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Produktbild: Selbstkorrektur
Band 1

Selbstkorrektur Band 1 der Scifi Dystopie - nominiert für den Seraph 2024 als bestes Debüt

Aus der Reihe Selbstkorrektur
9

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Verlag

Dunkelstern Verlag

Seitenzahl

374

Maße (L/B/H)

20.5/14.1/3 cm

Gewicht

434 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910615-17-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2023

Verlag

Dunkelstern Verlag

Seitenzahl

374

Maße (L/B/H)

20.5/14.1/3 cm

Gewicht

434 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910615-17-5

Herstelleradresse

Dunkelstern Verlag
Lindenhof 1
76698 Ubstadt - Weiher
DE

Email: info@dunkelstern-verlag.de

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  • Elektronikerin

    aus Wikon

    5/5

    03.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Preis des freien Willens

    [Kurzinfos]: Anzahl Seiten: 433 Seiten ISBN: B0C8YLMRTB Genre: Dystopie/Utopie/Science-Fiktion Autor: Ume.S.Winter Verlag: Dunkelstern Verlag Band 1 der Dilogie [Meine Meinung zu <SELBST>/KORREKTUR]: «Der Mensch ist ein unvollkommenes Wesen, dessen einzige Fähigkeit darin besteht, nach Freiheit zu streben.» Im Debüt von Ume.S.Winter dreht sich alles alles um den Einfluss der KI auf unser Leben. Was bedeutet Freiheit und was ist eigentlich unser freier Wille. Wirst du dem vorherrschenden System treu bleiben oder entscheidest du selbst, was und wer du bist? Begleite Lys Deĵoro und Yu Kishida auf der Suche nach der Wahrheit. <Selbst>/Korrektur ist ein dystopischer Science-Fiktion Roman mit viel Tiefgang und dem Fokus auf den Figuren. Was für ein tolles Wordbuilding von Ume.S.Winter gepaart mit einem packenden, flüssigen und philosophischen Schreibstil. Packend schildert die Autorin eine futuristische Welt, welche den Einfluss einer KI auf uns Menschen erzählt. Die Beschreibungen der fortschrittlichen Technologie und der herrschenden sozialen Struktur vermitteln eine lebhafte Vorstellung der Welt in der sich Lys und Yu befinden. Was für einen Einfluss werden die KI auf uns haben? Ein hochaktuelles Thema wird spannend und mitreissend erzählt und die Geschichte regt einem zum Denken an. Für mich eine spannende Thematik, da ich in der Softwarebranche arbeite und mit dieser Thematik konfrontiert bin. Was darf ein KI und was darf sie nicht? Zentrale Fragen, die sich nicht einfach beantworten lassen ohne ein ganzes Buch zu füllen. Die beiden Hauptfiguren wurden wunderbar gezeichnet. Yu und Lys können nicht unterschiedlicher sein, doch entwickeln sie einen eine ganz eigene Harmonie. Ume.S.Winter hat es wunderbar geschafft, Charaktere und KI's zu erschaffen, die nicht nur gut oder böse sind. Wunderbare graue Charakter, bei denen der Leser selbst entscheiden kann, in welche Schublade stecken möchte. Auch die Nebenfiguren tragen einen wichtigen Teil zu der Handlung bei. Ein spannender Science Fiktion Thriller mit einem aktueller Thematik, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Eine wunderbare Mischung aus Technik, Gefahren, moralischen Aspekten und Menschlichkeit. Ein gelungener Start in Dilogie, die mich restlos begeistern konnte. [Fazit]: Ein Buch, das sicherlich keine leichte Kost ist und einem jede Menge Stoff zu Nachdenken lässt. Deshalb gibt es von meinem Reading Buddy und mir 5 von 5 Pfoten.

  • Bewertung

    4/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Potpourri an moralischen Fragen

    Beim Stöbern bin ich auf die SciFi-Dystopie von Ume Winter gestoßen. Oder Utopie? KI – das Thema, das so viele moralische und auch technische Fragen aufwirft wie kaum ein anderes. Über Kontrolle. Über Freiheit. Über Sinn und Unsinn der menschlichen Unvernunft. Über die Seele von Schaffenswerken. Und genau darum dreht sich das Buch. Lys ist eine Wächterin. Sie ist mit der kontinentalen KI Meneva verbunden, dient ihr und schützt die Gesellschaft vor Krankheiten, Kriminalität, Diskriminierung – aber das tut die KI auch durch Zensur "gefährlicher" Schriften. Nur ernannte Schriftsteller dürfen (systemkonforme) Bücher schreiben. So ein Schriftsteller ist Yu. Was Yu aber nicht ist: Systemkonform. Er kämpft für das freie Denken. Für den gesunden Menschenverstand. Für die Freiheit. Und das ist ein gefährlicher Kampf, in der scheinbar so vernünftigen Welt. Das Potpourri an moralischen Fragen ist riesig. Wie viel Beschränkung zum Wohle aller ist tragbar? Wie viel Blackbox darf KI sein? Lässt sich KI überhaupt kontrollieren? Was ist überhaupt der freie Wille? Nein, es gibt in dem Buch keine endgültigen Antworten auf all diese Fragen, aber Yu und Lys finden für sich Antworten, nachdem sie beide Teile ihrer Meinung über Bord werfen müssen. Denn je weiter sie in das Herz von Meneva eindringen, die Geschichte der KIs ergründen, desto mehr Abgründe tun sich auf – auch auf menschlicher Seite. Auch ob KI nun gut oder schlecht ist, lässt sich bis zum Schluss nicht sagen. Zumal Meneva nur eine KI von vielen ist und die KIs nicht wenig menschlichen Einfluss erfahren. Teilweise konnte ich den Gesprächen nicht so schnell folgen und musste auch mal Pause machen, um mir selbst in Ruhe Gedanken zu der ein oder anderen Wendung zu machen. Ich war auch nicht immer der gleichen Meinung wie Lys oder Yu, hätte vielleicht anders gehandelt oder andere Schlüsse gezogen, aber das ist vom kuscheligen Sofa aus immer leicht dahergesagt. Auf keinen Fall hat mich das Buch gelangweilt, sondern über seine Seiten hinaus zum Nachdenken angeregt.

