Band 2
Frederik Pohl
1. Gateway
Gateway Jenseits des blauen Horizonts
Aus der Reihe
Gateway
Gesprochen von
2
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- Taschenbuch
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Form:Orell Füssli Hörbuch-Abo
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Sprache:Deutsch
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Gesprochen von:Mark Bremer
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Mark BremerSpieldauer
12 Stunden und 18 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Erscheinungsdatum
06.09.2021
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
19
Verlag
Rubikon Verlag e.K.Sprache
Deutsch
EAN
9783948343590
Der mittlerweile schwerreiche Robinette Broadhead finanziert einen Forschungsflug in die Oortsche Wolke, um eine zuvor dort entdeckte Nahrungsmittelfabrik der Hitschi zu untersuchen. Wie bei Gateway handelt es sich um einen ausgehöhlten Asteroiden, angefüllt mit Hitschi-Technik.
Weiterhin gibt es eine entfernte, "Hitschi Heaven" genannte, Versorgungsstation, die im Gegensatz zu den anderen Hinterlassenschaften der Hitschi sogar noch aktiv ist. Bei der Erforschung der Station stellt sich heraus, dass die vorgefundenen Bewohner keineswegs die verschwundenen Hitschi, sondern vielmehr Nachfahren von Frühmenschen von der Erde sind, die von den Hitschi aus unbekannten Gründen hierher gebracht wurden.
Weiterhin finden sie den Waisenjungen Wan vor, das Kind einer verschollenen Pilotin, die nach dem Andocken an der Station nicht mehr umkehren konnte, weil die Automatik das Schiff deaktivierte. Im Computer der Fabrik befinden sich zudem die gescannten Bewusstseine zahlreicher anderer gestrandeter Piloten, die aber allesamt beschädigt sind, weil die Hitschi-Technik zwar die Übertragung lebender Bewusstseine auf Maschinen beherrschte, bei der menschlichen Hirnstruktur aber zu fehlerhaften Ergebnissen kam.
Weiterhin gibt es eine entfernte, "Hitschi Heaven" genannte, Versorgungsstation, die im Gegensatz zu den anderen Hinterlassenschaften der Hitschi sogar noch aktiv ist. Bei der Erforschung der Station stellt sich heraus, dass die vorgefundenen Bewohner keineswegs die verschwundenen Hitschi, sondern vielmehr Nachfahren von Frühmenschen von der Erde sind, die von den Hitschi aus unbekannten Gründen hierher gebracht wurden.
Weiterhin finden sie den Waisenjungen Wan vor, das Kind einer verschollenen Pilotin, die nach dem Andocken an der Station nicht mehr umkehren konnte, weil die Automatik das Schiff deaktivierte. Im Computer der Fabrik befinden sich zudem die gescannten Bewusstseine zahlreicher anderer gestrandeter Piloten, die aber allesamt beschädigt sind, weil die Hitschi-Technik zwar die Übertragung lebender Bewusstseine auf Maschinen beherrschte, bei der menschlichen Hirnstruktur aber zu fehlerhaften Ergebnissen kam.