Produktbild: Das verborgene Zimmer von Thornhill Hall

Das verborgene Zimmer von Thornhill Hall

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1229 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764193126

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1229 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764193126

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  • Gavroche

    5/5

    14.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Mysteriös und überraschend

    Colin ist gar nicht begeistert davon, den Sommer bei seiner Mutter zu verbringen. Immerhin hat sie ihn und seinen Vater verlassen, als er noch ein Kind war und hat stattdessen ihre Karriere als Theaterschauspielerin vorangetrieben. Doch nun, kurz nach dem Tod seiner Großmutter, soll er also zu seiner Mutter, die wiedergeheiratet hat und somit auch seinen Stiefvater kennenlernen und außerdem seine kleine Halbschwester. Colin ist also schon auf der Fahrt genervt und als er dann auch noch auf den mürrischen Teddy trifft, reicht es ihm eigentlich. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und auf einmal ist Colin tot und ist ein Geist, der jedoch eine Chance erhält. Aber wer hat ihn getötet und welchse Motiv steckt dahinter? Christian Handel hat es in diesem Buch immer wieder geschafft, mich zu überraschen. Vorhersehbarkeit gibt es hier wirklich nur in Ansätzen und so fiel es mir auch schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die queer Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und vorsichtig und ist zwar immer präsent, bleibt aber dennoch meist im Hintergrund hinter den mysteriösen Ereignissen in diesem etwas schaurigen Herrenhaus auf dem Land. Fazit: ein Buch zum Eintauchen und die Welt-um-sich-herum-Vergessen, aus dem ich am Ende nicht so gerne aufgetaucht bin. Toller Schreibstil, fantastische Geschichte.

  • Gavroche

    5/5

    14.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Mysteriös und überraschend…

    Mysteriös und überraschend Colin ist gar nicht begeistert davon, den Sommer bei seiner Mutter zu verbringen. Immerhin hat sie ihn und seinen Vater verlassen, als er noch ein Kind war und hat stattdessen ihre Karriere als Theaterschauspielerin vorangetrieben. Doch nun, kurz nach dem Tod seiner Großmutter, soll er also zu seiner Mutter, die wiedergeheiratet hat und somit auch seinen Stiefvater kennenlernen und außerdem seine kleine Halbschwester. Colin ist also schon auf der Fahrt genervt und als er dann auch noch auf den mürrischen Teddy trifft, reicht es ihm eigentlich. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und auf einmal ist Colin tot und ist ein Geist, der jedoch eine Chance erhält. Aber wer hat ihn getötet und welchse Motiv steckt dahinter? Christian Handel hat es in diesem Buch immer wieder geschafft, mich zu überraschen. Vorhersehbarkeit gibt es hier wirklich nur in Ansätzen und so fiel es mir auch schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die queer Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und vorsichtig und ist zwar immer präsent, bleibt aber dennoch meist im Hintergrund hinter den mysteriösen Ereignissen in diesem etwas schaurigen Herrenhaus auf dem Land. Fazit: ein Buch zum Eintauchen und die Welt-um-sich-herum-Vergessen, aus dem ich am Ende nicht so gerne aufgetaucht bin. Toller Schreibstil, fantastische Geschichte.

  • Sonjalein1985

    5/5

    12.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Plötzlich Geist

    Inhalt: Der 16-jährige Colin ist alles andere als begeistert, als er den Sommer bei seiner Mutter und deren neuen Familie verbringen muss. Immerhin ist die Frau, die ihn als Kind verlassen hat, inzwischen eine Fremde für ihn. Doch damit, gleich getötet zu werden, hat er nicht gerechnet. Und so beschließt Colin, das legendäre verborgene Zimmer zu finden, ein Raum, der Geister angeblich wieder lebendig machen kann. Hilfe bekommt er hierbei nicht nur von liebenswerten neuen Freunden, sondern auch von Theodore, einem Jungen, mit dem er schon an seinem ersten Tag in Thornhill Hall aneinander geraten ist. Meinung: „Das verborgene Zimmer von Thornhill Hall“ ist ein wunderbarer Roman, der gleichzeitig spannend und etwas gruselig ist und sympathische Charaktere aufweisen kann. Im Mittelpunkt steht der 16-jährige Colin, ein Sohn aus reichem Hause und wohlerzogener Gentleman, der auf den ersten Blick arrogant wirken mag, hinter dessen Fassade aber viel mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint. Denn Colin wünscht sich nichts mehr, als schöne Kleider zu entwerfen und einfach er selbst sein zu können. Davon, dass er den Sommer in dem abgelegenen Herrenhaus seiner Mutter verbringen muss, ist er wenig begeistert, verspürt er doch wenig Lust diese wiederzusehen. Zu tief sitzt die Verletzung, die es hinterlassen hat, als Kind von ihr verlassen worden zu sein. Und so ist es kein Wunder, dass er sich sowohl ihr gegenüber, als auch gegenüber ihrer neuen Familie erstmal abweisend verhält. So gerät er sogar mit Theodore aneinander, einem weiteren Gast des Hauses, der ebenfalls kreativ begabt und ebenso mitfühlend wie herzensgut ist. Die Anziehung zwischen den beiden hat mir gefallen, ebenso wie die entstehende Freundschaft zwischen Colin und den Geistern, denen er im Laufe des Buches begegnet. Hierbei mochte ich die kleine, aufgeweckte Charlotte am meisten, die jung gestorben ist und über mehr Fähigkeiten zu verfügen scheint, als der Rest der Toten. Die Geschichte ist spannend und gut gemacht. Colin muss Rätsel lösen, seinen eigenen Tod aufklären und das verborgene Zimmer suchen, das ihn wieder zum Leben verhelfen könnte. Nebenbei geht es noch um Freundschaft, Liebe, Familie und Selbstfindung, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch konnte mich gut unterhalten und so kann ich es nur auf ganzer Linie empfehlen. Fazit: Spannend, gut gemacht und etwas unheimlich. Ein Buch, das auch von seinen Charakteren und den Rätseln lebt, die diese lösen müssen. Sehr zu empfehlen.

  • Aer1th | tthinkttwice

    4/5

    12.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Buch, mit ein paar kleineren Schwächen

    Mit LGBQIA+ Content bekommt man mich ja fast immer, bei dem historischen Part dieses Buches war ich mir ehrlich gesagt etwas unsicher, da das eher weniger mein Genre ist. Doch was soll ich sagen – die Mischung und das Geisterthema haben mir wirklich gut gefallen! Der 16-jährige Colin wurde als junges Kind von seiner Mutter verlassen, da diese als kreativer Freigeist die Bühnen Londons erobern wollte. Jetzt, über ein Jahrzehnt später, soll Colin den Sommer bei seiner Mutter und ihrer neuen Familie verbringen. Seinem Vater zuliebe begibt Colin sich auf diese Reise, unsicher, was ihn erwarten wird. Doch kaum, dass er in Thornhill Hall angekommen ist und es zwischen ihm und seiner Mutter so etwas wie eine Annäherung gibt, stößt ihn jemand die Treppe hinunter und Colin bricht sich das Genick. Als Geist wiedererwacht, ermöglicht sich im eine Chance wieder in sein altes Leben zurückzukehren. Mit Hilfe der anderen Geister auf Thornhill Hall und dem arrogant wirkenden, aber attraktiven Theo, macht Colin sich auf die Suche nach dem verborgenen Zimmer, das ihn wieder zum Leben erwecken kann. Die Geschichte spielt Ende des 19. Jahrhunderts und zu meiner Freude wirkt sie, trotz des historischen Backgrounds jung und frisch. Dies ist vermutlich der Tatsache zu verdanken, dass der Autor jung und frisch schreibt – sehr passend für ein Jugendbuch, meiner Meinung nach. Man hätte die Story auch problemlos in die heutige Zeit übersetzen können. Wer daher auf historische Romane steht, sollte dies im Hinterkopf behalten, um nicht evtl. enttäuscht zu werden. Christian Handel nimmt sich zu Beginn sehr viel Zeit um seine Figuren einzuführen, was mir ganz gut gefallen hat, denn für mich lag der Fokus mehr auf den zwischenmenschlichen Aktionen als auf dem “Krimi-Teil”. Natürlich wollte auch ich wissen, wer Colin die Treppe heruntergestoßen hatte, doch das war für mich tatsächlich eher zweitrangig. Es ist nun schon einige Zeit her, seitdem ich das Buch gelesen habe und doch habe ich immer noch die Charaktere vor Augen und fühle die Emotionen, die sie in mir hervorgerufen haben. Für mich ein Zeichen, dass der Autor einen echt guten Job bei der Charakterentwicklung und –beschreibung gemacht hat. Colin hat für die Suche nach dem verborgenen Zimmer drei Tage Zeit, um dieses zu finden und es zu durchschreiten. Dafür, dass er NUR drei Tage hat, lässt er sich unheimlich viel Zeit bei der Suche und verbringt die knappe Zeit mit, für mich, unwichtigen Dingen. Ich muss sagen, dass mich das schon etwas gestört hat, da es sich für mich einfach nicht logisch angefühlt hat. Außerdem meine ich, dass mir ein kleiner Logikfehler aufgefallen ist. Colin kann zwischen der Geisterebene und der Ebene der Menschen hin und her wechseln. Auf der Geisterebene ist es ihm möglich sich auf Gegenstände zu setzen/legen und diese zu berühren. Auf der Ebene der Menschen beherrscht er dies nicht. Dennoch, meine ich, dass er in Szenen mit Theo auf der Menschenebene auf einem Bett liegt bzw. sitzt. Dabei dürfte er das gar nicht können. Das hat mich tatsächlich so beschäftigt, dass es meinen Lesefluss gestört hat. Außerdem gab es eine Szene mit einem Geist namens Alice, die für mich nicht richtig zur Geschichte passen wollte. Ich weiß, dass andere Leser*innen die Szene gut fanden, doch ich fand sie einfach nur skurril. Ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, daher die etwas kryptischen Aussagen hier. Christian Handels Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und lässt einen sofort in die Geschichte eintauchen. Für ein Jugendbuch absolut passend. Der Autor schafft es die Figuren zum Leben zu erwecken und die feinen zwischenmenschlichen Bande gut herauszuarbeiten. Die vorsichtige Annäherung von Colin und Theo empfand ich als sehr gut beschrieben. Ich habe die wachsende Zuneigung der Beiden regelrecht gespürt. Ich fand es großartig, dass sie mit kaum Gegenwind zu kämpfen haben – für das 19. Jahrhundert ist dies für mich jedoch nicht allzu realistisch. Dennoch hätte ich es nicht anders haben wollen. Mir war es wichtiger über die Liebe der beiden zu lesen, als über den Hass, dem die beiden zweifellos ausgesetzt gewesen wären. Auch wenn das Buch – für mich – ein paar kleine Schwächen hatte, habe ich es sehr gerne gelesen und es hat mir insgesamt echt gut gefallen. Wäre ich ein paar Jahre jünger, hätte es mir vermutlich noch besser gefallen. Daher vergebe ich gerne 4 von 5 Sternen.

