Rezension
»Eine präzise und beunruhigende Bestandsaufnahme voller literarischer Raffinesse« (Judith Hoffmann, ORF/Ö1)
»Gesellschaftskritik mit hohem literarischen Anspruch, dafür steht Elena Messner.« (Alice Pfitzner, ORF2/ZIB)
»Elena Messner erzählt klar und erhellend von den komplexen und so unterschiedlichen Zugängen aus Anamnese, Diagnose und Behandlung im durchökonomisierten Krankenhaussystem.« (Angelika Reitzer, Buchmagazin Literaturhaus Wien)
»In ›Schmerzambulanz‹ geht es um die Herausforderungen und Problemfelder des Gesundheitssystems.« (Marianne Fischer, Kleine Zeitung)
»Elena Messners Roman ›Schmerzambulanz‹ verblüfft durch Detailkenntnis. Die in Klagenfurt, Salzburg und Ljubljana aufgewachsene Autorin muss umfangreich über Krankenhausabläufe recherchiert haben.« (Helmut Schneider, Wienlive)
»Dabei legt die Autorin behutsam mit viel Empathie für die Beteiligten, seien es Ärzt:innen, Pflegende oder Angehörige, und einer gleichzeitig kraftvollen, direkten Sprache, den Finger direkt in die Wunde des Patienten ›Gesundheitssystem‹.« (Eva Kaiserseder, medinlive)
»Elena Messner lässt ihre Erzählstimme wechselnd in verschiedene Figuren schlüpfen, auch wenn sie immer wieder zur Ärztin Judit zurückkehrt. Diese Vielstimmigkeit, komprimiert auf wenige Tage Handlungsverlauf, sorgt für eine Lektüre von hoher Intensität. Nah an der nicht nur österreichischen Realität wirken die Perspektiven aus dem und auf das Gesundheitssystem, die die Autorin kunstvoll miteinander verknüpft.« (Guido Graf, Deutschlandfunk Kultur)