Band 53
Als das Unglück geschah Notarzt Dr. Winter 53 - Arztroman
Aus der Reihe
Notarzt Dr. Winter
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Blattwerk Handel GmbH
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.08.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
744 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989361805
Notarzt Dr. Winter ist eine grossartige neue Arztserie, in der ganz nebenbei auch das kleinste medizinische Detail seriös recherchiert wurde.
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine grosse Liebe bleibt ganz lange unerfüllt. Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar.
»Schon wieder neue Kundschaft«, kommentierte Dr. Bernd Schäfer lakonisch, als von draussen das Martinshorn zu hören war. Schon Sekunden später bog der Notarztwagen in die Auffahrt zur Kurfürsten-Klinik ein. »Dann mal los«, meinte Schwester Monika und erhob sich, um in den Aufnahmebereich der Ambulanz zu gehen. Seit mehr als sechs Stunden waren sie jetzt im Dienst - Dr. Adrian Winter, der Chef dieser Abteilung, sein Assistent Bernd Schäfer und die beiden Schwestern Monika und Juliane. Juliane, eine kühle Blondine, war erst seit wenigen Wochen an der Kurfürsten-Klinik, doch alle mochten die ruhige und kompetente Kollegin gern. Dass Juliane manchmal recht traurig dreinblickte, dafür hatten alle Verständnis, denn inzwischen hatte sich herumgesprochen, dass die junge Frau einen schweren Schicksalsschlag erlitten hatte. Ihr Mann, ein bekannter Archäologe, war seit einem halben Jahr im Amazonasgebiet verschollen. Es gab nicht das geringste Lebenszeichen von ihm - wenn man von einer Mappe mit Aufzeichnungen absah, die ein deutscher Missionar in einer kleinen Siedlung gleich am Fluss gefunden hatte. Mehrere Suchtrupps waren losgeschickt worden, doch es gab nicht die geringste Spur des Mannes, der sich von seiner kleinen Expedition abgesondert hatte, um drei Tage lang mit einem Eingeborenen zu einer angeblichen Kultstätte der Amazonas-Indianer zu fahren. Sein Expeditionskollege Oliver Kuhnert hatte ihm dringend von diesem Alleingang abgeraten, doch Harald Steffens, ein besessener Forscher, war nicht von seinem Vorhaben abzuhalten gewesen. Und nun wartete seine junge Frau Juliane schon seit einem halben Jahr auf ein Lebenszeichen von ihm! Seit knapp drei Monaten lebte die aparte Blondine mit ihrem vierjährigen Töchterchen Tanja in Berlin. Hier wohnten ihre Eltern, die sich tagsüber um das kleine Mädchen kümmerten, während Juliane als Krankenschwester an der Kurfürsten-Klinik arbeitete. Sie war eine sehr gute Pflegerin, das bewies sie auch jetzt wieder, wo ein Mann eingeliefert wurde, der bei einem Unfall in einer Fabrik schwer verwundet worden war. Eine Explosion hatte ihm drei Finger seiner linken Hand abgetrennt, ausserdem hatte er Verbrennungen im Gesicht und am Hals erlitten. »Sieht nicht gut aus«
In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine grosse Liebe bleibt ganz lange unerfüllt. Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar.
»Schon wieder neue Kundschaft«, kommentierte Dr. Bernd Schäfer lakonisch, als von draussen das Martinshorn zu hören war. Schon Sekunden später bog der Notarztwagen in die Auffahrt zur Kurfürsten-Klinik ein. »Dann mal los«, meinte Schwester Monika und erhob sich, um in den Aufnahmebereich der Ambulanz zu gehen. Seit mehr als sechs Stunden waren sie jetzt im Dienst - Dr. Adrian Winter, der Chef dieser Abteilung, sein Assistent Bernd Schäfer und die beiden Schwestern Monika und Juliane. Juliane, eine kühle Blondine, war erst seit wenigen Wochen an der Kurfürsten-Klinik, doch alle mochten die ruhige und kompetente Kollegin gern. Dass Juliane manchmal recht traurig dreinblickte, dafür hatten alle Verständnis, denn inzwischen hatte sich herumgesprochen, dass die junge Frau einen schweren Schicksalsschlag erlitten hatte. Ihr Mann, ein bekannter Archäologe, war seit einem halben Jahr im Amazonasgebiet verschollen. Es gab nicht das geringste Lebenszeichen von ihm - wenn man von einer Mappe mit Aufzeichnungen absah, die ein deutscher Missionar in einer kleinen Siedlung gleich am Fluss gefunden hatte. Mehrere Suchtrupps waren losgeschickt worden, doch es gab nicht die geringste Spur des Mannes, der sich von seiner kleinen Expedition abgesondert hatte, um drei Tage lang mit einem Eingeborenen zu einer angeblichen Kultstätte der Amazonas-Indianer zu fahren. Sein Expeditionskollege Oliver Kuhnert hatte ihm dringend von diesem Alleingang abgeraten, doch Harald Steffens, ein besessener Forscher, war nicht von seinem Vorhaben abzuhalten gewesen. Und nun wartete seine junge Frau Juliane schon seit einem halben Jahr auf ein Lebenszeichen von ihm! Seit knapp drei Monaten lebte die aparte Blondine mit ihrem vierjährigen Töchterchen Tanja in Berlin. Hier wohnten ihre Eltern, die sich tagsüber um das kleine Mädchen kümmerten, während Juliane als Krankenschwester an der Kurfürsten-Klinik arbeitete. Sie war eine sehr gute Pflegerin, das bewies sie auch jetzt wieder, wo ein Mann eingeliefert wurde, der bei einem Unfall in einer Fabrik schwer verwundet worden war. Eine Explosion hatte ihm drei Finger seiner linken Hand abgetrennt, ausserdem hatte er Verbrennungen im Gesicht und am Hals erlitten. »Sieht nicht gut aus«
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung