Produktbild: Das Erbe der Bildhauerin
Band 19

Das Erbe der Bildhauerin Die bewegende Geschichte einer Familie in Schlesien

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

356 (Printausgabe)

Dateigröße

3015 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751737661

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

356 (Printausgabe)

Dateigröße

3015 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751737661

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    10.04.2023

    eBook (ePUB)

    Das Erbe der Bildhauerin: Die bewegende Geschichte einer Familie in Schlesien

    Meine Meinung: Eine bewegende Geschichte die in zwei Zeitebenen erzählt wird und ein Familiengeheimnis mit ungeahnter Wendung. In dieser Geschichte kam man gut herein. Der Schreibstil ist flüssig und man kam gut zurecht, da einmal Brancas Gesschichte und dann von ihrer Uroma Anna abwechseld erzählt wurde, so das es ein insgesamtes Bild ergab. Die Charaktere waren ausgezeichnet herausgearbeitet und kamen gut herüber. In allem eine spannende und interessante Geschichte wo man als Leser eintauchen konnte. Manchmal traurig aber auch Humorvolle Szenen lockerten diese Erzählung auf. Ich kann dieses Buch empfehlen für Leser/innen die solche Geschichten gerne lesen!

  • Gabriela

    aus Leopoldshöhe

    5/5

    16.01.2023

    eBook (ePUB)

    Wenn Gegenwart und Vergangenheit miteinander verschmelzen

    Das Buch „Das Erbe der Bildhauerin“ beginnt in der Gegenwart. Branca fährt mit ihren Eltern zum Haus ihrer gerade verstorbenen Großmutter, um deren Nachlass zu sortieren. Sie hat damit eine Ablenkung, da gerade ihre langjährige Beziehung zu ihren Freund zerbrochen ist, dem sie Geld schuldet. Er behält ihre Kunstarbeiten als Pfand, was sie sehr verzweifeln läßt. Als zwischen den ganzen wertvollen und wertlosen Nachlass ein altes Tagebuch auftaucht, ist sie elektrisiert. Diese Tagebuch ist von ihrer Urgroßmutter Anna geschrieben worden, die bei der Geburt ihrer Oma gestorben ist. Leider ist es in Süterlin geschrieben, was keiner lesen kann. Ein alter Brief, der auch gefunden wurde, deutet auf einen vergrabenen Schatz in Polen hin. 1946, Anna hat die Nachricht erhalten, das sie und ihre ganze Familie ihren Ort Rogelwitz in Schlesien verlassen müssen, das dieser Ort polnisch wird und die Deutschen unerwünscht sind. Innerhalb voneinander paar Stunden müssen sie alles zusammengepackt haben und ihre Heimat hinter sich lassen. Jeder darf nur das notwendigste mitnehmen. In der Hoffnung, innerhalb kurzer Zeit wieder zurückzukehren, vergräbt sie an der alten Eiche etwas, was keiner finden soll. Doch erst 65 Jahre später wird nach ihrem Geheimnis geforscht. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, da mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hatte. Die Autorin Katja Segin hat in dieser Geschichte die Vergangenheit ihrer eigenen Familie mit einfließen lassen. Der ständige Wechsel von der Gegenwart und der Vergangenheit geben diesem Buch eine besondere Note. Die einzelnen Kapitel sind kurz gehalten, was das lesen einfach macht. Wer sich von Familiengeheimnissen inspirieren lassen möchte, ist hier genau richtig.

  • Bewertung

    5/5

    30.12.2022

    eBook (ePUB)

    Hinweise auf einen Schatz in einem Tagebuch in einer spannenden Geschichte!

    Dieses Buch von Katja Segin wurde von Elementen Ihrer eigenen Vergangenheit inspiriert und schildert eine spannende Geschichte zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Die Bildhauerin Branca findet im Nachlass Ihrer Großmutter ein altes Tagebuch Ihrer Urgroßmutter Anna, welches ihr Hinweise auf einen wertvollen Schatz gibt, den diese während des zweiten Weltkriegs in Schlesien vergraben haben soll. Sie macht sich direkt auf die Suche und begegnet dabei einem gutaussehenden Polizisten, der ebenfalls in den Fall verstrickt ist. Das ganz grob zum Inhalt - mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Geschichte wechselt kapitelweise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Man erfährt so zum einen Stück für Stück mehr über die familiären Hintergründe zur Zeit der Vertreibung im Zweiten Weltkrieg, zum anderen wird die Jagd nach dem Familiengeheimnis in der Gegenwart immer weiter vorangetrieben. Das Buch ist sehr kurzweilig geschrieben, ich war direkt von Beginn an in der Geschichte drin. Mit jeder Seite wird es spannender und man will wissen, wie es nun weitergeht und was hinter dem ganzen steckt. (Nicht immer günstig, wenn man abends im Bett noch liest ) Dabei ist das Buch aber nicht nur spannend, es beinhaltet genauso humor- und gefühlvolle Passagen – also alles in allem eine tolle Mischung. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch der Autorin!