  • MsChili

    4/5

    18.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wird nicht das letzte Buch des Autors gewesen sein

    Christian Handel ist mir ein Begriff und doch habe ich noch nichts gelesen, auch wenn Becoming Elektra bereits als Hörbuch seit längerem auf mich wartet. Daher musste ich jetzt zu diesem Buch greifen. Und ich wurde nicht enttäuscht, auch wenn nicht alles perfekt ist (für mich). Colin lebt bei seinem Vater. Als ihn seine Mutter in ihr neues Haus einlädt, möchte er gar nicht hin und doch muss er, da sein Vater auf einer Reise ist und ihn nicht mitnehmen kann. In Thornhill Hall angekommen, trifft Colin auf den neuen Mann und eine alte Freundin der Mutter. Eine Frau, die behauptet, mit Geistern Kontakt aufnehmen zu können. Alles Quatsch denkt Colin, bis er selbst als Geist über Thornhill Hall wandelt. Ein Manko ist für mich das Alter. Irgendwie kam mir Colin oft etwas jünger vor, doch ich denke das ist einfach eigenes Empfinden. Manche seiner Handlungen haben für mich einfach nicht zu einem 16-Jährigen gepasst. Außerdem waren mir die Dialoge zu modern, man hatte nicht wirklich das Gefühl in der Vergangenheit gelandet zu sein, außer man hat eben das drumherum mit einbezogen. Doch die Idee mit der Geisterwelt, der Suche nach dem verborgenen Zimmer und den anderen Geheimnissen hat mir sehr gefallen. Auch die anderen Geister und deren Geschichten sind wundervoll beschrieben und ich wäre auch gerne Geist auf Thornhill Hall! Die Liebesgeschichte ist eher zart und doch etwas überstürzt für meinen Geschmack, gerade weil Colin ja noch so jung ist. Mir hat es großen Spaß gemacht über Thornhill Hall zu wandern, mehr über Colin und seine Mutter in Erfahrung zu bringen und zeitgleich auch einen Ausweg aus der Situation zu suchen. Für mich eine wirklich wundervolle Idee, aber die Umsetzung konnte mich nicht in allen Punkten überzeugen. Dennoch eine lesenswerte Geschichte.

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