Nachdem ich das erste Buch der Autorin „the appeal“, das fast nur aus emails, Nachrichten, … besteht, gerne gelesen hatte, war ich gespannt auf das neue Buch, das nur aus Sprachnachrichten besteht. Die Idee fand ich reizvoll, das ganze eine schöne Ergänzung zum ersten Roman. Schnell konnte ich mich wieder in die Schreibweise einfinden und Den ersten Teil habe ich auch gern gelesen, aber dann wird es konfus. Abweichungen, deren Sinn sich nicht erschließt, dehnen das ganze aus. Mehrmals habe ich das Buch weggelegt. Zum Ende werden Lösungen immer wieder revidiert. Die Spannung war weg. Das Deckblatt kündigt „the murder of the century“ an. Für mich war das Buch eher eine Enttäuschung.