Entwicklung eines Internet of Things Prototyps zur Optimierung der Luftqualität in geschlossenen Innenräumen. Berücksichtigung aktueller Cybersecurity
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
221 (Printausgabe)
Dateigröße
3875 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346900197
Masterarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Informatik - Internet der Dinge, IOT, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Stuttgart), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Thesis ist es, einen Internet of Things (IoT) Prototyp zur Optimierung der Luftqualität von geschlossenen Innenräumen unter Berücksichtigung aktueller Cybersecurity- und Gesundheitsstandards zu entwickeln. Die sich daraus ableitende Forschungsfrage lautet: "Ist es möglich, den Gehalt des Kohlendioxids in geschlossenen Innenräumen durch einen Internet of Things Prototyp zu überwachen und entsprechend geltenden Gesundheitsstandards zu optimieren?". Die Forschungsfrage soll anhand der Luftqualität eines geschlossenen Innenraumes beantwortet werden. Dazu wird die Luftqualität an sieben aufeinanderfolgenden Tagen durch den Internet of Things Prototyp ausschliesslich überwacht und aufgezeichnet. Zum Vergleich wird an weiteren sieben aufeinanderfolgenden Tagen die Luftqualität durch den Internet of Things Prototyp überwacht, wobei zusätzlich Optimierungen vorgenommen werden.
Die Hauptquelle für den Kohlendioxidgehalt in geschlossenen Innenräumen basiert auf der menschlichen Atmung. Die ausgeatmete Luft enthält neben Kohlendioxid auch Aerosole. Durch weitere Emissionen von Geräten und Materialien sowie von Staubpartikeln wird die Luftqualität zusätzlich verschlechtert. Diese verbrauchte Luft kann vom Menschen als stickig, abgestanden und ermüdend empfunden werden. Krankheitserreger, wie bspw. COVID-19 werden durch die Luft bzw. durch die in der Luft enthaltenen Aerosole verteilt. Durch die Einatmung kontaminierter Aerosole kann sich ein gesunder Mensch infizieren und somit krank werden. Die schlechte Luftqualität kann deshalb nicht nur die Leistungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen, sondern auch der Gesundheit schaden. Das daraus entstehende Problem ist demnach die Optimierung der Luftqualität von geschlossenen Innenräumen um die Vermeidung von Faktoren, die sich nachteilig auf die Gesundheit und Leistung des Menschen auswirken.
Die Hauptquelle für den Kohlendioxidgehalt in geschlossenen Innenräumen basiert auf der menschlichen Atmung. Die ausgeatmete Luft enthält neben Kohlendioxid auch Aerosole. Durch weitere Emissionen von Geräten und Materialien sowie von Staubpartikeln wird die Luftqualität zusätzlich verschlechtert. Diese verbrauchte Luft kann vom Menschen als stickig, abgestanden und ermüdend empfunden werden. Krankheitserreger, wie bspw. COVID-19 werden durch die Luft bzw. durch die in der Luft enthaltenen Aerosole verteilt. Durch die Einatmung kontaminierter Aerosole kann sich ein gesunder Mensch infizieren und somit krank werden. Die schlechte Luftqualität kann deshalb nicht nur die Leistungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen, sondern auch der Gesundheit schaden. Das daraus entstehende Problem ist demnach die Optimierung der Luftqualität von geschlossenen Innenräumen um die Vermeidung von Faktoren, die sich nachteilig auf die Gesundheit und Leistung des Menschen auswirken.
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