Wintersonne
Band 5

Wintersonne

Der Kopenhagen-Krimi

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18/11.3/2.3 cm

Gewicht

319 g

Beschreibung

Rezension

»Die brillanteste neue Stimme im nordischen Kriminalroman gehört der Dänin Katrine Engberg.«
»Was mir sehr gut gefällt: Katrine Engbergs Figuren entwickeln sich von Buch zu Buch. Sie erzählt sie weiter.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18/11.3/2.3 cm

Gewicht

319 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Isola

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24701-5

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Große Empfehlung

Tamara von full-bookshelves aus Wien am 09.06.2023

Bewertungsnummer: 1957979

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Bereits zum fünften Mal lesen wir über die spannende Ermittlungsarbeit von Jeppe und Anette. Diesmal lesen wir allerdings mehr über die Arbeit bei Anette, denn Jeppe nimmt sich eine Auszeit und hat in der Zwischenzeit einen ganz anderen Job angenommen. Doch der neuste Fall, den Anette bearbeitet, führt direkt in Jeppes neues Umfeld und schlussendlich gibt es doch zumindest eine Art von Zusammenarbeit zwischen den beiden. Auch Esther ist natürlich wieder dabei, direkt am Anfang allerdings in einer doch sehr traurigen Situation. Doch dann findet sie eine neue Aufgabe und wie der Zufall so will, hat auch das mit dem neuen Fall zu tun. Diesmal jedoch etwas indirekter als in den letzten Teilen, wirklich zum Ermitteln kommt sie nicht, dennoch ist ihre Rolle sehr wichtig. Das Buch spielt größtenteils auf einer kleinen Insel und die dort herrschende Abgeschiedenheit wird von der Autorin wunderbar beschrieben. Durch dieses Setting sind gruselige Szenen vorprogrammiert und für Angsthasen sind manche Seiten wirklich nur sehr schnell zu lesen. Im Buch kommen viele alte Briefe vor. Diese in die Geschichte einzubauen ohne aus dem Lesefluss gerissen zu werden, ist der Autorin perfekt gelungen. Ich habe das Buch absolut verschlungen. Die Aufklärung des Mordes war für mich nicht vorhersehbar und ich konnte gut miträtseln. Das Ende kam dann etwas plötzlich, war aber insgesamt passend. Fazit: Für mich der beste Teil der Reihe, immer wieder eine Freude mit diesem Ermittlerduo mitzurätseln. Ich kann diese Reihe uneingeschränkt empfehlen!

Große Empfehlung

Tamara von full-bookshelves aus Wien am 09.06.2023
Bewertungsnummer: 1957979
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Bereits zum fünften Mal lesen wir über die spannende Ermittlungsarbeit von Jeppe und Anette. Diesmal lesen wir allerdings mehr über die Arbeit bei Anette, denn Jeppe nimmt sich eine Auszeit und hat in der Zwischenzeit einen ganz anderen Job angenommen. Doch der neuste Fall, den Anette bearbeitet, führt direkt in Jeppes neues Umfeld und schlussendlich gibt es doch zumindest eine Art von Zusammenarbeit zwischen den beiden. Auch Esther ist natürlich wieder dabei, direkt am Anfang allerdings in einer doch sehr traurigen Situation. Doch dann findet sie eine neue Aufgabe und wie der Zufall so will, hat auch das mit dem neuen Fall zu tun. Diesmal jedoch etwas indirekter als in den letzten Teilen, wirklich zum Ermitteln kommt sie nicht, dennoch ist ihre Rolle sehr wichtig. Das Buch spielt größtenteils auf einer kleinen Insel und die dort herrschende Abgeschiedenheit wird von der Autorin wunderbar beschrieben. Durch dieses Setting sind gruselige Szenen vorprogrammiert und für Angsthasen sind manche Seiten wirklich nur sehr schnell zu lesen. Im Buch kommen viele alte Briefe vor. Diese in die Geschichte einzubauen ohne aus dem Lesefluss gerissen zu werden, ist der Autorin perfekt gelungen. Ich habe das Buch absolut verschlungen. Die Aufklärung des Mordes war für mich nicht vorhersehbar und ich konnte gut miträtseln. Das Ende kam dann etwas plötzlich, war aber insgesamt passend. Fazit: Für mich der beste Teil der Reihe, immer wieder eine Freude mit diesem Ermittlerduo mitzurätseln. Ich kann diese Reihe uneingeschränkt empfehlen!