  • Bewertung

    aus Ludwigsburg

    4/5

    14.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckender Debütroman!

    <SELBST>/KORREKTUR ist der Debütroman der Autorin Ume S. Winter, die sich darin dem spannenden Thema einer von künstlicher Intelligenz gesteuerten bzw. optimierten Gesellschaft widmet. Wie man es von dystopischen Romanen gewohnt ist, greift sie im Rahmen einer fiktiven Geschichte die aktuelle Diskussion um die Sinnhaftigkeit, aber auch die großen Sorgen einer Gesellschaft auf, die sich auf KI verlässt. Man merkt, dass die Autorin viel Vorarbeit geleistet und gründlich recherchiert hat, um ihre Welt glaubwürdig zu machen. Einige Techniken oder Szenarien, die im Buch erwähnt werden, sind bereits heute Realität und keineswegs mehr Zukunftsmusik. Ume S. Winter beschreibt in "Selbstkorrektur" eine Welt, in der es weder Hunger noch Gewalt gibt. Eine Welt, in der alles geregelt und gerecht ist, um Ungerechtigkeiten zu beseitigen. Der Roman folgt der Geschichte der Wächterin Lys Deĵoro, die für den Schutz der Gesundheits-KI "Meneva" zuständig ist. Doch schon bald muss sie die "perfekte" Welt, in der sie lebt und für deren Erhalt sie arbeitet, in Frage stellen und sich auf die Suche nach der Wahrheit machen. Ume S. Winter gelingt es bereits in ihrem Debütroman, ein Buch zu schreiben, bei dem man das Geschehen vor dem inneren Auge hat - ein vielversprechendes Zeichen für ein gutes Buch. Geschickt gelingt es ihr auch, jedes Kapitelende wie einen Cliffhanger einer Science-Fiction-Serie wirken zu lassen... man fragt sich unweigerlich, wie es weitergeht. Dieses Gefühl hat sich bei mir bis zum Ende des Buches gehalten und das Warten auf den nächsten Teil fast unerträglich gemacht. Warum also nicht die volle Punktzahl? Zum Ende hin wirkte es etwas überambitioniert, das sorgfältig erdachte Tempo der Geschichte nahm deutlich zu und es wurden mehrere Erzählstränge und Wendungen eingeführt, die mich am Ende zwar zufrieden, aber doch etwas erschlagen zurückließen. Ich habe noch etwas Zeit gebraucht, um das Gelesene nochmal auf mich wirken zu lassen - aber bin zum Entschluss gekommen, dass ich mich auf den Nachfolgerband freue und gespannt bin, wie die Geschichte zu Ende geht.

  • anja_morling_buchmaus

    aus Cottbus

    5/5

    10.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Kaufempfehlung

    Inhalt: Dank der KIs kennen die Menschen weder Hunger, Gewalt noch Ungleichheit. Lys Deĵoro ist Wächterin und zuständig für den Schutz der Gesundheits-KI Meneva. Bis die friedvolle Welt aus den Fugen gerät, als Lys’ Wächterkollegen ermordet werden. Ihre Ermittlungen führen sie schließlich zum Hauptverdächtigen im Mehrfachmord, dem Schriftsteller Yu Kishida. Eine undurchsichtige Jagd nach der Wahrheit beginnt, die nichts mit der vorherrschenden Realität gemeinsam hat. Wer entscheidet über den Wert der Wahrheit, wenn sie den Tod bringt und die Lüge das Leben? <SELBST> /KORREKTUR ist mein erster SciFi Roman. Die Handlung spielt auf dem Kontinent Asien. Das Buch ist rasant und spannend geschrieben, man möchte gar nicht aufhören mit lesen. Die Story passt zur heutigen Zeit. Ist KI ein Segen oder Fluch? Selbst hier erlebt man eine Achterbahn der eigenen Meinung. Ich habe sehr bei der Story mit Lys und Yu gelitten. Trotz der ganzen Technik (was mich nicht gestört hat) und Fortschritt, ist immer noch Rebellion und der eigene Wille im Menschen. Fazit: Wahnsinnig spannende Geschichte und dieser Roman ist zurecht nominiert für den Seraph 2024 als bestes Debüt…. Ach ja fast vergessen….Wer Herzschmerz in Storys braucht, diese ist definitiv dabei und ja es sind bei mir Tränen geflossen.

