Produktbild: Surfermord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi
Band 15

Surfermord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2022

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19.7/12.8/1.8 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-593-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2022

Verlag

Klarant

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19.7/12.8/1.8 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-593-8

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, sympathische Ermittler

    Bei „Surfermord in Neuharlingersiel“ von Rolf Uliczka handelt es sich um einen Ostfrieslandkrimi. Hier handelt es sich um den 15. Fall für die Ermittler. Am Anfang sind , was das Privatleben der Ermittler angeht, ein paar kurze Rückblenden eingebaut. Dies finde ich für Neueinsteiger in diese Reihe sehr wichtig, aber auch Kenner dieser Reihe bekommen hier noch einmal ein paar Gedächtnisstützen. Der knackige, schnörkellose Schreibstil des Autors hat mir gefallen. Hier geht es die ganze Zeit um den Fall. Das Privatleben der Ermittler wird hier kaum erwähnt. Das ganze Team ist sehr sympathisch. Sie arbeiten gut zusammen und es fallen keine böse Worte. Dieser Krimi lässt sich sehr flüssig lesen und der Fall geht rasant voran, bis hin zu einem unerwarteten Ende. Ich konnte gut mitraten, den Ermittlern über die Schulter schauen und am Ende werden alle Spuren zusammengeführt und der Täter überführt. Hier bleiben keine Fragen mehr offen. Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Viele Verdächtige, überraschende Wendungen und Lokalkolorit

    Inhalt: Ein toter Surfer auf dem Campingplatz in Neuharlingersiel! Als Theo Thönes in seinem Camper erdrosselt aufgefunden wird, ist er schon etwa eine Woche tot. Wer hat den Kitesurfer, der im Sommer jede freie Minute auf dem Wasser verbrachte, auf dem Gewissen? Fazit: Meine Messlatte lag wieder einmal extrem hoch, weil ich schon einige Bücher von Rolf Uliczka gelesen habe. Wird er meine Erwartungen auch mit diesem Krimi wieder erfüllen können? Das Team der Wittmunder Kripo ahnt noch nicht wie verzwickt dieser Fall wird, als es zu dem Toten auf dem Campingplatz von Neuharlingersiel gerufen wird. Ich wurde wieder einmal in die Geschichte geworfen und stand Seite an Seite mit den Ermittlern. Nina steht dieses Mal vor einer besonderen Herausforderung, ganz besonders, weil sie ohne Bert ermitteln muss. Werden sie und das Team es schaffen, die vielen Spuren zu verfolgen, die von vielen verschiedenen Verdächtigen hinterlassen wurden? Wer kommt als Täter in Frage? Der Kite Surfer, mit dem sich Theo angelegt hat, oder doch ein eifersüchtiger Ehemann? Könnte der Täter auch im beruflichen Umfeld von Theo zu finden sein? Oder war es doch die Frau, mit der Theo kurz vor seinem Tot ein schönes Wochenende verbrachte? Schon jetzt zeigt sich, dass die Lösung des Falles einiges an Hirnschmalz von den Ermittlern und der Leserschaft verlangt, denn die vielen verschiedenen Fährten und Irrwege müssen verfolgt und ausgewertet werden. Irrungen und Wirrungen sind vorprogrammiert, doch muss der Überblick behalten werden. Ob die Ermittler auch dieses Mal den Fall lösen, müsst ihr leider selbst lesen, es sei nur so viel verraten, dass es einige Wendungen und Überraschungen für die Leser gibt. Als Leserin wurde ich wieder auf verschiedene Fährten gelockt, die ich mutig beschritt, um dann wieder festzustellen, dass ich in die Irre geschickt wurde. Wieder einmal toll gemacht. Der notwendigen Polizeiarbeit wird wieder genügend Platz eingeräumt, ohne zu langweilen. Dabei lassen sich viele Hintergründe verstehen und diese Arbeit in einem anderen Licht sehen. Auf mich wirkte die Arbeit sehr authentisch und nachvollziehbar. Ich konnte dabei sein als die Ermittler während ihrer akribischen Ermittlungsarbeit immer neue Puzzleteile finden, die scheinbar nicht zusammengehören. Wie fügt sich das nur zusammen? Das lest bitte selbst, es lohnt sich. Mir ist es wieder einmal kaum gelungen dieses Buch aus der Hand zu legen, bevor ich die letzte Zeile gelesen hatte. Die Spannung war von Anfang an vorhanden und steigerte sich bis zum überraschenden Ende. Das Lesen wurde durch dem gewohnt flüssigen Schreibstil zusätzlich erleichtert und die Seiten flogen regelrecht dahin. Schade, dass ich mich wieder so schnell von den sympathischen Ermittlern, die für mich schon wie gute Freunde sind, verabschieden musste. Auch dieses Mal hat der Autor wieder geschickt brisante Themen und aktuelle gesellschaftliche Probleme eingebaut, die in der Öffentlichkeit viel zu wenig beachtet werden oder die allgemein recht unbekannt sind. Auch dazu möchte ich nicht viel verraten, lest den Krimi bitte selbst. Ich hatte spannende Lesestunden und vergebe eine überzeugte Kauf – und Leseempfehlung. Jetzt kann ich es kaum erwarten mehr aus dieser Feder zu lesen.