Spannend bis zum Schluss

buchstaeblichverliebt aus NRW am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925093

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Man kann einen Polizisten aus der Gesellschaft ausschließen, aber man bringt die Gesellschaft niemals dazu, diesen Mann nicht als Polizisten zu sehen." (S. 123) Die Ermittler Anette Werner und Jeppe Korner ermitteln in diesem - wohl leider letzten - Band der Reihe getrennt voneinander. Jeppe hat sich eine Auszeit vom Polizeidienst genommen und arbeitet nun in einem Team von Waldarbeitern in Bornholm. Durch die schwere körperliche Tätigkeit versucht er den Kopf auszuschalten, in dem immer noch die gescheiterte Beziehung zu seiner Polizeikollegin Sara Saidani ihre Kreise zieht. Anette versucht währenddessen in Kopenhagen einen grausamen Mord aufzuklären - in einem alten Koffer wurde eine der Länge nach halbierte Person gefunden, deren Identität es aufzuklären gilt. Ihre Ermittlungsarbeit führt sie im Laufe der Zeit ebenfalls nach Bornholm. Dort wiederum hält sich auch Jeppes alte Bekannte Esther de Laurenti auf, die nach Gregers Tod ihre Arbeit als Schriftstellerin wieder aufnimmt und Informationen über die kurz zuvor verstorbene, bekannte Anthropologie Margarethe Dybris, zusammenzuträgt, deren Biographie sie verfassen möchte. Unabhängig von Anette und Jeppe, die in regelmäßigen Abständen miteinander korrespondieren entdeckt Esther, dass Margarethes Sohn vermutlich in den zu klärenden Mordfall verwickelt ist und so führen alle Fäden am Ende über Umwege wieder zusammen. Ich bin auch im fünften Teil der Reihe weiterhin begeistert vom Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte(n). Wieder wurde ich auf die falsche Fährte gelockt und am Ende von der Auflösung des Ganzen überrascht. Lese ich sonst doch eher wenig und ungern Krimis, ist es Katrine Engberg gelungen mich an ihre Reihe und ihre Protagonisten zu fesseln, die im Laufe der Zeit eine große Entwicklung durchmachen und Einblicke in ihr Privat- und Seelenleben gewähren. Am Schluss möchte ich noch anmerken, dass es vermutlich eher untypisch ist am Ende eines Krimis eine Träne zu verdrücken, aber ... ‍

Spannend bis zum Schluss

buchstaeblichverliebt aus NRW am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925093
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Man kann einen Polizisten aus der Gesellschaft ausschließen, aber man bringt die Gesellschaft niemals dazu, diesen Mann nicht als Polizisten zu sehen." (S. 123) Die Ermittler Anette Werner und Jeppe Korner ermitteln in diesem - wohl leider letzten - Band der Reihe getrennt voneinander. Jeppe hat sich eine Auszeit vom Polizeidienst genommen und arbeitet nun in einem Team von Waldarbeitern in Bornholm. Durch die schwere körperliche Tätigkeit versucht er den Kopf auszuschalten, in dem immer noch die gescheiterte Beziehung zu seiner Polizeikollegin Sara Saidani ihre Kreise zieht. Anette versucht währenddessen in Kopenhagen einen grausamen Mord aufzuklären - in einem alten Koffer wurde eine der Länge nach halbierte Person gefunden, deren Identität es aufzuklären gilt. Ihre Ermittlungsarbeit führt sie im Laufe der Zeit ebenfalls nach Bornholm. Dort wiederum hält sich auch Jeppes alte Bekannte Esther de Laurenti auf, die nach Gregers Tod ihre Arbeit als Schriftstellerin wieder aufnimmt und Informationen über die kurz zuvor verstorbene, bekannte Anthropologie Margarethe Dybris, zusammenzuträgt, deren Biographie sie verfassen möchte. Unabhängig von Anette und Jeppe, die in regelmäßigen Abständen miteinander korrespondieren entdeckt Esther, dass Margarethes Sohn vermutlich in den zu klärenden Mordfall verwickelt ist und so führen alle Fäden am Ende über Umwege wieder zusammen. Ich bin auch im fünften Teil der Reihe weiterhin begeistert vom Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte(n). Wieder wurde ich auf die falsche Fährte gelockt und am Ende von der Auflösung des Ganzen überrascht. Lese ich sonst doch eher wenig und ungern Krimis, ist es Katrine Engberg gelungen mich an ihre Reihe und ihre Protagonisten zu fesseln, die im Laufe der Zeit eine große Entwicklung durchmachen und Einblicke in ihr Privat- und Seelenleben gewähren. Am Schluss möchte ich noch anmerken, dass es vermutlich eher untypisch ist am Ende eines Krimis eine Träne zu verdrücken, aber ... ‍

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von Katrine Engberg

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