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Band 1

Im Herzen so kalt Ein Schweden-Krimi | Unterwegs in den tiefen Wäldern Nordschwedens - der erste Fall für Maya Topelius

214

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32560

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.1/13.5/3.9 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Weiß / Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06820-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32560

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20.1/13.5/3.9 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Weiß / Tanne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06820-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen spannend!

    In "Im Herzen so kalt" von Sandra Aslund wird im Nirgendwo bei Östersund ein bekannter Umweltaktivist tot aufgefunden. Ermittler Maya Topelius und ihr Kollege Pär Stenqvist versuchen gemeinsam mit der dortigen Polizei den Täter zu finden. Die Suche gestaltet sich aber als schwierig. Mir sagen sowohl der Schreibstil als auch die Rolle der Maya Topelius zu, weshalb ich den Krimi leicht zu lesen fand. Stellenweise war er sehr spannend und ich konnte ihn nur schwer aus den Händen legen. Daumen hoch dafür! Die Zusammenhänge waren gut nachvollziehbar und verständlich. So konnte man gut miträtseln, war aber auch nicht wahnsinnig überrascht von der Auflösung. Trotzdem war der Kriminalroman eine gelungene Unterhaltung mit Spaß und Spannung. Über einen weiteren Teil mit diesem tollen Ermittlerteam, würde ich mich sehr freuen.

  • Bewertung

    aus Dußlingen

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller neuer Schweden-Krimi

    Die Kriminalinspektorin Maya Topelius wird zusammen mit ihrem Partner Pär Stenqvist in die verschneiten Wälder Nordschwedens gerufen... Was erst einmal nicht wirklich nach neu und spannend klingt, entwickelt sich dann aber auf den ersten Seiten wirklich schon zu einem guten erster Teil einer neuen schwedischen Krimi Reihe Sandra Aslund mit mit "Im Herzen so kalt" ein hochsoannender und toller erster Teil gelungen. Zugegeben, Krimis mit weiblichen Ermittlerinnen gibt es gerade im Scandic Crime Genre wirklich endlos viele aber Maya ist mir sofort sympathisch gewesen. Nicht völlig überzogen beschrieben, nicht komplett verkorkst, auch wenn sie natürlich ihre Geschichte hat, mochte ich das Ermittlerduo von dem ersten Seiten an. Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen, die Spannung baut sich gut auf und man schafft es kaum, das Buch zur Seite zu legen. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Reihe!

  • Eliza

    5/5

    17.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi in der Holzindustrie

    Spannend geschrieben und mit einer charismatischen Ermittlerin bestückt hat mich dieser Krimi an meine Couch gefesselt. Ich bin sehr gut unterhalten worden. In der Story geht es um die Stockholmer Kriminalinspektorin Maya, welche zusammen mit ihrem Kollegen Pär zu einem Mordfall in Östersund gerufen wird. Dort wurde ein landesweitbekannter Umweltaktivist in einem Wald ermordet. Dort angekommen werden Maya und Pär mit ihren Östersunder Kollegen Sonny und Hilding zusammen mit den Ermittlungen betraut. Schnell merken Maya und Pär, dass die Uhren im beschaulichen Östersund anders ticken. Doch die Beschaulichkeit trügt alsbald, denn neue Gefahren lauern. Maya ist ein tougher Frauencharakter. Sie hat keine Scheu hat ihre Emotionen zu zeigen. Sie ist Kampfsportbegeistert, ohne aber zu sehr ein Adrenalinjunkie zu sein. Gerade die Freundschaft zu ihren Jugendfreundinnen gibt Maya immer wieder neue Kraft und sie ist froh diese an ihrer Seite zu wissen. Ihr Partner Pär ist der ausgeglichene ruhige Pol, der ihr als älterer Kollege mit Rat und Tat zur Seite steht. Als besonderer Nebencharakter hat mir die junge Frida sehr gut gefallen. Sie sorgt mit ihrem mutigen, aber auch drolligen Auftreten als Charakter für Erheiterung beim Lesen. Die Handlung ist mit wenigen Ausnahmen nicht durch Zeitsprünge gekennzeichnet und spielt in Östersund im Winter der Gegenwart. Sehr detailliert und schön beschreibend ist der Schreibstil der Autorin. Sie kreiert dabei eine Mischung aus Spannungskrimi mit Wohlfühlatmosphäre gespickt mit einer interessanten Schnitzeljagd nach den Tätern. Auch das Verweben eines aktuellen Themas bezüglich Nachhaltigkeit und Umweltaspekten hat mir in diesem Zusammenhang sehr gut gefallen. Als Leserin oder Leser erfährt man so einiges über die schwedische Holzindustrie. Der Spannungsbogen ist ein weiteres Highlight dieses Krimis. Durch geschickte Wendungen schafft es die Autorin bis zum Schluss die Spannung hochzuhalten. Auch die zahlreichen potenziellen verdächtigen Charaktere sorgen für Rätselraten bis zum Schluss. Ein Glossar über schwedische Begriffe und ein Kochrezept runden das schöne Leseerlebnis ab. Eine klare Leseempfehlung für diesen eiskalten Krimi mit Kaminatmosphäre aus Schweden.

