Was von der Kindheit bleibt - mein Nußdorf, wie ich es erlebt habe
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.01.2023
Herausgeber
Martin WalserVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
180 (Printausgabe)
Dateigröße
787 KB
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783756852772
1934 in die Zeit des deutschen Nationalsozialismus hineingeboren, erlebte Ernst Beck in dem kleinen Örtchen Nussdorf hautnah die Veränderungen, die jenes Unrechtsregime am Bodensee verursachte. Viel Unglück wurde über die Familien gebracht, weil Väter, Söhne, Geschwister nicht mehr aus dem irrsinnigen Krieg zurückkehrten.
Danach folgte die Zeit der französischen Besatzung und des Wiederaufbaus. Ernst Beck wird zum Zeitzeugen. Er berichtet über das Dorfgeschehen aus der Perspektive des Kindes und Jugendlichen, insbesondere über das langsame Verschwinden der Landwirtschaft, einzelne Familien, ausgewählte Häuser und Höfe im Ort.
So entsteht eine lebendige Nussdorfer Chronik, die in den 1970er Jahren endet, als der Strukturwandel im Dorf abgeschlossen war.
Ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, wie es der junge Ernst Beck noch erlebte, ist Nussdorf heute nicht mehr. Er schreibt: "In nur zwei Generationen wurde aus einem Bauerndorf ein begehrter Wohnplatz, an dem es sich gut leben und schön wohnen lässt. (...) Behüt dich Gott, mein liebes Nussdorf."
Martin Walser über dieses Buch: "Der höchste Wert, den Sprache erreichen kann, ist Glaubwürdigkeit. Ernst Becks Buch erzählt deutsche Geschichte und kommt dabei ohne Meinung aus."
Danach folgte die Zeit der französischen Besatzung und des Wiederaufbaus. Ernst Beck wird zum Zeitzeugen. Er berichtet über das Dorfgeschehen aus der Perspektive des Kindes und Jugendlichen, insbesondere über das langsame Verschwinden der Landwirtschaft, einzelne Familien, ausgewählte Häuser und Höfe im Ort.
So entsteht eine lebendige Nussdorfer Chronik, die in den 1970er Jahren endet, als der Strukturwandel im Dorf abgeschlossen war.
Ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf, wie es der junge Ernst Beck noch erlebte, ist Nussdorf heute nicht mehr. Er schreibt: "In nur zwei Generationen wurde aus einem Bauerndorf ein begehrter Wohnplatz, an dem es sich gut leben und schön wohnen lässt. (...) Behüt dich Gott, mein liebes Nussdorf."
Martin Walser über dieses Buch: "Der höchste Wert, den Sprache erreichen kann, ist Glaubwürdigkeit. Ernst Becks Buch erzählt deutsche Geschichte und kommt dabei ohne Meinung aus."
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