Happy Jack, der Gesetzloser Reiter: Wichita Western Roman 96
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.07.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
250 (Printausgabe)
Dateigröße
935 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738981179
von GEORGE OWEN BAXTER
"Ach, was soll ich nur tun, Jack!", sagte sie.
"Du wirst mich vergessen", sagte er. "Marshal Kinney wird mich jagen wie einen Hund, bis er mich mit Blei vollgepumpt hat. Du weisst, dass er nie aufhört. Du musst mich vergessen, oder, wenn du überhaupt an mich denkst, dann denk daran, dass ich dich liebe, Kate, egal ob die Sonne heiss ist oder der Wind kalt."
Sie versuchte zu sprechen; er beugte sich über sie und küsste ihre Lippen, als sie sich rührte, und wieder und wieder. Und er sah, wie der Kummer aus ihren Augen wich und die Tränen, und sie blieben so klar, dass er in eine ewige Ferne blicken konnte, wie das Blau des Abends an einem Maitagshimmel.
In dieser milden Öffnung ihrer Augen und in der Tiefe ihrer Selbsthingabe wurde selbst der unbekümmerte Jüngling in Jack Aberdeen beschämt und klein, und sein eigenes sorgloses Herz war überwältigt und halb verängstigt, so dass er andere Dinge als sie wahrnehmen konnte, insbesondere einen grossen Schatten, der an der anderen Tür des Zimmers stand.
Er schaute fragend, und da stand die hochgewachsene Gestalt des Marshals von Debney Wells, dieses berühmten Mannes! Der Colt, der in seiner Hand hing, schimmerte in blasser blaugrauer Schönheit.
"Ach, was soll ich nur tun, Jack!", sagte sie.
"Du wirst mich vergessen", sagte er. "Marshal Kinney wird mich jagen wie einen Hund, bis er mich mit Blei vollgepumpt hat. Du weisst, dass er nie aufhört. Du musst mich vergessen, oder, wenn du überhaupt an mich denkst, dann denk daran, dass ich dich liebe, Kate, egal ob die Sonne heiss ist oder der Wind kalt."
Sie versuchte zu sprechen; er beugte sich über sie und küsste ihre Lippen, als sie sich rührte, und wieder und wieder. Und er sah, wie der Kummer aus ihren Augen wich und die Tränen, und sie blieben so klar, dass er in eine ewige Ferne blicken konnte, wie das Blau des Abends an einem Maitagshimmel.
In dieser milden Öffnung ihrer Augen und in der Tiefe ihrer Selbsthingabe wurde selbst der unbekümmerte Jüngling in Jack Aberdeen beschämt und klein, und sein eigenes sorgloses Herz war überwältigt und halb verängstigt, so dass er andere Dinge als sie wahrnehmen konnte, insbesondere einen grossen Schatten, der an der anderen Tür des Zimmers stand.
Er schaute fragend, und da stand die hochgewachsene Gestalt des Marshals von Debney Wells, dieses berühmten Mannes! Der Colt, der in seiner Hand hing, schimmerte in blasser blaugrauer Schönheit.
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