Apps und Lernplattformen für Personalentwicklung in Unternehmen. Eine Marktübersicht und inhaltliche Analyse
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
Fr. 20.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.02.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
1832 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346808677
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Wirtschaftspsychologie, Note: 1.9, Hochschule für angewandtes Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der globalen Digitalisierung wird die Nachfrage nach Lösungen für die Personalentwicklung und das Kompetenzmanagement immer stärker. In dieser Arbeit wird zuerst die Theorie der Personalentwicklung und des Kompetenzmanagements erläutert, um die unterschiedlichen Plattformen bewerten zu können und deren Dringlichkeit zu verdeutlichen. Auch wird auf die Grundbegriffe von E-Learning und deren Vor- und Nachteile genauer eingegangen.
Anschliessend werden verschiedene IT-Lösungen der Personalentwicklung und des Kompetenzmanagements bezüglich des Themengebiets, des Aufbaus, der psychologischen Basis, der Verständlichkeit der Funktionen und des sinnvollen Einsatzgebietes analysiert. Ziel ist es, die verschiedenen Plattformen auf einer einheitlichen Ebene miteinander vergleichen und eine persönliche Empfehlung für die jeweiligen Einsatzgebiete formulieren zu können.
In der Vergangenheit war es häufig der Fall, dass sehr kostspielige Schulungen für Mitarbeiter organisiert wurden, bei denen aber die Messung des Gelernten kaum bis gar nicht möglich war. Durch Plattformen, mit deren Hilfe man diese Kompetenzen erlernen kann, ist die Wissensvermittlung auf der einen Seite wesentlich günstiger und auf der anderen Seite durch Tests oder andere Kontrollfunktionen einfacher zu messen. Es wird selbstverständlich weiterhin Kompetenzen geben, die man nicht über Plattformen erlernen kann, jedoch können Unternehmen ihre Mitarbeiter zum Beispiel in Fähigkeiten wie Verhandlungsstärke oder Gesprächsführung weiterentwickeln.
Auch das Verlangen der Mitarbeiter nach mehr Mitbestimmungsrecht und regelmässigem Feedback wird immer grösser. Monatliche oder wöchentliche Besprechungen bieten dafür häufig zu wenig Raum oder liegen zeitlich zu weiter auseinander. Beim Abschluss eines Projektes ist es beispielsweise wichtig, dass gleich Feedback gegeben wird und nicht erst eine Woche später, weil dann das Feedback aufgrund des zeitlichen Abstandes verfälscht sein könnte. Auch gibt es Situationen, in denen ein Mitarbeiter seinem Vorgesetzten einen Sachverhalt nicht ins Gesicht sagen, sondern anonym mitteilen möchte, um ihm einen Denkanstoss zu geben.
Anschliessend werden verschiedene IT-Lösungen der Personalentwicklung und des Kompetenzmanagements bezüglich des Themengebiets, des Aufbaus, der psychologischen Basis, der Verständlichkeit der Funktionen und des sinnvollen Einsatzgebietes analysiert. Ziel ist es, die verschiedenen Plattformen auf einer einheitlichen Ebene miteinander vergleichen und eine persönliche Empfehlung für die jeweiligen Einsatzgebiete formulieren zu können.
In der Vergangenheit war es häufig der Fall, dass sehr kostspielige Schulungen für Mitarbeiter organisiert wurden, bei denen aber die Messung des Gelernten kaum bis gar nicht möglich war. Durch Plattformen, mit deren Hilfe man diese Kompetenzen erlernen kann, ist die Wissensvermittlung auf der einen Seite wesentlich günstiger und auf der anderen Seite durch Tests oder andere Kontrollfunktionen einfacher zu messen. Es wird selbstverständlich weiterhin Kompetenzen geben, die man nicht über Plattformen erlernen kann, jedoch können Unternehmen ihre Mitarbeiter zum Beispiel in Fähigkeiten wie Verhandlungsstärke oder Gesprächsführung weiterentwickeln.
Auch das Verlangen der Mitarbeiter nach mehr Mitbestimmungsrecht und regelmässigem Feedback wird immer grösser. Monatliche oder wöchentliche Besprechungen bieten dafür häufig zu wenig Raum oder liegen zeitlich zu weiter auseinander. Beim Abschluss eines Projektes ist es beispielsweise wichtig, dass gleich Feedback gegeben wird und nicht erst eine Woche später, weil dann das Feedback aufgrund des zeitlichen Abstandes verfälscht sein könnte. Auch gibt es Situationen, in denen ein Mitarbeiter seinem Vorgesetzten einen Sachverhalt nicht ins Gesicht sagen, sondern anonym mitteilen möchte, um ihm einen Denkanstoss zu geben.
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