Band 24
Eine Schwester spielt falsch Notarzt Dr. Winter 24 - Arztroman
Aus der Reihe
Notarzt Dr. Winter
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Sprache:Deutsch
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Verlag:Blattwerk Handel GmbH
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.01.2022
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
770 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783740988487
Notarzt Dr. Winter ist eine grossartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine grosse Liebe bleibt ganz lange unerfüllt. Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar.
Die Kurfürstenklinik Doppelband Nr. »Hast du sie schon gesehen?« erkundigte sich der Assistenzarzt Dr. Bernd Schäfer mit aufgeregter Stimme bei Dr. Adrian Winter, dem jungen Chefarzt, der die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin leitete. Die beiden Männer kannten einander seit langem, sie arbeiteten gern zusammen und trafen sich gelegentlich auch privat auf ein Bier oder ein Glas Wein. »Von wem redest du?« erkundigte sich Adrian. »Hast du wieder mal dein Herz verloren, Bernd?« Das geschah öfter, doch unglücklicherweise hatte Bernd Schäfer nie den gewünschten Erfolg bei den Frauen. Er ass leidenschaftlich gern, und das sah man ihm zu seinem grossen Kummer auch an. Er machte ständig irgendeine Diät, quälte sich in einem Fitnesscenter, doch nichts brachte den gewünschten Erfolg. Er war und blieb zu dick. Das einzige, was ihm wirklich geholfen hätte, wäre der konsequente Verzicht auf fettes Essen gewesen, wie er sehr wohl wusste, doch das hatte er noch nie lange durchgehalten. Seine Misserfolge bei Frauen schob er auf sein zu hohes Gewicht, und es war auch Adrian bisher nicht gelungen, ihm das auszureden. Dabei war Bernd Schäfer trotz seiner reichlichen Pfunde keineswegs ein unattraktiver Mann. Er war nur zu schüchtern, um Frauen gegenüber selbstbewusst genug aufzutreten, und deshalb nahmen sie ihn nicht ernst. »Von der neuen Schwester rede ich natürlich«, antwortete er nun auf Adrians Frage. »Also: Hast du sie schon gesehen oder nicht?«
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine grosse Liebe bleibt ganz lange unerfüllt. Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar.
Die Kurfürstenklinik Doppelband Nr. »Hast du sie schon gesehen?« erkundigte sich der Assistenzarzt Dr. Bernd Schäfer mit aufgeregter Stimme bei Dr. Adrian Winter, dem jungen Chefarzt, der die Notaufnahme der Kurfürsten-Klinik in Berlin leitete. Die beiden Männer kannten einander seit langem, sie arbeiteten gern zusammen und trafen sich gelegentlich auch privat auf ein Bier oder ein Glas Wein. »Von wem redest du?« erkundigte sich Adrian. »Hast du wieder mal dein Herz verloren, Bernd?« Das geschah öfter, doch unglücklicherweise hatte Bernd Schäfer nie den gewünschten Erfolg bei den Frauen. Er ass leidenschaftlich gern, und das sah man ihm zu seinem grossen Kummer auch an. Er machte ständig irgendeine Diät, quälte sich in einem Fitnesscenter, doch nichts brachte den gewünschten Erfolg. Er war und blieb zu dick. Das einzige, was ihm wirklich geholfen hätte, wäre der konsequente Verzicht auf fettes Essen gewesen, wie er sehr wohl wusste, doch das hatte er noch nie lange durchgehalten. Seine Misserfolge bei Frauen schob er auf sein zu hohes Gewicht, und es war auch Adrian bisher nicht gelungen, ihm das auszureden. Dabei war Bernd Schäfer trotz seiner reichlichen Pfunde keineswegs ein unattraktiver Mann. Er war nur zu schüchtern, um Frauen gegenüber selbstbewusst genug aufzutreten, und deshalb nahmen sie ihn nicht ernst. »Von der neuen Schwester rede ich natürlich«, antwortete er nun auf Adrians Frage. »Also: Hast du sie schon gesehen oder nicht?«
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