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Die Kuratorin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2973 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218013376

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2973 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218013376

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Karrierefrau

Bewertung am 07.04.2023

Bewertungsnummer: 1916809

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Karrierefrau Erfreulich, dass es auch im Kunst- und Kulturbetrieb Kuratorinnen gibt. Karrierefrauen, ganz wie ihre männlichen Kollegen, mit den verschiedensten Charaktereigenschaften. Regina Steinbruch heisst sie. Rücksichtslos schräg, hart, bösartig sorgt sie für Aufsehen in der Branche. Was ihr in den Weg kommt, räumt sie weg. Dass sich Furchtlosigkeit und Zuneigung nicht widersprechen, dass Kraft und Herzlichkeit sich nicht ausschliessen, knallharte Fassaden gelegentlich bröckeln und darunter ein empfindsamer Mensch erscheint, erzählt Norbert Kröll satirisch, vergnüglich und provokant. Lesenswert.

Karrierefrau

Bewertung am 07.04.2023
Bewertungsnummer: 1916809
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Karrierefrau Erfreulich, dass es auch im Kunst- und Kulturbetrieb Kuratorinnen gibt. Karrierefrauen, ganz wie ihre männlichen Kollegen, mit den verschiedensten Charaktereigenschaften. Regina Steinbruch heisst sie. Rücksichtslos schräg, hart, bösartig sorgt sie für Aufsehen in der Branche. Was ihr in den Weg kommt, räumt sie weg. Dass sich Furchtlosigkeit und Zuneigung nicht widersprechen, dass Kraft und Herzlichkeit sich nicht ausschliessen, knallharte Fassaden gelegentlich bröckeln und darunter ein empfindsamer Mensch erscheint, erzählt Norbert Kröll satirisch, vergnüglich und provokant. Lesenswert.

Frau mit Karriere im Kunstbetrieb

Bewertung am 07.11.2022

Bewertungsnummer: 1821449

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir können die Kuratorin auf den ersten Seiten nur abstoßend finden. Sie ist kalt, kalkulierend, hart, ehrgeizig und sie möchte immer höher hinaus. Sie verachtet fast alles. Die Kuratorin hat nur eine Freundin und sie ist überzeugt, wenn jemand Sex mit ihr will, dann nur, weil er sich einen Vorteil erhofft. Doch dann passiert ein Unfall mit einem jungen Künstler. Ein Kondom platzt, die Pille danach versagt und etwas in ihr entscheidet sich gegen eine Abtreibung. Ihre einzige Freundin wünscht sich schon lange ein Kind, so scheint sich eine perfekte Lösung aufzutun. Ja, der Plot erinnert auf den ersten Blick an einen schlechten Fernsehfilm, auch noch aus der Feder eines Mannes, auf den ersten Blick, denn erst vor Kurzem hat Norbert Maria Kröll sich als nonbinär geoutet. Ich lauerte darauf, mich fürchtend, dass die Kuratorin sich in den Vater des Kindes verliebt, ihre Karriere aufgibt und wenn sie nicht gestorben ist... Zum Glück haben wir es aber mit einer komplexen Figur und mit einer guten Geschichte zu tun. Der Text ist rhythmisch, schnell, kühl und laut am Anfang im Kunstbetrieb, wechselhaft leise, fein und dann wieder trotzig in ihrer Familie. Die Kuratorin wird weicher, nachdenklicher im Verlauf und beginnt ihre Strategien in Frage zu stellen. Sie akzeptiert die Rolle der einsamen harten Kuratorin nicht mehr und sucht nach neuen Regeln. Kunstbetrieb und Care-Arbeit, Kröll zeigt eine ganz eigene Mischung zwischen Subversion und Konservativismus auf. Wie treffend doch Abramović dazu zitiert wird, Nachkommen wären ein Desaster für ihre Arbeit gewesen und Frauen seien in der Kunstwelt nicht so erfolgreich, weil sie Kinder bekämen. Spannen wir den Bogen noch weiter, steckt in diesem Roman die Kontrastierung eine alten mit einem neuen Feminismus. Der Kuratorin die Zuwendung zu einer radical softness anzudichten, das wäre zu viel, aber sie bewegt sich darauf zu. Der Kuratorin die Zuwendung zu einer radical softness anzudichten, das wäre zu viel, aber sie bewegt sich darauf zu. Sehr gern gelesen, auch wegen des Humors, wegen der eingearbeiteten Kunstdiskurse, dem Bansky-Bashing, der -Idee und wegen der Einblicke in den Kunstbetrieb.

Frau mit Karriere im Kunstbetrieb

Bewertung am 07.11.2022
Bewertungsnummer: 1821449
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir können die Kuratorin auf den ersten Seiten nur abstoßend finden. Sie ist kalt, kalkulierend, hart, ehrgeizig und sie möchte immer höher hinaus. Sie verachtet fast alles. Die Kuratorin hat nur eine Freundin und sie ist überzeugt, wenn jemand Sex mit ihr will, dann nur, weil er sich einen Vorteil erhofft. Doch dann passiert ein Unfall mit einem jungen Künstler. Ein Kondom platzt, die Pille danach versagt und etwas in ihr entscheidet sich gegen eine Abtreibung. Ihre einzige Freundin wünscht sich schon lange ein Kind, so scheint sich eine perfekte Lösung aufzutun. Ja, der Plot erinnert auf den ersten Blick an einen schlechten Fernsehfilm, auch noch aus der Feder eines Mannes, auf den ersten Blick, denn erst vor Kurzem hat Norbert Maria Kröll sich als nonbinär geoutet. Ich lauerte darauf, mich fürchtend, dass die Kuratorin sich in den Vater des Kindes verliebt, ihre Karriere aufgibt und wenn sie nicht gestorben ist... Zum Glück haben wir es aber mit einer komplexen Figur und mit einer guten Geschichte zu tun. Der Text ist rhythmisch, schnell, kühl und laut am Anfang im Kunstbetrieb, wechselhaft leise, fein und dann wieder trotzig in ihrer Familie. Die Kuratorin wird weicher, nachdenklicher im Verlauf und beginnt ihre Strategien in Frage zu stellen. Sie akzeptiert die Rolle der einsamen harten Kuratorin nicht mehr und sucht nach neuen Regeln. Kunstbetrieb und Care-Arbeit, Kröll zeigt eine ganz eigene Mischung zwischen Subversion und Konservativismus auf. Wie treffend doch Abramović dazu zitiert wird, Nachkommen wären ein Desaster für ihre Arbeit gewesen und Frauen seien in der Kunstwelt nicht so erfolgreich, weil sie Kinder bekämen. Spannen wir den Bogen noch weiter, steckt in diesem Roman die Kontrastierung eine alten mit einem neuen Feminismus. Der Kuratorin die Zuwendung zu einer radical softness anzudichten, das wäre zu viel, aber sie bewegt sich darauf zu. Der Kuratorin die Zuwendung zu einer radical softness anzudichten, das wäre zu viel, aber sie bewegt sich darauf zu. Sehr gern gelesen, auch wegen des Humors, wegen der eingearbeiteten Kunstdiskurse, dem Bansky-Bashing, der -Idee und wegen der Einblicke in den Kunstbetrieb.

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Die Kuratorin

von Norbert Maria Kröll

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