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Der Schatz vom Toplitzsee

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Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Sedena Medien & Distribution GmbH

Spieldauer

79 Minuten

Sprache

Deutsch

Tonformat

Deutsch

Bildformat

1.33:1

Besetzung

Sabina Sesselmann + weitere

Regisseur

Franz Antel

Erscheinungsdatum

29.06.2023

EAN

4049174429305

Beschreibung

Produktdetails

Medium

DVD

FSK

Freigegeben ab 12 Jahren

Studio

Sedena Medien & Distribution GmbH

Spieldauer

79 Minuten

Sprache

Deutsch

Tonformat

Deutsch

Bildformat

1.33:1

Besetzung

  • Sabina Sesselmann
  • Gert Fröbe
  • Hannelore Bollmann
  • Michael Janisch
  • Werner Peters

Regisseur

Franz Antel

Erscheinungsdatum

29.06.2023

EAN

4049174429305

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Guter Film mit Gert Fröbe

Armin K. aus Stuttgart am 01.10.2011

Bewertungsnummer: 745218

Bewertet: DVD (DVD)

Man merkt diesem Film sein Alter an - nicht nur ist er in Schwarz-Weiß (was aber kein großes Manko ist, sondern vermutlich eher der Atmosphäre zugute kommt), sondern vielmehr nimmt er den historischen Hintergrund ohne heikle Thematisierung unangenehmer Details der damals noch jungen Vergangenheit nur als Aufhänger für eine Kriminalgeschichte. Das Thema der Geldfälschung durch die SS unter Zuhilfenahme dazu gezwungener KZ-Häftlinge als Experten ist ja nur begrenzt bekannt und auch in neuer Zeit erst wieder durch den Film "Die Fälscher" von Stefan Ruzowitzky wieder aufgegriffen worden. Im vorliegenden Film versuchen die Kriminellen Grohmann (Gert Fröbe) und Kopetzky (Werner Peters) mit allen Mitteln die Nachforschungen des Reporters Löhde (Joachim Hansen) zu verhindern, der kurz davor steht, von der SS in den letzten Kriegstagen im Toplitzsee versenkte Kisten mit Falschgeld und belastenden Dokumenten zu bergen. Dies hätte insbesondere für den mittlerweile als angesehener Geschäftsmann mit neuer Identität lebenden Grohmann äußerst negative Auswirkungen. Der Film ist stark dem damaligen Zeitgeist mit entsprechenden Klischees im Stile der Heimatfilme verhaftet, doch das gehört nun einmal dazu. Der Film lebt vor allem durch den Antagonismus zwischen dem jungen heldenhaften Reporter, der seine Freundin schützt und dem skrupellosen Alt-Nazi, der um seine neue Existenz fürchtet und möglichst alle Spuren verwischen will, wobei er auch zu rabiaten Methoden wie Paketbomben und Entführungsversuchen greift, die aus heutiger Sicht aber etwas naiv inszeniert wirken. Dennoch ist der Film allein schon wegen Gert Fröbe, einem der besten deutschen Schauspieler schlechthin schon sehenswert. Bildqualität und Ton sind akzeptabel, wenn man das Alter des Films berücksichtigt. Mit nicht einmal 80 Minuten ist er allerdings recht kurz und man hätte sich doch gewünscht, dass Fröbe mehr Zeit und Gestaltungsraum für das Ausleben seiner Ganovenrolle bekommt. Insgesamt ist der Film primär für Freunde dieser Epoche und Gert Fröbes jedoch sehr zu empfehlen.

Guter Film mit Gert Fröbe

Armin K. aus Stuttgart am 01.10.2011
Bewertungsnummer: 745218
Bewertet: DVD (DVD)

Man merkt diesem Film sein Alter an - nicht nur ist er in Schwarz-Weiß (was aber kein großes Manko ist, sondern vermutlich eher der Atmosphäre zugute kommt), sondern vielmehr nimmt er den historischen Hintergrund ohne heikle Thematisierung unangenehmer Details der damals noch jungen Vergangenheit nur als Aufhänger für eine Kriminalgeschichte. Das Thema der Geldfälschung durch die SS unter Zuhilfenahme dazu gezwungener KZ-Häftlinge als Experten ist ja nur begrenzt bekannt und auch in neuer Zeit erst wieder durch den Film "Die Fälscher" von Stefan Ruzowitzky wieder aufgegriffen worden. Im vorliegenden Film versuchen die Kriminellen Grohmann (Gert Fröbe) und Kopetzky (Werner Peters) mit allen Mitteln die Nachforschungen des Reporters Löhde (Joachim Hansen) zu verhindern, der kurz davor steht, von der SS in den letzten Kriegstagen im Toplitzsee versenkte Kisten mit Falschgeld und belastenden Dokumenten zu bergen. Dies hätte insbesondere für den mittlerweile als angesehener Geschäftsmann mit neuer Identität lebenden Grohmann äußerst negative Auswirkungen. Der Film ist stark dem damaligen Zeitgeist mit entsprechenden Klischees im Stile der Heimatfilme verhaftet, doch das gehört nun einmal dazu. Der Film lebt vor allem durch den Antagonismus zwischen dem jungen heldenhaften Reporter, der seine Freundin schützt und dem skrupellosen Alt-Nazi, der um seine neue Existenz fürchtet und möglichst alle Spuren verwischen will, wobei er auch zu rabiaten Methoden wie Paketbomben und Entführungsversuchen greift, die aus heutiger Sicht aber etwas naiv inszeniert wirken. Dennoch ist der Film allein schon wegen Gert Fröbe, einem der besten deutschen Schauspieler schlechthin schon sehenswert. Bildqualität und Ton sind akzeptabel, wenn man das Alter des Films berücksichtigt. Mit nicht einmal 80 Minuten ist er allerdings recht kurz und man hätte sich doch gewünscht, dass Fröbe mehr Zeit und Gestaltungsraum für das Ausleben seiner Ganovenrolle bekommt. Insgesamt ist der Film primär für Freunde dieser Epoche und Gert Fröbes jedoch sehr zu empfehlen.

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