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    01.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Recht und Gerechtigkeit sind…

    Recht und Gerechtigkeit sind nicht dasselbe „Surfermord in Neuharlingersiel“ von Rolf Uliczka ist bereits der 15. Band dieser Reihe, die ich seit Band 12 mit Begeisterung verfolge. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder heimisch in der Polizeistation Wittmund. Sind mir doch alle längst vertraut. Doch auch Neueinsteiger haben sicher kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Soweit zum Verständnis nötig, gibt es Hinweise auf frühere Fälle bzw. auf die Vorgeschichte der Protagonisten. Aber worum geht es diesmal? Theo, Bausachverständiger, Womanizer und begeisterter Kitesurfer, wird ermordet in seinem Campingwagen aufgefunden. Bei näherer Überprüfung des Mordopfers mangelt es weder an Motiven noch an Verdächtigen. War es ein durch ein Gutachten Geschädigter? Oder ein eifersüchtiger Ehemann? Oder jener Surfer, mit dem Theo kürzlich in Streit geriet? Schon das Cover versetzt in Urlaubslaune: strahlendblauer Himmel, Meer und Strandkörbe. Wenn auch die Mördersuche im Mittelpunkt steht, ein bisschen etwas vom Nordseeflair ist dennoch zu verspüren. Man säße dann auch gerne in der Strandbar und ließe sich die sanfte Brise um die Nase wehen. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel haben eine angenehme Länge, Szenen-, Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung abwechslungsreich. Einerseits erlebt man sehr detailliert den Ablauf der Ermittlungsarbeiten, erkennt, wie techniklastig die Polizeiarbeit heutzutage ist, vom Fingerabdruck- und DNA-Abgleich angefangen, über Internetrecherchen, GPS-Trecking und Auswertung von Handy- oder PC-Daten. Andererseits verfolgt man auch die Aktionen von Verdächtigen oder Tätern. Dass es sich um einen „Ostfrieslandkrimi“ handelt, wird durch einige im ostfriesischen Dialekt geführte Dialoge unterstrichen, was problemlos verständlich ist. Das Buch erschien 2022. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Corona wird nicht erwähnt. Es ist ein Merkmal dieser Reihe, dass es von Anfang an mehrere Verdächtige gibt, diese erst ausgeforscht werden müssen und dass das Mordmotiv völlig unklar ist. Das bietet reichlich Gelegenheit mitzurätseln und eigene Theorien aufzustellen, die meist durch überraschende Erkenntnisse und unerwartete Wendungen gleich wieder über den Haufen geworfen werden. Dadurch lässt die Spannung nie nach, im Gegenteil, sie steigert sich, je näher das Ermittlungsteam dem Täter kommt. Letztlich fügt sich alles schlüssig, der Fall ist gelöst. Dem Autor gelang es wieder einmal, alle Mitratenden zu überraschen. Abgesehen von der im Vordergrund stehenden Suche nach dem Täter werden einige zur Diskussion anregende Themen angesprochen, wie häusliche Gewalt gegenüber Frauen, deren Opferrolle, die Rechte der Opfer gegenüber den Rechten der Täter, auch Rechtssprechung im Allgemeinen mit dem Fazit, dass Recht und Gerechtigkeit nicht selten divergieren. Im Übrigen erläutert der Autor im Epilog stets das vom Gericht letztlich verhängte, oft zu milde erscheinende Strafausmaß. Als Fan der Reihe war ich froh, dass Bert genesen ist und, nachdem Nina anfangs alleine mit ihrem Team ermitteln musste, wieder seinen Dienst antreten konnte. Die beiden Kriminalbeamten sind Herz und Seele dieser Reihe, umgeben von einem sympathischen Team. Mir gefällt insbesondere die in diesem Team herrschende Harmonie der Zusammenarbeit. „Surfermord in Neuharlingersiel“ hat mich wieder einmal begeistert. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall!

