Produktbild: Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin
Band 1

Eifelfrauen: Das Haus der Füchsin historischer Roman | Von der Bestseller-Autorin von "Die Schwestern vom Ku'damm"

Aus der Reihe Eifelfrauen
62

Fr. 10.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21291

Erscheinungsdatum

13.06.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3115 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007543

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ePUB 3

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21291

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13.06.2023

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Rowohlt eBooks

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1. Auflage

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9783644007543

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  • Bewertung

    5/5

    29.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eifelfrauen 1: Das Haus der Füchsin

    Inhalt siehe Klappentext. Ich habe im letzten Monat drei Bücher von Brigitte Riebe, zwei davon unter Teresa Simon geschrieben, gelesen - ich liebe ihren Stil und wie genial sie Fiktion mit historischen Begebenheiten verbindet und damit die Leser fesselt. Das Titelbild des ersten "Eifelfrauen"-Bandes "Das Haus der Füchsin" wirkt auf den ersten Blick schlicht, in Braun- und Erdtönen gehalten, aber beim genauen Hinsehen fallen kleine Details auf: Die Silhoutte der Füchsin, der leicht rötliche Rock und der Blick der Frau (vermutlich Johanna, wo man selbst interpretieren darf, ob sie traurig, sehnsüchtig oder ängstlich ist). Das Buch aus dem Wunderlich-Verlag umfasst 480 Seiten, die ich auf zwei längeren Zugfahrten weggelesen habe (viel zu schnell war die Geschichte um die Fuchs- und Eifelfrauen vorbei, nun freue ich mich auf den zweiten Teil, von dem ich von der Autorin erfuhr, er ist schon in Arbeit). Zum Inhalt möchte ich nicht viel verraten, dafür gibt es Inhaltsangabe bzw. Klappentext, daher hier nur kurz angeschnitten. Der Leser begleitet Johanna, wohlbehütete Zigaretten-Fabrikantentochter aus Trier, knapp 2 Jahrzehnte, beginnend 1920, als die junge Frau ein Haus in der Eifel erbt. Zunächst eine Herausforderung, weil in der Familie kaum oder hauptsächlich ausweichend über die wunderliche Lisbeth gesprochen wurde. In den Familie Fuchs sind Geheimnisse an der Tagesordnung, dieses ist nicht das Einzige. Johanna nimmt ihr Erbe an, verbunden mit allen Auflagen und meistert ihr neues, anderes, karges, arbeitsreiches Leben, in dem sie weitestgehend auf sich selbst gestellt ist. Sie nimmt jede Hürde, und auch davon gibt es viele, mit Bravour, findet neue Freunde und Verbündete, aber auch Neider (sogar in der eigenen Familie). Man durchlebt mit Johanna, Kätt, Eva und ihren Kindern Krisenzeiten, die Hyper-/Inflation, den Vormarsch der Nazis, Vertreibungen von jüdischen Mitmenschen - alles sehr authentisch und bewegend erzählt. Die Frauen sind alle sehr stark, obwohl jede von ihnen ihr eigenes Päckchen zu tragen hat, sei es Verlust, Liebe, Unterdrückung durch Eltern oder Ehemann... sie halten zusammen, wo es nur geht. Neue Familienkonstellationen bilden sich, um das Beste für alle zu erreichen. Trotzdem leidet der/die eine oder andere - hier hoffe ich auf gute Lösungen für alle im Folgeband. Ich kann das Buch sehr empfehlen und vergebe 5 Sterne - die raren Besuche der Füchsin(nen) bei den Menschen hat mich sehr berührt und wie Johanna und die Mädchen darauf reagieren (und umgekehrt). Schön fand ich auch den künstlerischen Part, den Johanna von Lisbeth übernommen hat und sich kreativ an den "Eifelfrauen" ausprobiert. Mit den "Geistern", Beschützern und ihrem Zauber sichert sie ihre Existenz.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    07.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannender, fesselnder und bewegender Roman

    Johanna wächst behütet mit ihren Brüdern bei der Fabrikantenfamilie Fuchs auf. Ihre Tante Lisbeth vererbt ihr einen Bauernhof und sie soll ein halbes Jahr den Bauernhof leiten und dann entscheiden, ob sie ihr Erbe antritt. Johanna ist überwältigt von dem kleinen Dörfchen Altenburg in der Eifel. Gegen den Willen ihrer Eltern nimmt sie das Erbe an. Sie verliebt sich, aber die politischen Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Wird sie dennoch ihr Glück finden? Dieser Roman ist mit viel Gefühl geschrieben. Die Entwicklung von Johanna hat mir sehr gut gefallen. Alleinstehend kann sie sich durchsetzen und meistert ihr schweres und anstrengendes Leben. Sie entdeckt ihre künstlerische Ader. Auch die Liebe zu den Tieren und ihren Mitmenschen wurden gut beschrieben. Sie scheut keine Mühen und es gibt kein Jammern, bei der schweren Arbeit auf dem Bauernhof. Nicht nur Johanna ist ein starker Charakter, auch die anderen sind authentisch und real. Die politischen Wirren wurden sehr gut eingefangen. Fazit: Schon von der ersten Zeile an begeisterte mich das Buch. Der Roman spielt in den Jahren von 1920 bis 1939. Die Autorin versteht es meisterhaft, den Leser auf eine Reise zu nehmen, dabei aber auch die politischen Kriegswirren und Ereignisse nicht außer Acht zu lassen. Der Roman ist mit großartigen Charakteren besetzt. Sie sind so lebendig, dass ich meinte, ich befinde mich mittendrin. Ein spannender, realer, fesselnder und bewegender Roman, der mit Familiengeheimnissen und historischen Begebenheiten versehen ist, hat mich sehr begeistert. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Von mir gibt es Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    30.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Auftakt einer neuen Reihe um starke Frauen

    Vor einiger Zeit hat mich Brigitte Riebe mit ihrer Familiengeschichte um „Die Schwestern vom Ku’damm“ gefangen genommen. Toll recherchierter geschichtlicher Hintergrund trifft auf eine spannende Geschichte im geteilten Berlin. Nun ist im Juni 2023 der Auftaktband einer neuen Reihe von ihr erschienen – „Eifelfrauen“. Wie viele Bände es werden, konnte ich leider noch nicht in Erfahrung bringen, da selbst in dem Buch kein Hinweis auf den nächsten Band existiert. Ich habe etwas gebraucht, bis ich mich entschieden haben, mit dieser neuen Reihe zu beginnen. Zum einen bin ich nicht unbedingt ein Fan von Reihen. Fängt man sie gleich nach dem Erscheinen des 1. Bands an, muss man so lange warten, bis die Geschichte weitergeht. Zum anderen fehlt mir als Buchhändlerin dann eigentlich später die Zeit für die Folgebände, da man den Kund:innen ja gerne weitere, andere Autor:innen empfehlen möchte, aber man ist ja doch auch schon neugierig, wie die Geschichte weitergeht. Und zum anderen hat mich dieses ländliche Region abgeschreckt. Wenn ich nicht Romane lese, die in Großstädten spielen, suche ich mir „meine“ Regionen schon sehr genau aus, und das sind dann normalerweise die Gegenden, die an Nord- oder Ostsee spielen oder gerne auch in England. Aber die Eifel? Ich wusste vor der Lektüre dieses Romans nicht einmal wirklich, wo in Deutschland die Eifel überhaupt liegt. Doch da die Hauptperson wie ich mit Nachnamen Fuchs heißt, hat die Neugier dann letztendlich doch gesiegt. Brigitte Riebe erzählt in diesem Auftaktband die Geschichte Johanna Fuchs‘. Zu Beginn des Romans 1920 wird gerade Johannas Volljährigkeit groß gefeiert. Ihr Vater ist ein wohlhabender Tabakfabrikant, der in Trier wohlbekannt ist. In diese Feier platzt plötzlich eine einfache Frau und verkündet, dass Lisbeth gestorben ist und Johanna das Haus Nummer 18 in Altenburg in der Eifel erbt. Alles weitere erfahre sie über einen Notar in Trier. Alle, besonders Johanna, sind vollkommen verdutzt von diesem Auftritt. Einzig ihr Vater ist hochgradig verärgert. Johanna möchte gern mehr über Lisbeth erfahren, stoßt aber auf eine Wand aus Schweigen. Trotzdem möchte sie sich das Haus ansehen und beschließt letztendlich das Erbe gegen den Willen ihrer Eltern anzunehmen. Der Roman spielt in der Zeit von 1920 bis 1938. Es ist eine schwierige Zeit. Der 1. Weltkrieg ist vorbei und hat Deutschland in eine schlimme Krise gestürzt. Gerade die Region, in der der Roman spielt, hat es besonders schwer, weil sie bis 1930 von den alliierten Truppen, insbesondere von den Franzosen, besetzt waren. Die Eifel ist keine reiche Region und Johanna muss hart arbeiten, um dort von den Menschen anerkannt zu werden und ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Doch sie ist eine starke Frau und sie findet nach und nach viele Verbündetet. Auf Grund des Personals ist früh zu erkennen, dass es ein Roman wird, der sich eng mit der deutschen Geschichte auseinandersetzen wird. Allein schon in der Familie sind alle Positionen besetzt, die in der Zeit des 3. Reichs für viel Sprengstoff sorgen werden. - Christoph, ein Bruder Johannas, der als liberaler Journalist in Berlin tätig ist - Georg, sein Zwillingsbruder, der schon früh mit den Rechten liebäugelt, ein Polizist - Martha, Johannas Tante, die mit dem jüdischen Arzt Paul Nußbaum verheiratet ist - Marthas Kinder Sophie, eine Juristin, und Jakob, ebenfalls Arzt Mir hat gefallen, wie sich Johanna entwickelt. Sie ist schon zu Beginn des Romans eine starke Persönlichkeit. Aber sie ist als einzige Tochter der Fabrikantenfamilie verwöhnt und behütet aufgewachsen. In Altenburg muss sie erst lernen, auf eigenen Füßen zu stehen. Hilfe bekommt sie von der Frau, Kätt, die die Nachricht der Erbschaft überbracht hat und deren Schwester Eva, sowie deren Schwägerin Lika. Nach und nach entdeckt Johanna das Geheimnis ihrer Tante Lisbeth. Sie verliebt sich, gründet eine eigene Familie, und kämpft für diese wie eine Löwenmutter. Und sie entdeckt ihre eigenen Talente. Sie muss viele Schicksalsschläge hinnehmen, aber sie gibt nie auf. Ich bin ausgesprochen gespannt, wie die Geschichte während des 2. Weltkriegs weitergehen wird. Und ich bin schon neugierig, wie viele Bände es insgesamt werden. Wird die Geschichte mit dem Ende des 2. Weltkriegs enden, oder wird es noch weitere Bände geben, die auch von der Zeit danach erzählen werden. So wie die Autorin ihr Personal aufgestellt hat, ist alles möglich!

