Produktbild: Stranger Things - Erica die Grosse

Stranger Things - Erica die Grosse

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Illustriert von

Valeria Favoccia

Verlag

Panini

Seitenzahl

74 (Printausgabe)

Dateigröße

21253 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783736782617

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Illustriert von

Valeria Favoccia

Verlag

Panini

Seitenzahl

74 (Printausgabe)

Dateigröße

21253 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783736782617

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Ein toller Band über Ericas Liebe zu D&D

books and phobia aus Halle am 19.12.2022

Bewertungsnummer: 1845811

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn Erica erst recht spät bei Stranger Things mehr in den Vordergrund gerückt wurde, durfte sie neben ihrer Cleverness auch schnell ihre Liebe für D&D zeigen. Um so cooler fand ich, dass mir einen eigenen Comic widmete, in welchem sie genau diese Liebe ausleben durfte. Wie auch in der Serie hat Erica in Sachen D&D nicht besonders leicht, denn ihr Bruder will sie nicht mitspielen lassen und ihre Freundinnen finden das Ganze einfach nur langweilig. Doch wenn man etwas will und dazu noch die feste Entschlossenheit von Erica hat, dann probiert man eben alles, um vielleicht wenigstens die Freundinnen zu überzeugen. Und das tat Erica auch, aber eben mit vielen Kompromissen. Aber hey, Hauptsache D&D spielen. Wie auch die anderen Comics zur Serie konnte mich dieser vollends mitreißen. Zwar ist Erica nicht immer die sympathischste Figur, aber sie schaffte es trotzdem mich für sie und ihre Liebe zu begeistern. Besonders gelungen fand dabei, dass der Band neben der D&D-Thematik auch wichtige Dinge wie Kompromissbereitschaft, Freundschaft und Hilfsbereitschaft ansprachen. Dass sich dies nämlich lohnen kann, zeigte das Ende, in welchem eigentlich alle ihren Willen bekommen. Doch nicht nur thematisch konnte man mich begeistern, sondern auch mit der Optik. Während die anderen Bände zur Serie recht düster waren, schlug man hier den entgegensetzten Weg ein und gestaltete Ericas Abenteuer recht farbenfroh. Und das war auch vollkommen ok so, denn hier wurde nicht gegen Demogorgons gekämpft, sondern man erlebte junge Mädchen beim D&D, die sich z.B. Einhörner wünschten. Man schaffte jedoch den Sprung, das ganze Abenteuer von Erica nicht zu kindlich wirken zu lassen, sodass junge Leser, aber auch Erwachsene ihre Freude haben dürften. Fazit: Sagen wir wie es ist, dieser Band macht einfach Spaß. Nicht nur, dass man Erica und ihr Umfeld besser kennenlernt, man darf zudem auch noch ein D&D-Spiel der anderen Art genießen. Da der Band deutlich fröhlicher ist, kann ich ihn auch jungen Lesern sehr empfehlen, zumal eben auch Themen wie Freundschaft und Kompromissbereitschaft angesprochen werden.

