Politische Lyrik. Analyse der deutschen Nationalhymne
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
598 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346895097
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Politische Lyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit soll beantwortet werden, ob der Text der deutschen Nationalhymne weiterhin in der modernen Zeit noch tragbar und für ein pluralistisches Deutschland des Jahres 2023 adäquat ist. Warum konnte sich zudem das Lied entgegen seiner Vorbelastung und der des Verfassers weiterhin behaupten? Aus welchem Grund setzte Bundeskanzler Adenauer ebenjenes Gedicht 1952 erneut als offizielle Nationalhymne ein? Klärungsbedarf hat zudem das Phänomen, wieso gerade ab 2006, also zum Zeitpunkt der Fussball Weltmeisterschaft der Herren in Deutschland, die ohnehin schon rare, seriöse Kritik an der Person des Hoffmann von Fallersleben allmählig verstummte.
Dafür wird das Gedicht zunächst umfänglich hinsichtlich der Struktur, der Aussageintention, der Position des Autors und der Adressatenhintergründe untersucht, nachdem der Entstehungskontext beleuchtet worden ist. Daraufhin wird ein kurzer Abriss des historischen Hymnenstreits angeboten, der Deutschlands langwierigen und anhaltenden Identitätsfindungsprozess zwischen ausuferndem Nationalismus und freiheitlichem Demokratiegeist widerspiegelt. Schlussendlich fungieren die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse als Bewertungsgrundlage, um die Fragestellungen zu beantworten.
Dafür wird das Gedicht zunächst umfänglich hinsichtlich der Struktur, der Aussageintention, der Position des Autors und der Adressatenhintergründe untersucht, nachdem der Entstehungskontext beleuchtet worden ist. Daraufhin wird ein kurzer Abriss des historischen Hymnenstreits angeboten, der Deutschlands langwierigen und anhaltenden Identitätsfindungsprozess zwischen ausuferndem Nationalismus und freiheitlichem Demokratiegeist widerspiegelt. Schlussendlich fungieren die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse als Bewertungsgrundlage, um die Fragestellungen zu beantworten.
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