Produktbild: Diesseits vom Jenseits
Band 1 - 63%
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Gabriela Kasperski

1. Diesseits vom Jenseits

Diesseits vom Jenseits

Aus der Reihe Paul Blom
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

409

Gesprochen von

Alexis Kara

Spieldauer

7 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788727054872

Beschreibung

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Ja

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409

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Alexis Kara

Spieldauer

7 Stunden und 16 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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37

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Audiobuch

Sprache

Deutsch

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9788727054872

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Modern- spannend- anders

Daniela aus Berlin am 14.08.2024

Bewertungsnummer: 2267497

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ganz und gar leichtfüßig und luftig erzählt Gabriela Kasperski eine ungeheuerliche Geschichte. Sehr ausdrucksvoll Charaktere, viel Lokalcolorit, interessante Wendungen!Hoffentlich fällt ihr noch mehr zu Paul Blom und Ruby Kosa und allen anderen ein.

Modern- spannend- anders

Daniela aus Berlin am 14.08.2024
Bewertungsnummer: 2267497
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ganz und gar leichtfüßig und luftig erzählt Gabriela Kasperski eine ungeheuerliche Geschichte. Sehr ausdrucksvoll Charaktere, viel Lokalcolorit, interessante Wendungen!Hoffentlich fällt ihr noch mehr zu Paul Blom und Ruby Kosa und allen anderen ein.

Rest in peace...

Martin Schult aus Borken am 24.09.2023

Bewertungsnummer: 2029381

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Anwalt Paul Blom ist noch immer von einem schweren privaten Schicksalsschlag getroffen, seine ungeborene Tochter ist gestorben und er schafft es nicht sie loszulassen. Er sucht Ablenkung in seinem Beruf und nimmt so einen Auftrag an, der ihn auf einen stillgelegten Friedhof führt. Der Friedhofsgärtner Matteo hält ihn für einen Praktikanten und Paul Blom lässt ihm in den Glauben. So nimmt sein Leben eine kuriose Wendung und er hält sich zunehmend an einem Ort auf, den man durchaus als "Diesseits vom Jenseits" bezeichnen kann. Das Gerücht eines verlorenen Goldschatzes macht den Friedhof aber plötzlich zum Ziel einiger Leute, die die Toten nicht ruhen lassen wollen... Ich habe bereits einige Kriminalromane der schweizerischen Autorin Gabriela Kasperski, die in ihrer Heimat regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten ist, gelesen und jedes mal konnte sie mich mit ihren Geschichten, egal ob in der Schweiz oder der Bretagne, begeistern. Ich bin daher mit sehr viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in ihre neue Reihe um den angehenden Friedhofsgärtner Paul Blom gestartet. Sie erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt zielsicheren, pointierten und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder gefangen nahm. Ihre neuen Hauptprotagonisten Paul Blom sowie die Historikerin Ruby Kosa werden wieder äußerst interessant gezeichnet und tragen zum Gelingen dieses besonderen Kriminalromans bei. Der Spannungsbogen wird nicht nur über den typischen Ermittlungsweg getragen sondern eher durch das mysteriöse und sagenumwobene Gerücht eines großen Goldschatzes, welcher sich wohl im Besitz einer Familie aus dem Pharmabereich befunden haben soll. Die Geschichte hat mich auf der einen Seite sehr gut unterhalten und auf der anderen nachdenklich gestimmt. Es gelingt Gabriela Kasperski aus meiner Sicht hervorragend die bedrückende und doch auch mystische Stimmung eines alten Friedhofs mit verfallenen Grabsteinen und rankendem Efeu einzufangen und sie in eine spannende Geschichte einzubauen. Insgesamt ist "Diesseits vom Jenseits" der für mich mehr als gelungene Auftaktband einer neuen Reihe, die mit einem ungewöhnlichen und gut in Szene gesetztem Handlungsort, einer aus dem Krimi-Genre angenehm herausstechenden Handlung und interessant gezeichneten Charakteren überzeugen kann. ICh empfehle daher das Buch gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

Rest in peace...