  • leseratte1310

    5/5

    30.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tod im Camper

    Theo Thönes sollte als Immobiliengutachter vor Gericht aussagen, doch er ist nicht erschienen. Sein Mandant Ingo Bauhagen ist daher sauer und sucht Theo, der jede freie Minute mit Kitesurfen verbringt, auf dem Campingplatz auf. Doch seinen Frust kann er nicht mehr loswerden, denn Theo wurde erdrosselt. Dieses Mal muss Nina Jürgens die Ermittlungen leiten, da Bert Linnig noch in der Reha ist. Thönes hatte sich in seinem Job nicht nur Freunde gemacht. Auch seine Ex-Frau hatte genügend Gründe, sich von ihm zu trennen. Mit seinem Imponiergehabe beim Surfen ist er angeeckt, und außerdem könnten seine Frauengeschichten eine Rolle spielen, denn sein letztes Date „Isi“ ist verschwunden. Es gibt also eine Menge Hinweise, denen nachgegangen werden muss. Auch bei diesem 15. Band aus der Reihe „Die Kommissare Bert Linnig und Nina Jürgens ermitteln“ geht es wieder spannend zu. Auch dieses Mal habe ich gerne in Ostfriesland mitermittelt. Sein letzter Fall hat Bert Linnig beinahe das Leben gekostet und nun muss er noch seine Reha hinter sich bringen. Das fällt ihm nicht leicht, aber Nina ist ja eine fähige Kommissarin und vertritt ihn gut. Das Team arbeitet ja auch Hand in Hand und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Auch Lars, der das Team vorübergehend verstärkt, passt gut dazu. Aber in diesem Fall haben sie viel zu tun, denn es gibt eine Menge sehr unterschiedlicher Hinweise. Sogar Kerstin Heese von der Abteilung Wirtschaftskriminalität muss hinzugezogen werden. Es ist ein spannender Kriminalfall, der einen beim Lesen immer neue Wendungen präsentiert, so dass man sich nicht sicher sein kann, was nun Sache ist. Am Ende löst sich alles schlüssig, aber auch überraschend auf. Mir hat es wieder viel Spaß gemacht, in Ostfriesland mit zu ermitteln.

  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    26.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung bis zu letzten Seite

    "Surfermord in Neuharlingersiel. Ostfrieslandkrimi" von Rolf Uliczka Von Anfang an, ist das Lesen eine Freude. Man hat das Gefühl man kommt nach Hause und trifft auf alte Bekannte, einfach wie eine große Familie. Nina Jürgens, ihr Mann Bert Linnig ist noch dabei seine Reha zu beenden, und ihre Crew sind wieder gefragt. In seinem Camper auf dem Campingplatz in Neuharlingersiel wird Theo Thönes tot aufgefunden. Die Ermittler haben einen kniffligen Fall vor sich, denn Theo hat nicht nur ein kompliziertes privat Leben gehabt sondern hat sich auch im Berufsleben einige Feinde gemacht. Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite da. Wenn man als Leser meint man ist dem Täter ein Stückchen näher gekommen, kommt eine unerwartete Wendung und man stellt seine eigenen Überlegungen in Frage. Ein toller Krimi ich freue mich schon auf das nächste Buch von Rolf Uliczka.

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