  • Bewertung

    5/5

    08.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Empfehlung

    Ich möchte zu Beginn Ume und dem Dunkelsternverlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars und dem damit einhergehenden Vertrauen in mich und meiner Rezensionen danken. Es handelt sich wie erwähnt um ein kostenlos zur Verfügung gestelltem Exemplar, allerdings hat dies keinen Einfluss auf meine Bewertung. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll, weil ich so viele Gedanken zu diesem Buch habe, aber natürlich nicht spoilern möchte. Daher werde ich Charaktere, Plot und Worldbuilding als einzelnen Punkte abarbeiten. **Die Charaktere:** Die Kurzfassung: Ich liebe Lys und Yu. Lys wird zu beginn als eine sehr systemtreue Wächterin abgebildet, zeigt jedoch schon ab beginn sowohl dem lesenden als auch den anderen Charakteren, dass man sie nicht unterschätzen soll. Ume ist es herausragend gelungen, sowohl Lys systemkritischen Tendenzen, aber auch ihre zerrissenheit und ihre Zweifel an allem, was sie ihr Leben lang geglaubt hat, einzufangen und ihr so viele tolle badass Momente, aber auch zerbrechliche charakterbildene Szenen zu schreiben. Und Yu macht eine ähnliche Entwicklung durch, indem er stellenwiese anerkennen muss, das Lys recht hat. Es ist so gut gelungen, sowohl bei den Charakteren als auch bei den anderen Punkten, aufzuzeigen, dass keine Seite gänzlich gut oder böse ist und die Technologie enormes Potential hat, wenn man sie entsprechend nutzt. Auch die Nebencharaktere sind in meinen Augen rund geschrieben. Sie bekommen nicht soviel Raum wie mein geliebtes “Ermittlerduo”, es war für mich aber ausgearbeitet genug, dass ich mit ihnen mitgelitten habe und auch für sie Tränen vergossen habe. **Der Plot:** Wow, einfach wow. Es gabe einige Wendungen, die ich so nicht erwartet habe und ich habe definitiv nicht erwartet, dass die Geschichte die ein oder andere Wendung nimmt. (Ich bin aber auch abgrundtief schlecht im mitraten) Da ich mir im Zuge dieses Reviews während des Lesens zu jedem Kapitel Notizen gemacht habe und auch entsprechende Kommentare notiert habe, kann ich sagen, dass das Buch für mich auch keine Längen besitzt. Jedes Kapitel hat einen klar erkennbaren Sinn. Sei es den Plot weiterzutragen oder die Charaktere als Team oder Individuum weiterzubringen. Leider kann ich nicht weiter auf den Plot eingehen, ohne zu spoilern. Ich kann aber sagen, es lohnt sich definitiv, das Buch selber zu lesen und den Plot zu erleben. **Das Worldbuilding:** Ich lieb es, dass Ume aktuelle Forschungsergebnisse mit einbezogen hat (Stichwort (Watt)Würmer und Blutplasma). Allgemein fand ich es beeindruckend, dass viele Fachbegriffe, vielleicht auch Neologismen (bin auf dem KI nicht versiert genug, um die Begriffe eindeutig zuzuordnen zu können) verwendet wurden, ohne dass es überfordernd wirkte oder man das Gefühl hat, dass es zu Beginn einen endlos langen “Begriffs-Expositions-Abschnitt” gibt, nach dem einen das Hirn raucht. Es wirkt alles in sich logisch und stimmig. Hier und da war ich etwas von den Orientierungssinnen der beiden überrascht, weil sie bestimmte Orte recht problemlos gefunden haben. **Das Fazit:** An un für sich tue ich mich schwer, Büchern 10/10 Punkten zu geben. In diesem Fall weiß ich aber, dass ich es bereuen würde. <Selbst>/korrektur wirkt nach. Gerade wenn man es zur Zeit der US Wahlen liest, findet man viele Zitate im Buch, die aktuelle Probleme umschreiben und zeigen, dass Dystopie und Realität oftmals nicht zu weit auseinander liegen. Nachdem ich in meiner Jugend einige der populären Jugendbucdytopien gelesen hatte und regelmäßig enttäuscht war, weil mir der große Plottwist sehr konstruiert und antiklimaktisch vorkam, habe ich etwas Abstand von dem Genre genommen. <Selbst>/Korrektur hat mir gezeigt, dass es sich lohnt, gewissen Genres immer wieder eine Chance zu geben. Es ist ein durchweg rundes und gelungenes Werk, das bei mir dafür sorgen wird, dass ich meinen Umfeld mindestens die nächsten Monate davon vorschwärmen werde, in der Hoffnung zumindest eine kleine Anzahl zum Lesen zu bewegen. In Anbetracht, dass es sich hierbei um ein Debüt handelt, ist meine Bewunderung nochmals größer.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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