Ein toller Band über Ericas Liebe zu D&D

books and phobia aus Halle am 19.12.2022
Bewertungsnummer: 1845811
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn Erica erst recht spät bei Stranger Things mehr in den Vordergrund gerückt wurde, durfte sie neben ihrer Cleverness auch schnell ihre Liebe für D&D zeigen. Um so cooler fand ich, dass mir einen eigenen Comic widmete, in welchem sie genau diese Liebe ausleben durfte. Wie auch in der Serie hat Erica in Sachen D&D nicht besonders leicht, denn ihr Bruder will sie nicht mitspielen lassen und ihre Freundinnen finden das Ganze einfach nur langweilig. Doch wenn man etwas will und dazu noch die feste Entschlossenheit von Erica hat, dann probiert man eben alles, um vielleicht wenigstens die Freundinnen zu überzeugen. Und das tat Erica auch, aber eben mit vielen Kompromissen. Aber hey, Hauptsache D&D spielen. Wie auch die anderen Comics zur Serie konnte mich dieser vollends mitreißen. Zwar ist Erica nicht immer die sympathischste Figur, aber sie schaffte es trotzdem mich für sie und ihre Liebe zu begeistern. Besonders gelungen fand dabei, dass der Band neben der D&D-Thematik auch wichtige Dinge wie Kompromissbereitschaft, Freundschaft und Hilfsbereitschaft ansprachen. Dass sich dies nämlich lohnen kann, zeigte das Ende, in welchem eigentlich alle ihren Willen bekommen. Doch nicht nur thematisch konnte man mich begeistern, sondern auch mit der Optik. Während die anderen Bände zur Serie recht düster waren, schlug man hier den entgegensetzten Weg ein und gestaltete Ericas Abenteuer recht farbenfroh. Und das war auch vollkommen ok so, denn hier wurde nicht gegen Demogorgons gekämpft, sondern man erlebte junge Mädchen beim D&D, die sich z.B. Einhörner wünschten. Man schaffte jedoch den Sprung, das ganze Abenteuer von Erica nicht zu kindlich wirken zu lassen, sodass junge Leser, aber auch Erwachsene ihre Freude haben dürften. Fazit: Sagen wir wie es ist, dieser Band macht einfach Spaß. Nicht nur, dass man Erica und ihr Umfeld besser kennenlernt, man darf zudem auch noch ein D&D-Spiel der anderen Art genießen. Da der Band deutlich fröhlicher ist, kann ich ihn auch jungen Lesern sehr empfehlen, zumal eben auch Themen wie Freundschaft und Kompromissbereitschaft angesprochen werden.

Zusatzband, den es nicht gebraucht hätte

Brina aus Köln am 16.02.2023

Bewertungsnummer: 1881016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich ein großer Fan der Netflix-Serie „Stranger Things“ bin und nicht nur sämtliche Staffeln gesehen, sondern auch die Vorgeschichten gelesen habe, mussten auch nun die Graphic Novels gelesen werden. Nachdem mir bereits die ersten vier Bände gefallen haben, wollte ich auch unbedingt "Erica die Große" lesen, das ein Zusatzband und zwischen Band 4 und 5 angesiedelt ist. Obwohl meine Erwartungen aufgrund der Kurzbeschreibung nicht allzu hoch angesetzt waren, war ich am Ende doch enttäuscht, denn mir hat das gewisse Etwas gefehlt, was die Reihe bislang immer ausgemacht hat. Dies kann auch daran liegen, dass Erica bislang nie wirklich zu meinen Lieblingsfiguren im "Stranger Things"-Universum gehört hat, denn obwohl sie eigentlich recht cool und loyal ihren Mitmenschen gegenüber ist, kann sie auch sehr egoistisch, arrogant und vor allem auch anstrengend sein, was man in "Erica die Große" deutlich zu spüren bekommt. Dazu sind die Dialoge teilweise nicht gelungen, denn diese strotzen nur so vor Wiederholungen und kindlicher Naivität, dass es phasenweise echt nicht schön ist. Erica spielt zuhause alleine Dungeons & Dragons, wo sie sich selbst als große Heldin darstellt. Da es alleine jedoch schnell zu langweilig wird und ihr Bruder Lucas und dessen Freunde nicht mit ihr spielen möchten, versucht sie es bei ihren Schulfreundinnen, die jedoch schnell das Interesse an dem Spiel verlieren, als sie merken, dass Erica nur sich und ihren Spielcharakter gut darstellen möchte, aber nicht ihre Freundinnen. Aus einem Streit heraus geschehen auf einmal fast schon zu viele Dinge auf einmal, denn es verschwindet nicht nur der Vogel von Tanyas Mutter, den Tanya aus unerklärlichen Gründen mit zu Erica gebracht hat, sondern auch der Hund einer Nachbarin. Die Freundinnen sind nun gezwungen, trotz ihrer Streitereien zusammen zu arbeiten, damit die Tiere wieder heil nach Hause kommen. Dabei muss Erica auch feststellen, dass es wichtig ist, dass es nicht nur eine Heldin gibt, die alles im Alleingang macht, sondern diese auch immer ihre Freundinnen und deren Unterstützung braucht. Da "Erica die Große" ein wenig anders als die bisherigen Comics ist, sollte man auch eine gewisse Affinität für "Dungeons and Dragons" besitzen und sich auch ein wenig mit dem Spiel auskennen, damit man Ericas Spiel folgen kann. Gleichzeitig muss man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass dieser Zusatzband rein gar nichts mit den anderen Bänden zu tun hat und somit auch außerhalb des ganzen "Stranger Things"-Universums hätte spielen können. Für mich ist "Erica die Große" insgesamt leider eine Enttäuschung und ein Zusatzband, den es nicht wirklich gebraucht hätte und der rein gar nichts zum eigentlichen Geschehen beiträgt. Für Fans von "Dungeons & Dragons" und besonders von Erica ist der Band sicherlich einen Blick wert, ansonsten kann man den Comic auch überspringen, ohne etwas verpasst zu haben.

