Schellings Philosophie der Potenz 1798-1854
Aus der Reihe
Collegium Metaphysicum
Fr. 119.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Ja
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.06.2023
Verlag
Mohr SiebeckSeitenzahl
311 (Printausgabe)
Dateigröße
2270 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783161619311
Es gibt wenige Begriffe in Schellings Philosophie, die über die Jahrzehnte ihrer Entwicklung hinweg derart kontinuierlich gebraucht wurden und eine derart zentrale Stellung erworben haben, wie Schellings Konzept von 'Potenz' - und keinen, der dabei in der Forschung so unklar geblieben wäre, wie dieser. Der Grund hierfür liegt darin, dass es bei Schelling nicht eine Bedeutung von 'Potenz' gibt, sondern dass er eine Vielzahl von begrifflichen Modellen damit verbindet und diese zudem untereinander je neu kombiniert. Stefan Gerlach unternimmt es, Schellings Philosophie der Potenz für alle Werkphasen von der Naturphilosophie bis ins Spätwerk zu untersuchen. Er zeigt, welche unterschiedlichen Bedeutungen Schelling mit dem Begriffsfeld Potenz/Potenzen/Potenzieren verbindet, und worin ihre jeweilige systematische Funktion innerhalb seiner zentralen Schriften liegt.
Geboren 1968; Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft in Tübingen und Freiburg; Magister Artium in Tübingen; 2008 Promotion; Wissenschaftlicher Leiter der DFG-Projekte zur Handlungstheorie in Schellings Spätphilosophie und zu Schellings Theorie der Potenzen am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen; 2018 Habilitation; ausserplanmässiger Professor an der Universität Tübingen.
Geboren 1968; Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft in Tübingen und Freiburg; Magister Artium in Tübingen; 2008 Promotion; Wissenschaftlicher Leiter der DFG-Projekte zur Handlungstheorie in Schellings Spätphilosophie und zu Schellings Theorie der Potenzen am Philosophischen Seminar der Universität Tübingen; 2018 Habilitation; ausserplanmässiger Professor an der Universität Tübingen.
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