Band 9
Bildung, Aktualisierung und Befreiung Eine geschichtstheoretische Auseinandersetzung mit der Kritischen Bildungstheorie Heinz-Joachim Heydorns
Aus der Reihe
HORIZONTE
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 25.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.05.2022
Verlag
Wbv Media GmbH & Co. KGSeitenzahl
248 (Printausgabe)
Dateigröße
11415 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783763971930
Die kritische Reflexion auf die historisch gewordenen Bedingungen der Gegenwart und damit zugleich auf Prozesse der Vergesellschaftung und Subjektwerdung sind Kernanliegen kritischer Theoriebildung im Allgemeinen und der Kritischen Bildungstheorie im Besonderen. Heinz-Joachim Heydorn konzeptualisiert seine Bildungstheorie auf Grundlage einer Geschichtstheorie im Gefolge des Historischen Materialismus, um Vergesellschaftungsprozesse und Herrschaftsanliegen in Bezug auf den Bildungsbegriff unter Bedingungen des Kapitalismus zu erörtern. Allerdings sind in der erziehungswissenschaftlichen Forschung geschichtstheoretische bzw. -philosophische Überlegungen im Rahmen der Kritischen Bildungstheorie bisher kaum systematisiert worden. Diesem Desiderat widmet sich die Arbeit und will dabei aufzeigen, dass die Bildungstheorie Heydorns zentral auf eine geschichtstheoretische Betrachtungsweise aufbaut, die sich in dem Begriff der Aktualisierung' sowie dem Ausdruck der Einholung der Geschichte' verdichtet. Mit dieser Zielperspektive folgt die Untersuchung dem Weg einer schrittweisen Konkretisierung der geschichtstheoretischen Dimension. Dafür wird sich intensiv mit den geschichtstheoretischen und erkenntniskritischen Arbeiten Walter Benjamins auseinandergesetzt, um ausgehend von der Verwendung des Begriffs der Aktualisierung bei Benjamin die geschichtstheoretischen Annahmen Heydorns zu auszuarbeiten.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung