Die Geschichte der Vorsorgevollmacht in Österreich Von der EntmO 1916 bis hin zum 2. ErwSchG 2017
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.09.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
33 (Printausgabe)
Dateigröße
665 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346734419
Bereits 1811, zum Zeitpunkt der Kundmachung des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches ABGB, machte sich der Gesetzgeber darüber Gedanken, wie in ihrer Geschäftsfähigkeit beeinträchtigte Personen am täglichen Rechtsverkehr trotz krankheitsbedingter Einschränkungen teilnehmen können. Warum diese Problematik in der Gegenwart und insbesondere in der nahen Zukunft eine grosse Rolle spielen wird, lässt sich mithilfe des jetzigen und künftigen medizinischen Fortschrittes und des zunehmenden, durchschnittlichen Lebensalters der Bevölkerung erklären. Um dies statistisch zu betrachten, zeigt eine Untersuchung basierend auf einer Auswertung des Institutes für Rechts- und Kriminalsoziologie, dass sich die Anzahl von Sachwalterschaften von Beginn der 1990er Jahre bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts versiebenfacht hatte. Ebenso berichtet eine Studie des Bundesministeriums für Justiz, dass sich die Menge von Sachwalterschaften von 2003 - mit österreichweit 30.000 Sachwalterschaften - bis 2015 auf über 60.000 Sachwalterschaften verdoppelt hatte.
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