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Produktbild: Das Lied des Wassers

Das Lied des Wassers Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

1475 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184382

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

Edition CW Niemeyer

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

1475 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783827184382

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  • Bewertung

    aus Beucha

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte von Paul und Richard

    Die Geschichte von Paul und Richard hat mich sehr berührt. Die beiden Schulfreunde haben viel Zeit miteinander verbracht und dann gab es einen Unfall, der das Leben plötzlich verändert hat. Paul war plötzlich verschwunden und Richard kam damit nicht mehr klar. Richard wusste intuitiv das Paul noch lebt, aber wo? Er lernte später Pauls Mutter kennen und lieben. Richard bekam durch Zufall ein Buch über das Wasser in die Hand. Das faszinierte ihn so sehr und dieses führte ihn zu Olaf. In Olaf erkannte er Paul wieder. Die Vergangenheit wurde wieder an Licht befördert. Ein Schock für Olaf (Paul), der anfangs immer kränker wurde. Er arbeitete mit dem Wasser und Blütenessenzen und rettete mit seinen Experimenten und der Waservitalisierungsmehode einen fast leblosen See. Das war sehr interessant zu lesen, da es sehr detailliert beschrieben wurde. Das Wiedersehen von Paul und seiner richtige Mutter war anfangs sehr ablehnend bis sein Gedächtnis allmählich wieder ins Bewusstsein kam. Der Wechsel von Rückblick und Gegenwart war sehr aufschlussreich. Eine tolle Geschichte, die mich sehr fasziniert hat.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    01.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Alles fließt … alles ist in Bewegung – wie das Wasser, so auch der Lebensweg

