Rezension
»[Das Buch] erlaubt einen Blick in den Weltinnenraum eines jüngst achtzig gewordenen Schriftstellers, den man in seinen großartigen wie seinen fragwürdigen Seiten als einen der bedeutendsten der Gegenwart begreifen muss.« ("taz am wochenende")
»Dieses Buch ist kein Nebenprodukt, kein Zwischenwerk, sondern mindestens so wichtig wie Handkes geformten und fertigen Romane, Erzählungen, Stücke und mehr.« ("Der Tagesspiegel")
»Peter Handke ist wohl der einzige Schriftsteller, der schon zu Lebzeiten eine Art historisch-kritische Ausgabe seines Werkes bekommt und trotzdem immer weiterschreibt. Woher nimmt er bloß die Energie?« ("WELT AM SONNTAG")
»Man kann in diesem Band bei der Entstehung von Handkes Schreib-, Existenz- und Gefühlsformen zusehen.« ("Berliner Zeitung")
»24. April bis 26. August 1978: Für andere wäre das eine winzige, kaum dokumentierbare Lebensspanne. Peter Handke aber entwirft stets das Größte im Kleinsten, und seine unzählbaren Notizbücher sind Bausteine eines sich täglich erweiternden Kosmos.« ("News")
»Text und Zeichnungen umtanzen einander geradezu auf den dicht beschriebenen, aber dennoch leicht lesbaren Seiten des Notizbuches, wiederholt im Wechsel der Tintenfarben von Schwarz zu Blau zu Rot, um einen wahrhaft faszinierenden Einblick in die Schreibwerkstatt von Peter Handke zu geben.« ("Wiener Zeitung extra")
»Wer glaubt, die meisten Eintragungen bereits durch den Journalband Die Geschichte des Bleistifts (1982 erschienen) zu kennen, wird eines besseren belehrt. Es zeigt sich, wie stark Handke seine Notizbucheintragungen für die Verwendung in das (öffentliche) Journal ergänzt und bearbeitet hat.« ("Glanz&Elend - Literatur und Zeitkritik")
»Dieses Notizbuch gewährt einen detaillierten und vielfältigen Einblick in Handkes Arbeit, in seinen ganz eigenen Zugang zur Welt und in Denkräume abseits von Geschwindigkeit und Tagesgeschehen.« ("Die Furche")