Rezension
Besprochen in:Tages-Anzeiger, 14.07.2023, Jean-Martin BüttnerZeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 4 (2023), Jürgen HargensSeelenLaute, 63/ (2023), Peter LehmannZeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 3 (2026), Jürgen Hagens
»Wer sich kompetent – und absolut vergnüglich lesbar! – darüber informieren möchte, wo die ›Biologische Psychiatrie‹ zu kurz greift und den Betroffenen nicht hilft, ist hier sehr gut bedient.« ("Barbara Knab, Dr. med. Mabuse, 264 (2024)")
»Dem Autor geht es nicht um umfassende Tiefenanalysen der einzelnen Aspekte, sondern darum den aktuellen Trend der Psychiatrie breit darzustellen. Das ist ihm voll und ganz gelungen.« ("Martin Hubert, Deutschlandfunk – Forschung aktuell, 03.08.2023")
»[Felix Hasler] skizziert in seinem aktuellen Buch ein Comeback der Sozialpsychiatrie und eine heraufziehende, pragmatische Neuausrichtung. So laut seine pointierte Kritik ist, so betont hoffnungsvoll ist sein Blick in die Zukunft.« ("EPPENDORFER – Zeitung für Psychiatrie & Soziales, 37/5 (2023)")
»Kritische Bücher zur Psychiatrie gibt es derweil viele. Hasler geht [...] einen Schritt weiter und beschreibt eine alternative Zukunft.Dass es ihm dabei gelingt, hochkomplexe neurowissenschaftliche Befunde gewitzt auf den Punkt zu bringen, macht das Buch zudem noch ausgesprochen unterhaltsam.« ("Thorsten Padberg, Psychologie Heute, 1 (2024)")
»Felix Haslers Buch bietet eine fundierte Kritik an der biologischen Psychiatrie.
»Man möchte Haslers Buch viele Leser:innen aus der Psychiatrie wünschen, ganz besonders Studierende und Berufsanfänger:innen.« ("Cornelia Schäfer, Psychosoziale Umschau, 3 (2025)")