    „Das Lied des Wassers“ von Hedi Hummel war für mich in erster Linie ein äußerst gefühlvoller Liebesroman, in dem jedoch viel mehr steckt – eben durch die Verflechtung von Richards Lebensweg mit dem vielschichtigen Thema Wasser. Worum geht es? Primär wohl um die schicksalshaften Wendungen in Richard Andernachs Leben. Erlebnisse und zwischenmenschliche Beziehungen in der Kindheit und Studentenzeit, Schuldgefühle gegenüber einem Jugendfreund und eine unglückliche Liebe haben ihn geprägt, zu einem distanzierten Einzelgänger und Workaholic werden lassen. Bis ein kleines Büchlein über Wasser sein Leben verändert. Bereits das Cover hat mich angesprochen. Das grüne Blatt mit den glänzenden Wassertropfen unterstreicht harmonisch den Titel. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt 2019, mit Rückblenden in die Vergangenheit, die sich durch die kursive Schrift optisch sehr gut hervorheben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Kaum hat man zu lesen begonnen, ist man gefangen von dem wunderbaren Schreibstil. Ich liebe Bücher, die ein Sprachkunstwerk darstellen. Und dieses Buch ist in meinen Augen eines. So voller Poesie. Detailreich und bildhaft, dabei aber nie langatmig. Stimmungen sind so atmosphärisch geschildert, dass der Funke überspringt und man in diese Gefühle –ob tiefempfundene Liebe, Zweifel, Verwirrung, Sehnsucht oder Trauer – mit hineingezogen wird. Man erfährt, was sie denken, was sie empfinden, und fühlt mit den Romanfiguren, kann sich in sie hineinversetzen, auch wenn man selber vielleicht anders reagieren würde. Im Mittelpunkt steht Richard Andernach, der Börsenexperte, ein einsamer Wolf, dessen Leben sich nur um die Arbeit dreht. Die Rückblenden auf seine Vergangenheit offenbaren Richards Schuldgefühle. Einerseits hinsichtlich Paul, seinem Freund in der Kindheit, der plötzlich verschwand, und um den Richard sich zu wenig gekümmert hat, als dieser ihn brauchte. Andererseits hinsichtlich Gabriele, der Geliebten während der Studentenzeit, mit der ihn eine innige Liebe verband, die jedoch ebenfalls durch sein Fehlverhalten in Brüche ging. Beides hat Richards Leben geprägt. Er hat einen seelischen Schutzwall um sich errichtet, um nicht mehr verletzt zu werden. Nur bei seiner Arbeit fühlt er sich sicher. Das ist sein Metier. Er wahrt Distanz zu anderen Menschen. Bis er sich mit dem Thema Wasser zu beschäftigen beginnt. Womit ich bei dem Kernthema des Romans gelandet wäre. Wasser gab dem Buch den Titel. Was es mit dem „Lied des Wassers“ auf sich hat, beginnt man im Laufe der Lektüre zu verstehen. Wasser, vom plätschernden Wildbach bis zum verunreinigten, gekippten See, zieht sich parallel zu der Liebesgeschichte, den Charakterbildern, in allen möglichen Varianten als roter Faden durch den Roman. Die Autorin hat akribisch recherchiert, geht sehr überzeugend auf alle möglichen chemischen Reaktionen und physikalischen Eigenschaften des Wassers ein, zitiert Forschungserkenntnisse und streift auch Umwelt- und esoterische Themen. Wissenserweiternd und interessant, fast wie ein Sachbuch. Ich war erstaunt, wie viele Aspekte hier relevant waren. Dieser Exkurs in die Wissenschaft wird gut dosiert serviert, stets von Richards Gedanken und Aktionen durchbrochen. Was die Umweltaktion am Ende, die Wasserreinigung, anbelangt, fühlte ich mich weniger vom technischen Verständnis her angesprochen als davon, wie das Aufeinandertreffen dieser drei Menschen sie verändert, wie sie ihre neuen Ziele erkennen, wie sich alles klärt und zum Guten wendet. Die Entwicklung der drei Personen – von Richard, Paul und Gabriele – war für mich die vorrangige Thematik des Romans, die Wendungen, die ihr Schicksal nimmt. Die Charaktere sind facettenreich dargestellt, sie entwickeln sich, sie wirken unheimlich lebendig, sehr emotional in allen Schattierungen, haben Ecken und Kanten, begehen Fehler, agieren manchmal zu impulsiv und lassen sich zu unbedachten Handlungen hinreißen, aber sie lernen daraus, finden zu sich selbst, lernen loszulassen und ihren eigenen Weg zu finden. „Das Lied des Wassers“ ist kein Roman, den man so einem Zug ausliest. Nicht, weil er nicht packend ist, sondern weil man animiert wird, eigenen Gedanken nachzuhängen. Übers eigene Leben, den Weg, den man selber einschlug – und last but not least auch über die Bedeutung des Wassers, für die Menschheit generell und für einen selber. Welch wertvolles Gut es darstellt und wie privilegiert wir hier in Europa sind. Für mich war es ein Buch, das im Gedächtnis haften bleibt. Ich habe vor allem die poetischen Stellen geliebt, bin versunken in diese von wunderbaren Bildern geprägte Erzählkunst und Sprache. Ich spürte die Schönheit der Natur ebenso wie die Emotionen der Protagonisten in all ihren Schattierungen. Eine unbedingte Leseempfehlung!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    01.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Alles fließt … alles ist in…

