Produktbild: Absinthe

Absinthe Gothic Novel

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

22.02.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

2859 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483418

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.02.2021

Verlag

Dryas

Seitenzahl

210 (Printausgabe)

Dateigröße

2859 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483418

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  • Antje

    aus Tübingen

    5/5

    23.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gothic Novel über das Leben eines jungen Malers in Paris

    Seinem großen Traum, der Malerei, folgend kam Noel nach Paris. Doch der erhoffte Erfolg bleibt aus, da seine Inspiration versiegt scheint. Noel steht unter enormem Druck, als er schließlich Thujon begegnet, der ihm die Augen öffnet und die Idee für ein neues Meisterwerk liefert. Ab diesem Moment wandelt Noel auf einem schmalen Grat zwischen jauchzender Freude und abgrundtiefem Selbsthass, wollte er doch etwas Eigenes erschaffen statt von der Gunst anderer abhängig zu sein. Durch die Erzählung aus Noels Perspektive werden all seine Stimmungswandel, seine Gefühle, seine Hoffnung, Verzweiflung, seine Wut so real, dass man leicht selbst im wahnhaften Strudel der Ereignisse versinkt. Obwohl der Roman mit nur 200 Seiten recht kurz ist, hat er doch genau die richtige Länge um Noels Geschichte genügend Raum zu geben ohne hastig oder langatmig zu wirken. Auch der ruhige Erzählstil hat mir unglaublich gut gefallen.

  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Absinthe

    Für mich ein aufregendes Leseerlebnis. Bisher hab ich noch keine Gothic Novel gelesen und muss sagen, mit Absinthe von Selina Schuster hab ich ein perfektes erstes Buch gefunden. Ihr Schreibstil liest sich unfassbar gut und sie hat eine unfassbare Stimmgewalt. Die Handlung wird sehr ruhig, strukturiert und kreativ erzählt. Definitiv mal etwas ganz anderes, aber eine Story, die ich sehr genossen habe. Ich liebe es einfach neue Bücher kennenzulernen  und auch mal in neue Genres und Thematiken abzutauchen.  Das Cover passt von den Farben, den Details und dem Aufbau perfekt zum Buch. Was ich hervorheben muss, sind die Illustrationen immer zu Beginn eines neuen Kapitels. Hier wurde die Liebe zum Detail bewiesen. In Absinthe taucht man ein in eine düstere Welt, der ich voll und ganz verfallen bin. Paris ist die Welt der Künstler und auch Noël ist ein Maler. Doch lastet auf seinen Schultern ein enormer Druck, welcher ihn in seiner Schaffensphase blockiert und somit verfällt er einer fiesen Spirale. Die Stimmung ist düster und drückend. Dennoch kommt die Handlung insgesamt ohne große Aktion aus. Man spürt den Frust von Noël förmlich. Trotz schlaflosen Nächten und der Inspiration Paris bleibt die Leinwand weiß. Bis plötzlich sein kleiner dicker Freund ihn überredet mit in ein Varieté zu kommen. Er erhofft sich, daß Noël dort auf neue Gedanken und Ideen kommt. Dort lernt er Thujon kennen,  welcher ihn inspirieret  und auf seinem Weg hilft. Doch welchen Preis muss Noël dafür zahlen? Die Autorin hat mich mit dem Ende absolut umgehauen. Ehrlicherweise hab ich mit dieser Entwicklung nicht gerechnet. Für mich aber absolut perfekt. Auch wenn ich  niemals damit gerechnet habe. Definitiv gab es für mich vorweg keine Anzeichen dafür. Einfach perfekt. Genauso soll es sein. Meine Entscheidung dieses Buch zu lesen, hab ich keine Minute bereut.  Meine Vorstellungskraft wurde gefordert und ich hab dem Geschehen mit regem Interesse gefolgt. Von mir bekommt das Buch sehr gern 5 von 5 Sterne.

  • J. Kaiser

    4/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Maler Thema

    Klapptext: Paris zur Zeit der Belle Époque. Der junge Maler Noël muss seine Bilder verkaufen, sonst kann er sich seinen Traum, das Leben in Paris, nicht leisten. Sein Freund Toulouse-Lautrec überredet ihn zu einem Ausflug ins Varieté Moulin Rouge, um ihn auf neue Ideen zu bringen. Dort trifft er den undurchsichtigen Thujon, der ihn mit seiner eigenwilligen Sicht auf die Welt wieder inspiriert. Mit Thujons Hilfe stellt sich der ersehnte Erfolg ein. Doch zu spät erkennt Noël, welchen Preis er für seine Inspirationen zu zahlen ha.t Fazit: Das Cover bildet den hellgrünen Glasflacon ab, zur damaligen Zeit ein düsteres Kapitel. Genauso wird das Cover dargestellt. In Paris ist die Zeit der Belle Époque. Ein erfolgloser Maler versucht seien Lebensunterhalt zu bestreiten. Sein Freund Toulouse- Lautrec nimmt ihn unter seine Fittiche. Der geheimnisvolle Thujon bietet dem Maler Noel seine Hilfe an. Jetzt beginnt die eigentliche Tragik der Geschichte. Es ist ein Buch, welche die Liebhaber der Malerei sicher begeistern kann. Mich hat es nicht so sehr gefesselt. Mein Urteil ist deshalb nicht so relevant.

  • Bewertung

    3/5

    01.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gothic Novel mit überraschendem Twist

    Eine Gothic Novel über einen Künstler in Paris, Toulouse-Lautrec und das Moulin Rouge? Count me in! Noël wurde von der Muse verlassen. Er lebt als Künstler in Paris, bringt aber einfach kein Bild mehr zustande. Als sein Freund Henri de Toulouse-Lautrec ihn mit in die mondäne Welt des Moulin Rouges nimmt, trifft er dort auf Thujon, der ihn dazu inspiriert, wieder etwas auf die Leinwand zu bringen. Thujon hat jedoch seine Schattenseiten, die Noël deutlich zu spüren bekommt … Damit wären wir auch schon beim ersten Punkt, den ich zu diesem Buch gerne anmerken würde: Das Buch bräuchte definitiv eine CN. Danke an die Autorin @selina__schuster , die mich vor dem Lesen schon vorgewarnt hat. Die Beziehung zwischen Noël und Thujon ist nicht nur hochgradig toxisch, sondern im Buch gibt es auch häusliche Gewalt und eine recht explizit geschilderte Verg3w4ltigung. Ich persönlich bin Thujons Geheimnis schon recht früh auf die Schliche gekommen, was das Buch allgemein angenehmer zu lesen machte. Wem das nicht gelingt, der versteht aber u.U. auch das Ende nicht und bemängelt dementsprechend, dass es wenig schaurig ist. Was es dann aber doch ist! Besonders gelungen fand ich die Beschreibungen der Malerei und Noëls Schaffensphasen! Hier und da gab es einige Wortwiederholungen und Wörter die so nicht existieren, worüber ich aber gut hinweg lesen konnte. Bitter aufgestoßen ist mir aber der Ableismus und das Fatshaming im Buch. Dass Toulouse-Lautrec aufgrund einer Erbkrankheit kleinwüchsig war ist allgemein bekannt und dass das dementsprechend beschrieben werden muss ist klar und für den Plot nicht unrelevant. Sein Kleinwuchs stand aber immer wieder derart im Fokus, dass es auf mich lächerlich machend wirkte. Die Beschreibung zweier dicker Personen fand ich auch völlig ok. Die Beleidigungen gegenüber diesen Personen jedoch nicht. Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen und hatte einen Plot, den ich so noch nicht gelesen habe!

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