Exegese der Bibelstelle Matthäus 22, 34-40. Zur Frage nach dem höchsten Gebot
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.01.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
552 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346574404
Quellenexegese aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Veranstaltung: Proseminar Exegese, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Exegese umfasst unter anderem eine Übersetzung der Bibelstelle, eine Situations-, Kontext- und Formanalyse sowie auch eine Interpretation. Als Verfasser des Evangeliums gilt Matthäus, denn dieser wurde von Papias von Hierapolis ca. 125 als Autor genannt. Allerdings ist es wenig wahrscheinlich, dass Matthäus als Augenzeuge auf ein bereits verfasstes Evangelium (Markus) als Quelle zurückgegriffen hätte. Daher besteht in der historisch-kritischen Exegese ein weitgehender Konsens, demzufolge der Verfasser namentlich nicht bekannt ist.
Die Entstehungszeit des Evangeliums ergibt sich aus der Abhängigkeit von Markus, dessen Werk um das Jahr 70 entstanden sein muss, und wird auf die Zeit Mitte der achtziger bis Anfang der neunziger Jahre datiert. Markus Werk wurde ungefähr zu neunzig Prozent als Vorlage genutzt. Weitere Anhaltspunkte für die Entstehung im genannten Zeitraum können die Bibelstellen 21,41; 22,7 und 23,38 gesehen werden, wo Matthäus die Zerstörung Jerusalems im Jüdischen Krieg voraussetzt. Für ihn ist weiterhin die Verfolgung durch die Juden ein vergangenes Problem und er fokussiert sich daher auf innergemeindliche Probleme (vgl. 24,9-14).
Die Entstehungszeit des Evangeliums ergibt sich aus der Abhängigkeit von Markus, dessen Werk um das Jahr 70 entstanden sein muss, und wird auf die Zeit Mitte der achtziger bis Anfang der neunziger Jahre datiert. Markus Werk wurde ungefähr zu neunzig Prozent als Vorlage genutzt. Weitere Anhaltspunkte für die Entstehung im genannten Zeitraum können die Bibelstellen 21,41; 22,7 und 23,38 gesehen werden, wo Matthäus die Zerstörung Jerusalems im Jüdischen Krieg voraussetzt. Für ihn ist weiterhin die Verfolgung durch die Juden ein vergangenes Problem und er fokussiert sich daher auf innergemeindliche Probleme (vgl. 24,9-14).
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