    Alles fließt … alles ist in Bewegung – wie das Wasser, so auch der Lebensweg „Das Lied des Wassers“ von Hedi Hummel war für mich in erster Linie ein äußerst gefühlvoller Liebesroman, in dem jedoch viel mehr steckt – eben durch die Verflechtung von Richards Lebensweg mit dem vielschichtigen Thema Wasser. Worum geht es? Primär wohl um die schicksalshaften Wendungen in Richard Andernachs Leben. Erlebnisse und zwischenmenschliche Beziehungen in der Kindheit und Studentenzeit, Schuldgefühle gegenüber einem Jugendfreund und eine unglückliche Liebe haben ihn geprägt, zu einem distanzierten Einzelgänger und Workaholic werden lassen. Bis ein kleines Büchlein über Wasser sein Leben verändert. Bereits das Cover hat mich angesprochen. Das grüne Blatt mit den glänzenden Wassertropfen unterstreicht harmonisch den Titel. Das Buch erschien 2022, die Handlung spielt 2019, mit Rückblenden in die Vergangenheit, die sich durch die kursive Schrift optisch sehr gut hervorheben. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Kaum hat man zu lesen begonnen, ist man gefangen von dem wunderbaren Schreibstil. Ich liebe Bücher, die ein Sprachkunstwerk darstellen. Und dieses Buch ist in meinen Augen eines. So voller Poesie. Detailreich und bildhaft, dabei aber nie langatmig. Stimmungen sind so atmosphärisch geschildert, dass der Funke überspringt und man in diese Gefühle –ob tiefempfundene Liebe, Zweifel, Verwirrung, Sehnsucht oder Trauer – mit hineingezogen wird. Man erfährt, was sie denken, was sie empfinden, und fühlt mit den Romanfiguren, kann sich in sie hineinversetzen, auch wenn man selber vielleicht anders reagieren würde. Im Mittelpunkt steht Richard Andernach, der Börsenexperte, ein einsamer Wolf, dessen Leben sich nur um die Arbeit dreht. Die Rückblenden auf seine Vergangenheit offenbaren Richards Schuldgefühle. Einerseits hinsichtlich Paul, seinem Freund in der Kindheit, der plötzlich verschwand, und um den Richard sich zu wenig gekümmert hat, als dieser ihn brauchte. Andererseits hinsichtlich Gabriele, der Geliebten während der Studentenzeit, mit der ihn eine innige Liebe verband, die jedoch ebenfalls durch sein Fehlverhalten in Brüche ging. Beides hat Richards Leben geprägt. Er hat einen seelischen Schutzwall um sich errichtet, um nicht mehr verletzt zu werden. Nur bei seiner Arbeit fühlt er sich sicher. Das ist sein Metier. Er wahrt Distanz zu anderen Menschen. Bis er sich mit dem Thema Wasser zu beschäftigen beginnt. Womit ich bei dem Kernthema des Romans gelandet wäre. Wasser gab dem Buch den Titel. Was es mit dem „Lied des Wassers“ auf sich hat, beginnt man im Laufe der Lektüre zu verstehen. Wasser, vom plätschernden Wildbach bis zum verunreinigten, gekippten See, zieht sich parallel zu der Liebesgeschichte, den Charakterbildern, in allen möglichen Varianten als roter Faden durch den Roman. Die Autorin hat akribisch recherchiert, geht sehr überzeugend auf alle möglichen chemischen Reaktionen und physikalischen Eigenschaften des Wassers ein, zitiert Forschungserkenntnisse und streift auch Umwelt- und esoterische Themen. Wissenserweiternd und interessant, fast wie ein Sachbuch. Ich war erstaunt, wie viele Aspekte hier relevant waren. Dieser Exkurs in die Wissenschaft wird gut dosiert serviert, stets von Richards Gedanken und Aktionen durchbrochen. Was die Umweltaktion am Ende, die Wasserreinigung, anbelangt, fühlte ich mich weniger vom technischen Verständnis her angesprochen als davon, wie das Aufeinandertreffen dieser drei Menschen sie verändert, wie sie ihre neuen Ziele erkennen, wie sich alles klärt und zum Guten wendet. Die Entwicklung der drei Personen – von Richard, Paul und Gabriele – war für mich die vorrangige Thematik des Romans, die Wendungen, die ihr Schicksal nimmt. Die Charaktere sind facettenreich dargestellt, sie entwickeln sich, sie wirken unheimlich lebendig, sehr emotional in allen Schattierungen, haben Ecken und Kanten, begehen Fehler, agieren manchmal zu impulsiv und lassen sich zu unbedachten Handlungen hinreißen, aber sie lernen daraus, finden zu sich selbst, lernen loszulassen und ihren eigenen Weg zu finden. „Das Lied des Wassers“ ist kein Roman, den man so einem Zug ausliest. Nicht, weil er nicht packend ist, sondern weil man animiert wird, eigenen Gedanken nachzuhängen. Übers eigene Leben, den Weg, den man selber einschlug – und last but not least auch über die Bedeutung des Wassers, für die Menschheit generell und für einen selber. Welch wertvolles Gut es darstellt und wie privilegiert wir hier in Europa sind. Für mich war es ein Buch, das im Gedächtnis haften bleibt. Ich habe vor allem die poetischen Stellen geliebt, bin versunken in diese von wunderbaren Bildern geprägte Erzählkunst und Sprache. Ich spürte die Schönheit der Natur ebenso wie die Emotionen der Protagonisten in all ihren Schattierungen. Eine unbedingte Leseempfehlung!