Zusatzband, den es nicht gebraucht hätte

Brina aus Köln am 16.02.2023
Bewertungsnummer: 1881016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da ich ein großer Fan der Netflix-Serie „Stranger Things“ bin und nicht nur sämtliche Staffeln gesehen, sondern auch die Vorgeschichten gelesen habe, mussten auch nun die Graphic Novels gelesen werden. Nachdem mir bereits die ersten vier Bände gefallen haben, wollte ich auch unbedingt "Erica die Große" lesen, das ein Zusatzband und zwischen Band 4 und 5 angesiedelt ist. Obwohl meine Erwartungen aufgrund der Kurzbeschreibung nicht allzu hoch angesetzt waren, war ich am Ende doch enttäuscht, denn mir hat das gewisse Etwas gefehlt, was die Reihe bislang immer ausgemacht hat. Dies kann auch daran liegen, dass Erica bislang nie wirklich zu meinen Lieblingsfiguren im "Stranger Things"-Universum gehört hat, denn obwohl sie eigentlich recht cool und loyal ihren Mitmenschen gegenüber ist, kann sie auch sehr egoistisch, arrogant und vor allem auch anstrengend sein, was man in "Erica die Große" deutlich zu spüren bekommt. Dazu sind die Dialoge teilweise nicht gelungen, denn diese strotzen nur so vor Wiederholungen und kindlicher Naivität, dass es phasenweise echt nicht schön ist. Erica spielt zuhause alleine Dungeons & Dragons, wo sie sich selbst als große Heldin darstellt. Da es alleine jedoch schnell zu langweilig wird und ihr Bruder Lucas und dessen Freunde nicht mit ihr spielen möchten, versucht sie es bei ihren Schulfreundinnen, die jedoch schnell das Interesse an dem Spiel verlieren, als sie merken, dass Erica nur sich und ihren Spielcharakter gut darstellen möchte, aber nicht ihre Freundinnen. Aus einem Streit heraus geschehen auf einmal fast schon zu viele Dinge auf einmal, denn es verschwindet nicht nur der Vogel von Tanyas Mutter, den Tanya aus unerklärlichen Gründen mit zu Erica gebracht hat, sondern auch der Hund einer Nachbarin. Die Freundinnen sind nun gezwungen, trotz ihrer Streitereien zusammen zu arbeiten, damit die Tiere wieder heil nach Hause kommen. Dabei muss Erica auch feststellen, dass es wichtig ist, dass es nicht nur eine Heldin gibt, die alles im Alleingang macht, sondern diese auch immer ihre Freundinnen und deren Unterstützung braucht. Da "Erica die Große" ein wenig anders als die bisherigen Comics ist, sollte man auch eine gewisse Affinität für "Dungeons and Dragons" besitzen und sich auch ein wenig mit dem Spiel auskennen, damit man Ericas Spiel folgen kann. Gleichzeitig muss man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass dieser Zusatzband rein gar nichts mit den anderen Bänden zu tun hat und somit auch außerhalb des ganzen "Stranger Things"-Universums hätte spielen können. Für mich ist "Erica die Große" insgesamt leider eine Enttäuschung und ein Zusatzband, den es nicht wirklich gebraucht hätte und der rein gar nichts zum eigentlichen Geschehen beiträgt. Für Fans von "Dungeons & Dragons" und besonders von Erica ist der Band sicherlich einen Blick wert, ansonsten kann man den Comic auch überspringen, ohne etwas verpasst zu haben.

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Stranger Things Comics: Erica die Große - Der Comic zur Netflix-Erfolgsserie

von Greg Pak, Danny Lore, Valeria Favoccia

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