Christina Doll wurde gleich nach ihrer Geburt in ein Säuglingsheim gegeben und verbrachte ihre gesamte Kindheit in katholischen Kinder- und Jugendheimen. Zwar entgingen sie und ihre Geschwister dadurch der prekären Situation in ihrem Elternhaus, doch das Heimleben war alles andere als eine glückliche Kindheit. Körperlicher Missbrauch, drakonische Strafen für die kleinsten Vergehen sowie das Fehlen von Liebe und Wertschätzung prägen Christina Doll bis heute. In ihrer Autobiografie schildert sie das Leben im Heim, ihre Schwierigkeiten, sich in der Zeit danach zurechtzufinden, und die zahlreichen Ungerechtigkeiten und Schicksalsschläge, die sie ihr Leben lang ertragen musste.
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