  • Anja Koenig

    aus Marktheidenfeld

    5/5

    03.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    beeindruckend und informativ

    ein sehr interessantes und informatives buch, das viele details über wasser beinhaltet. wissenschaftliches verbunden mit einer geschichte aussen herum, die das lesen bereichert mit den unterschiedlichen details. spannendes ist ebenso vorhanden, durch die suche nach dem verschwundenen freund und sohn, liebesgeschichten und freundschaften sind dabei, natur und klänge/musik. die unterschiedlichen leben werden anschaulich beschrieben, wie zum beispiel die veränderung vom trockenen börsenmenschen zum natur und wasser und sogar menschenfreund. insgesamt eine grossartige mischung von fakten, erkenntnissen, durch die zweifelnden stimmen gut erklärt, und berührenden gedanken und gefühlen. in meinen augen ein absolut empfehlenswertes und wunderschönes buch.

  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Folge deiner Lebensmelodie

    Mit diesem Buch habe ich die tiefgehende Erzählkunst der Autorin " Hedi Hummel " kennengelernt. Ich bin sehr durch ihre melodische und teilweise poetische Schreibweise angenehm überrascht worden. Ohne bestimmte Erwartungen an das Buch habe ich mich ganz dieser großartigen Geschichte hingegeben. Gekonnt hat die Autorin Wissenswertes über das Wasser mit einer leidenschaftlichen und außergewöhnlichen Liebesgeschichte, und einer tiefen Freundschaftsgeschichte, verknüpft. Dabei spricht sie Umweltthemen genauso an, wie auch bestimmte Lebenskrisen, die sie ihren Protagonisten auf den Leib geschnitten hat. Sämtliche Personen haben passende Charaktere, sodass sie ihrer Rolle in dieser Erzählung gerecht werden. Sehr schnell habe ich mich auf diesen Roman einlassen können, ja ich bin regelrecht versunken in den vielen , in der Regel, nachvollziehbaren Ereignissen. Dabei fesselten mich immer wieder die nicht erwarteten Wendungen, die zu passenden Momenten auch die Spannung wieder erhöhten. Die kurze Inhaltsangabe auf der Rückseite des Covers reicht, um das Interesse an diesem Buch zu wecken. Es ist durch und durch ein tiefgründiger Roman, der nachdenklich stimmt. Sätze wie: " Es gibt Tage der Liebe und Tage des Hasses--doch die Tage des Hasses sind immer auch Tage der Liebe " oder " Das Wasser muss wieder sein ureigenes Lied finden, wie auch wir unsere unverwechselbare Lebensmelodie ", haben mich immer wieder nachdenklich gestimmt. Bei diesem Buch lohnt es sich häufig eine Lesepause einzulegen, denn die Thematik animiert über die ganz persönliche " Lebensmelodie " nachzudenken. Bin ich auf dem richtigen Weg ? Sollte ich etwas ändern ? Wenn ja, was ? Habe ich die richtigen Freunde ? Tun sie mir gut ? Bin ich im Beruf glücklich ? Oder sollte ich aus der Routine ausscheren ? Fragen über Fragen, die automatisch aufkommen, wenn man sich auf diese Geschichte einlassen kann. Mir hat dieser Roman viele schöne Lesestunden beschert. Dabei habe ich sehr große Freude an der unglaublich schönen Schreibweise und an der intensiven Erzählkunst von " Hedi Hummel " empfunden. Ich habe nicht jede Verhaltensweise ihrer Protagonisten hinterfragt, sondern es so akzeptiert, wie es die Autorin erzählt hat. Dabei war es immer spannend zu lesen, was alles passiert, wenn die Vergangenheit in die Gegenwart einbricht. Hinsichtlich der verschiedenen Verhaltensweisen hat die Autorin immer einen nachvollziehbaren Weg aufgezeichnet, der durchaus auch realistisch daherkam. Mir hat der Roman auch im Hinblick auf das vitalisierte Wasser gefallen, und die esoterischen Momente habe ich neugierig zur Kenntnis genommen, da diese mir bisher recht fremd waren. Ich wünsche mir zukünftig noch weitere Romane dieser Art von dieser talentierten Autorin " Hedi Hummel " . Ich bin selbst erstaunt, wie tief mich diese Geschichte berührt hat, und dafür möchte ich mich ganz herzlich bei " Hedi Hummel " bedanken. Ich empfehle diesen Roman uneingeschränkt weiter, und vergebe natürlich 5 Sterne

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