  • Tanja W.

    5/5

    14.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Packend geschrieben, sehr gut recherchiert

    Meine Meinung: Johanna genießt ihr angenehmes Leben als Fabrikantentochter, bis die Erbschaft ihrer bis dahin unbekannten Tante Lisbeth ihr Leben auf den Kopf stellt. Zur Bestürzung der Eltern nimmt Johanna das Erbe an und zieht in das kleine Eifeldörfchen, um auf Lisbeths Hof zu leben und ihre Tiere zu versorgen. Nach und nach findet Johanna Gefallen am einfachen Landleben und sie kommt einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur, welches ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Die politischen Veränderungen drohen ebenfalls alles zu zerstören.... Ich bin ein großer Fan der Bücher von Brigitte Riebe. Auch mit den Eifelfrauen hat sie meinen Geschmack getroffen. Ein Familiendrama mit unglaublichen Geheimnissen, Intrigen, dazu die politischen Ereignisse und der langsam aufkommende Nationalsozialismus lassen den Leser richtig mitfiebern. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die historischen Fakten sind wieder sehr gut recherchiert, das mag ich sehr an ihren Büchern. Johanna macht eine unglaublich starke Entwicklung durch von der reichen Tochter zur willensstarken Frau, die weiß was sie will und die für sich und ihre Liebsten mit allen Mitteln kämpft. Das Setting rund um die Eifel ist wunderschön. Es sind so tolle Bilder in meinem Kopf entstanden vom Wald, dem Hof, den Tieren und vor allem von der Füchsin. Der Cliffhanger am Ende lässt mich neugierig und hoffend zurück, auch wenn ich weiß, welche politischen Zeiten auf die "Füchsin" zukommen. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Lerchie

    5/5

    13.06.2023

    eBook (ePUB 3)

    Lisbeths Geheimnis

    Trier 1920. Johanna Fuchs erbt einen Bauernhof, Nie hat ihr jemand von ihrer Tante Lisbeth erzählt die in dem Eifeldorf Altenburg gelegt hat. Wieso? Und warum hat sie ausgerechnet Johanna alles vererbt? Sie nimmt den Hof in Augenschein und das idyllische Fleckchen Erde gefällt ihr sofort. Gegen den Willen ihrer Eltern beschließ sie, sich dort niederzulassen. Sie fühlt sich in den Wäldern dort geborgen und bekommt ein Gespür für die Tier, die hier leben. Doch dann fangen die politzischen Ereignisse an, auch das Eifeldorf zu verändern, das jetzt ihre Heimat ist. Meine Meinung Ganz gespannt habe ich auf diesen neuen Roman von dieser Autorin gewartet und ich wurde nicht enttäuscht. Gleich am Anfang wurde es spannend und die Autorin versteht es, ihre aufgebauten Spannungen zu halten. So auch in diesem Buch. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, denn es gab auf keine Unklarheiten im Text die mich beim Lesen gestört hätten. So konnte ich das Buch leicht und flüssig lesen. Auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen, auch wenn ich die damalige Zeit – zum Glück – nicht selbst erlebt habe. Deshalb war mir auch klar was da so alles kommen würde, denn Brigitte Riebe ist eine Autorin, die die Recherche ernst nimmt, das heißt sehr genau recherchiert. Es geht vor allem um Johanna, die es durch das Erbe von Lisbeth in die Eifel verschlagen hat. Ein sehr schönes Fleckchen Erde, wenn ich das erwähnen darf. Hier ist sie von Geheimnissen umgeben, die sie unbedingt lösen will. Wird es ihr gelingen? Und ob sie hier wohl jemanden findet, der alles mit ihr teilen möchte? Ihren Eltern Matthias und Dorothea Fuchs, Tabakfabrikanten aus Trier, passte dieser Umzug in die Eifel gar nicht. Warum wohl? Dies und noch viel Anderes wird der Leser beim Lesen dieses Buches erfahren. Wie bereits gesagt ist es spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt und ich fühlte mich direkt in die Geschichte hineinversetzt. Ich litt mit Johanna habe mich mit ihr gefreut und fühlte mich von dem Buch gut unterhalten. Jetzt bin ich gespannt auf die Fortsetzung. Ich kann das vorbehaltlos weiterempfehlen und vergebe die volle Bewertungszahl.

Kundinnen und Kunden meinen

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