Politische und persönliche Rivalität in "Maria Stuart" von Friedrich Schiller
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.10.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
893 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346754431
Macht ist weiblich - so verlangt es zumindest die deutsche Rechtschreibung, denn in Wörterbüchern der deutschen Sprache ist Macht als feminines Substantiv zu finden. Und doch zeigt uns die Realität, dass weibliche Macht auch heutzutage noch ein selten auftretendes Phänomen beschreibt, da Frauen in Machtpositionen ein eher ungewöhnliches Bild abgeben.
Jedoch heisst ungewöhnlich oder selten nicht unmöglich, auch wenn Stimmen immer wieder behaupten, das weibliche Wesen vertrage sich nicht mit der Metapher der Macht im Sinne von politischer Grösse oder einer bedeutungsvollen Rolle in der Geschichte. Frauen wie Kleopatra, Indira Gandhi oder Magret Thatcher stechen zunächst durch ihr Geschlecht aus der Historie hervor und nicht durch ihren Mut, ihr Engagement oder ihre Leistungen auf machtpolitischer Ebene. Eine Feststellung, die es als notwendig erscheinen lässt, die Thematik der weiblichen Macht und Herrschaft näher zu untersuchen, was sich die vorliegende Hausarbeit zur Aufgabe gemacht hat.
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