  • Michaela

    aus Wien

    5/5

    19.12.2022

    eBook (ePUB)

    Spannendes Familiengeheimnis mit Gefühl

    Handlung Brancas Oma ist verstorben. Ein junger Mann steht plötzlich vor der Tür und behauptet, dass sein Opa mit ihrer Oma in jungen Jahren einen Schatz vergraben hat. In dieser Nacht wird Omas Tagebuch gestohlen, in dem der genaue Aufenthaltsort des Schatzes stehen könnte. Das größte Problem: Die Schrift auf allen Dokumenten ist in Sütterlin verfasst und niemand von ihnen kann sie lesen. Da Branca dringend Geld benötigt, reist sie kurzerhand mit dem Zug nach Polen, in das kleine Dort, in dem ihre Oma viele Jahre gelebt hat. Nicht nur ein Mal gerät Branca in Schwierigkeiten – vor allem mit dem gutaussehenden Polizisten. Doch kann sie ihm vertrauen, nachdem er in ihren Sachen gewühlt hat? Das Rätsel um ihr Familiengeheimnis beginnt. Meine Meinung Katja Segin versteht es zwischen Spannung, Humor und Gefühl zu switchen. Der Lesefluss ist toll und ich bin schon am Anfang sofort in die Geschichte hineingezogen worden. Die Story wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit (2. Weltkrieg), wodurch sie den Leser von allen Seiten am Geschehenen teilhaben lässt und dieser an Informationen gelangt. Da Katja bereits als Mina Giers eine super Kriminalautorin ist, ist eines ihrer besten Talente, den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Und wieder einmal bin ich wieder in ihre Falle getappt und war schlussendlich vom Ausgang sehr überrascht. Die Charaktere sind perfekt ausgearbeitet. Ich konnte mich sehr gut in jeden einzelnen hineinversetzen. Fazit Ein spannendes Familiengeheimnis mit Gefühl, die ich nur allen weiterempfehlen kann. ACHTUNG! Triggerwarnung: Im 2. Weltkrieg gab es viele grausame (mehr als untertrieben!) Taten. Doch die Autorin hat es in der Story sensibilisiert.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    23.01.2023

    eBook (ePUB)

    Schatzsuche im ehemaligen Schlesien

    Das Erbe der Bildhauerin von Katja Segin Mich haben das Cover und die Beschreibung neugierig auf den Roman gemacht. Gleichzeitig musste auch meine Oma während des Krieges fliehen und als Kind hab ich ihren Erzählungen über vergrabenes Silber und Besteck gebannt gelauscht. Und so tauche ich voller Spannung in die Geschichte ein. Ich lerne Branca kennen. Sie wird als Bildhauerin beschrieben. Leider konnte mich ihre Persönlichkeit nicht beeindrucken. Ihr Talent stellt sie nicht unter Beweis. Sie kommt wie eine Jugendliche rüber und ist recht realitätsfremd. Durch ein Tagebuch im Nachlass ihrer verstorbenen Oma entdeckt sie Spuren der Vergangenheit und so tauche ich in das Leben der jungen Anna ein. Dabei begebe ich mich in das Schlesien während des 2. Weltkrieges. Annas Schicksal ist emotional bewegend und hat mich sehr berührt. Hier hat es die Autorin geschafft, Annas Mut und ihr Talent in den Vordergrund zu heben. Ihre bedingungslose Freundschaft zu ihrer Freundin Hermile ist etwas ganz besonderes.Im Tagebuch erzählt sie von einem vergrabenen Schatz. Für Branca steht fest: sie muss diesen Schatz finden und damit ihre Schulden bezahlen! Durch den Wechsel der Zeitzonen ist die Spannung gestiegen und Annas Leben hat mich beeindruckt.

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