Freihandel und Wohlstand. Definition, Zusammenhang sowie Vor- und Nachteile des Freihandels
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.04.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
330 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346625168
Da die Entwicklungsländer dieser Misere nicht alleine entfliehen können, intervenieren Industriestaaten, um ihnen helfend zur Seite zu stehen. Worin äussert sich deren Hilfe gegenüber den Entwicklungsländern? Sie nehmen eine Beratungsfunktion ein, indem sie in den beteiligten Ländern eine Handelsliberalisierung fordern, damit internationaler Freihandel möglich wird.
Mit diesen Forderungen widerstreben die Industriestaaten ihrer eigenen einstigen Entwicklungspolitik, da sie ihre Wirtschaftskraft über Protektionismus steigerten, ehe sie Freihandel anstrebten. Freihandel impliziert stets freien Wettbewerb, d.h. es erfolgen keine staatlichen Interventionen. Wenn der Markterschliessungsgrad hoch ist, also der Aussenhandel im Vergleich zur Produktion hoch ausfällt, können Staatsinterventionen implementiert sein. Ein Beispiel hierfür stellt u.a. China dar, wo protektionistische Massnahmen eine Prämisse des heutigen Wachstums waren. Diesen Pfad nahmen schliesslich alle aktuellen Industrieländer auf, um ihren wirtschaftlichen Wachstum zu erhöhen.
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