  • nbalh

    5/5

    07.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Schweden-Krimi

    Nach dem Mord einer bekannten Aktivistin ermittelt Maya mit ihrem Kollegen Pär im abgelegenen Östersund. Doch der Fall scheint komplexer zu sein, als es auf den ersten Blick scheint. Der Fall ist wirklich spannend und ich habe bis zum Ende hin gerätselt, wer denn nun der Täter sein könnte und auch das Ermittlerteam gefällt mir gut. Vor allem dass sie zusammen mit den lokalen Polizisten ermitteln. Maya ist sehr sympathisch aber sie ist auch ziemlich draufgängerisch und hält sich nicht unbedingt an die Regeln. Das hat zur Spannung beigetragen, aber ein kleines bisschen zu viel war es mir an einer Stelle dann doch. Das Buch war aber so spannend, dass ich darüber hinwegsehen kann. Und zwischendurch erfährt man auch noch ein paar sehr interessante Informationen über die Holzindustrie in Schweden. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Bücher der Reihe

  • Buchwurm05

    5/5

    30.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Fall vor eiskalter Kulisse.

    Inhalt: Östersund. Die 9-jährige Frida Nordström geht wie jeden Tag, wenn sie von der Schule kommt, durch einen kleinen Wald nach Hause. Dabei nimmt sie eine Abkürzung abseits der Wege. Der Schreck ist groß als sie eine männliche Leiche findet. Die herbeigerufene, ortsansässige Polizei identifiziert den Toten schnell als den bekannten und in der Gegend unbeliebten Umweltaktivisten Mats Andersberg. Da die Polizeichefin gerade nicht vor Ort ist, werden die Stockholmer Kollegen Maya Topelius und Pär Stenqvist hinzugezogen. Diese merken schnell, dass der Fall alles andere als einfach zu lösen ist.... Leseeindruck: "Im Herzen so kalt" ist der Auftakt einer Schweden-Krimi Reihe um die Stockholmer Ermittler Maya Topelius und Pär Stenqvist. Der Schreibstil ist flüssig und punktet mit einigem an Lokalkolorit. Durchweg haben sich die Figuren geduzt, so wie es in Schweden üblich ist. Das hat für mich das Ganze authentisch gemacht. Schwedische Begriffe sind immer mal wieder im Text zu finden. Diese werden wie nebenbei erklärt und haben mich im Lesefluss in keiner Weise gestört. Die Geschichte wirkt lebendig. Maya hat neben den schwedischen auch deutsche Wurzeln. Oft hat sie ihrem Partner deutsche Redewendungen hingeworfen, die Pär mit dem schwedischen Pendant gekontert hat. Ich fand das sehr interessant wie unterschiedlich verschiedene Länder etwas ausdrücken. Im Kriminalfall ist ein Umweltthema integriert, dass ich so noch nie gehört hatte. Tatsächlich wird in Schweden in der Forstwirtschaft nicht gerade zimperlich mit dem Wald umgegangen. Vielmehr kommt es auch zu größeren Kahlschlägen. Bisher hatte ich das nur vom Regenwald gehört. Für mich war das ein interessantes Thema, das mich doch ein bisschen sprachlos gemacht hat. Was mir zudem gut gefallen hat, waren die Ermittler. Provinz trifft auf Hauptstadt. Klar, wie üblich kommt es zu Spannungen. Doch alle sind bei diesem kniffligen Fall zusammengerückt und haben sich gegenseitig respektieren gelernt. Eine schöne Abwechslung zu manch anderen Krimis in dieser Art. Der Fall war richtig spannend und hat mich am Ende überrascht und spätestens beim Showdown hatte ich dann komplett alles um mich herum vergessen. Fazit: "Im Herzen so kalt" konnte mich überzeugen. Die Ermittler waren mir alle auf ihre Art sympathisch. Vor allem Pär mit seiner besonnen Art und den unkonventionellen Befragungen. Maya hat das Herz am rechten Fleck. Allerdings sind mir manchmal bei ihren Alleingängen die Haare zu Berge gestanden. Das hat es jedoch gerade spannend gemacht. Selbst die Ermittler vom Land haben nach und nach gezeigt was in ihnen steckt. Das ganze noch gepaart mit viel Lokalkolorit vor eiskalter Kulisse und das Krimierlebnis war für mich perfekt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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