Produktbild: Daughter of the Mists

Daughter of the Mists The utterly heartbreaking and unforgettable timeslip novel from Elena Collins, author of The Witch's Tree

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Boldwood Books

Seitenzahl

442 (Printausgabe)

Dateigröße

986 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781785131646

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Boldwood Books

Seitenzahl

442 (Printausgabe)

Dateigröße

986 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781785131646

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Lesehighlight :-)

Bewertung aus Oberursel am 17.10.2023

Bewertungsnummer: 2045584

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die „Timeslip novels“ von Ms Collins sind alle in etwa nach demselben groben Schema aufgebaut: wir haben einmal eine Heldin imhier und jetzt, in diesem Falle Hanna, und eine Heldin aus längst vergangenen Zeiten, in diesem Falle die als junges Mädchen von den Römern versklavte Iceni-Kriegerin Brea, und zwischen beiden Frauen besteht eine spezielle, magisch anmutende Verbindung. Die Protagonistin aus der Vergangenheit hat immer noch einige Dinge abzuschließen, bevor sie zur Ruhe kommen kann, und die Heldin aus der Neuzeit muss ihr dabei auf irgendeine Art helfen. Also das Rad neu erfinden tut die Autorin nur bedingt, aber fas macht nichts, heraus kommen immer wieder neue mitreißende Geschichten, und die Vergangenheit gibt schließlich genug Stoff her, sodass sich die Romane eben doch nie gleichen. „The Daughter of the Fens“ ist für mich sogar das bislang spannendste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. The Daughter, die Tochter, ist im Titel im Singular, aber im Prinzip sind sowohl Hanna als auch Brea Töchter der Moore Norfolks. Denn hier spielt die Geschichte: Brea wuchs vor 2000 Jahren im von Rom besetzten Britannien auf, und wurde mit 13 Jahren bei einem Überfall auf ihre Sippe versklavt. Diesen Überfall erlebt Hanna im hier und heute in ihren Träumen immer wieder: seit sie ebenfalls mit 13 Jahren einen Unfall hatte, spukt ihr Brea im Kopf herum. Immer wieder hat sie in ihren Träumen eine Verbindung zu ihr; und besonders echt sind diese Träume, seit sie wieder in Norfolk lebt. Als Leser sind wir abwechselnd bei Brea, die in einem römischen Haushalt aufwächst im heutigen Colchester, und bei Hanna, die nach mehreren Jahren im Ausland nun wieder in England ist, und vorübergehend bei ihrer Mutter und ihrem neuen Stiefvater einzieht. Wir begleiten beide Frauen, wie sie ihr Leben sortieren und n die Hand nehmen, sich verlieben und in die Zukunft sehen. Und immer wieder kommt die Vergangenheit mit der Gegenwart in Berührung…. Ich mochte beide Protagonistinnen sehr, und habe mit beiden mitgefiebert. Die Autorin schreibt so lebendig, dass man immer mitten im Geschehen drin ist. Ich war besonders immer mit Brea live dabei: das war ein richtig cooler Erzählstrang. Von den Iceni aus der Eisenzeit und ihrer Kriegerkönigin Boudicca habe ich schon mal vage was gehört, aber hier wird einem dieser Teil der britisch-römischen Geschichte nähergebracht. Die Iceni waren nämlich ziemlich modern mit ihrer Auffassung von Gleichberechtigung: hier haben die Frauen auch zum Schwert gegriffen und gekämpft, und das fand ich super interessant. Dieser Aspekt wurde auch öfters herausgehoben, hat mir gefallen . Also: faszinierende Settings, tolle Charaktere, und fesselnd erzählt – hier hat für mich wieder einmal alles gestimmt. Es ging um die ganz großen Gefühle, um die großen Werte im Leben. Liebe, Freiheit, Freundschaft, Familie. An dem, was uns so wichtig ist, hat sich in den letzten

Lesehighlight :-)

Bewertung aus Oberursel am 17.10.2023
Bewertungsnummer: 2045584
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die „Timeslip novels“ von Ms Collins sind alle in etwa nach demselben groben Schema aufgebaut: wir haben einmal eine Heldin imhier und jetzt, in diesem Falle Hanna, und eine Heldin aus längst vergangenen Zeiten, in diesem Falle die als junges Mädchen von den Römern versklavte Iceni-Kriegerin Brea, und zwischen beiden Frauen besteht eine spezielle, magisch anmutende Verbindung. Die Protagonistin aus der Vergangenheit hat immer noch einige Dinge abzuschließen, bevor sie zur Ruhe kommen kann, und die Heldin aus der Neuzeit muss ihr dabei auf irgendeine Art helfen. Also das Rad neu erfinden tut die Autorin nur bedingt, aber fas macht nichts, heraus kommen immer wieder neue mitreißende Geschichten, und die Vergangenheit gibt schließlich genug Stoff her, sodass sich die Romane eben doch nie gleichen. „The Daughter of the Fens“ ist für mich sogar das bislang spannendste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. The Daughter, die Tochter, ist im Titel im Singular, aber im Prinzip sind sowohl Hanna als auch Brea Töchter der Moore Norfolks. Denn hier spielt die Geschichte: Brea wuchs vor 2000 Jahren im von Rom besetzten Britannien auf, und wurde mit 13 Jahren bei einem Überfall auf ihre Sippe versklavt. Diesen Überfall erlebt Hanna im hier und heute in ihren Träumen immer wieder: seit sie ebenfalls mit 13 Jahren einen Unfall hatte, spukt ihr Brea im Kopf herum. Immer wieder hat sie in ihren Träumen eine Verbindung zu ihr; und besonders echt sind diese Träume, seit sie wieder in Norfolk lebt. Als Leser sind wir abwechselnd bei Brea, die in einem römischen Haushalt aufwächst im heutigen Colchester, und bei Hanna, die nach mehreren Jahren im Ausland nun wieder in England ist, und vorübergehend bei ihrer Mutter und ihrem neuen Stiefvater einzieht. Wir begleiten beide Frauen, wie sie ihr Leben sortieren und n die Hand nehmen, sich verlieben und in die Zukunft sehen. Und immer wieder kommt die Vergangenheit mit der Gegenwart in Berührung…. Ich mochte beide Protagonistinnen sehr, und habe mit beiden mitgefiebert. Die Autorin schreibt so lebendig, dass man immer mitten im Geschehen drin ist. Ich war besonders immer mit Brea live dabei: das war ein richtig cooler Erzählstrang. Von den Iceni aus der Eisenzeit und ihrer Kriegerkönigin Boudicca habe ich schon mal vage was gehört, aber hier wird einem dieser Teil der britisch-römischen Geschichte nähergebracht. Die Iceni waren nämlich ziemlich modern mit ihrer Auffassung von Gleichberechtigung: hier haben die Frauen auch zum Schwert gegriffen und gekämpft, und das fand ich super interessant. Dieser Aspekt wurde auch öfters herausgehoben, hat mir gefallen . Also: faszinierende Settings, tolle Charaktere, und fesselnd erzählt – hier hat für mich wieder einmal alles gestimmt. Es ging um die ganz großen Gefühle, um die großen Werte im Leben. Liebe, Freiheit, Freundschaft, Familie. An dem, was uns so wichtig ist, hat sich in den letzten

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Daughter of the Mists

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