Martin Schult aus Borken am 24.09.2023
Bewertungsnummer: 2029381
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Anwalt Paul Blom ist noch immer von einem schweren privaten Schicksalsschlag getroffen, seine ungeborene Tochter ist gestorben und er schafft es nicht sie loszulassen. Er sucht Ablenkung in seinem Beruf und nimmt so einen Auftrag an, der ihn auf einen stillgelegten Friedhof führt. Der Friedhofsgärtner Matteo hält ihn für einen Praktikanten und Paul Blom lässt ihm in den Glauben. So nimmt sein Leben eine kuriose Wendung und er hält sich zunehmend an einem Ort auf, den man durchaus als "Diesseits vom Jenseits" bezeichnen kann. Das Gerücht eines verlorenen Goldschatzes macht den Friedhof aber plötzlich zum Ziel einiger Leute, die die Toten nicht ruhen lassen wollen... Ich habe bereits einige Kriminalromane der schweizerischen Autorin Gabriela Kasperski, die in ihrer Heimat regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten ist, gelesen und jedes mal konnte sie mich mit ihren Geschichten, egal ob in der Schweiz oder der Bretagne, begeistern. Ich bin daher mit sehr viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in ihre neue Reihe um den angehenden Friedhofsgärtner Paul Blom gestartet. Sie erzählt die Geschichte in ihrem gewohnt zielsicheren, pointierten und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder gefangen nahm. Ihre neuen Hauptprotagonisten Paul Blom sowie die Historikerin Ruby Kosa werden wieder äußerst interessant gezeichnet und tragen zum Gelingen dieses besonderen Kriminalromans bei. Der Spannungsbogen wird nicht nur über den typischen Ermittlungsweg getragen sondern eher durch das mysteriöse und sagenumwobene Gerücht eines großen Goldschatzes, welcher sich wohl im Besitz einer Familie aus dem Pharmabereich befunden haben soll. Die Geschichte hat mich auf der einen Seite sehr gut unterhalten und auf der anderen nachdenklich gestimmt. Es gelingt Gabriela Kasperski aus meiner Sicht hervorragend die bedrückende und doch auch mystische Stimmung eines alten Friedhofs mit verfallenen Grabsteinen und rankendem Efeu einzufangen und sie in eine spannende Geschichte einzubauen. Insgesamt ist "Diesseits vom Jenseits" der für mich mehr als gelungene Auftaktband einer neuen Reihe, die mit einem ungewöhnlichen und gut in Szene gesetztem Handlungsort, einer aus dem Krimi-Genre angenehm herausstechenden Handlung und interessant gezeichneten Charakteren überzeugen kann. ICh empfehle daher das Buch gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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Diesseits vom Jenseits

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

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4/5

Schatzsuche zum Miträtseln

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie wird aus einem erfolgreichen Anwalt ein Friedhofsgärtner? Im Fall von Paul Blom, dem neuen Ermittler von Gabriela Kasperski, spielen der Zufall und ein grosser Verlust dabei entscheidende Rollen. Mehr als sechs Jahre ist es her, dass Paul Blom und seine Ex-Frau ihre ungeborene Tochter, Milu, in der 21. Schwangerschaftswoche verloren. Er macht weiter seinen Job als Anwalt mit Spezialisierung Erbschaftsrecht in seiner Kanzlei in Zürich, aber er ist längst nicht mehr mit Herzblut dabei. Da ruft ihn ein Freund aus Kindheitstagen aus London an. Es geht um zerstörte Dokumente, eine aufgebrachte Klientin, dubiose Zahlungen in Zürich, drei sagenumwobene Goldbarren und eine Spur, die zu Friedhöfen und Mausoleen führt. Gabriela Kasperski schreibt als allwissende Erzählerin abwechselnd aus Sicht von Paul Blom und der knapp halb so alten Podcasterin und Historikerin Ruby Kosa. Paul ist still, in sich gekehrt, wirkt verloren und erschöpft, bis er auf dem Friedhof zu ermitteln beginnt und sich als Praktikant ausgibt. Es fühlt sich beinah wie eine Fügung für ihn an. Die quirlige Ruby Kosa hingegen ist das Gegenteil von Paul: Sie sprüht vor Leben, Tatendrang und Energie. Aufgrund ihres Aussehens wird sie oft für jünger gehalten als sie ist und entsprechend unterschätzt. Sie ist intelligent, belesen und bringt einige 007- bzw. Indiana-Jones-Qualitäten mit sich. Geboren wurde sie in Polen, aufgewachsen ist sie in London, zuletzt war sie wegen des Studiums in Passau, ansonsten schränkt ihre finanzielle Lage sie jedoch stark ein. Wegen Rubys sprachlichem Hintergrund – Pauls ist zudem zur Hälfte Ire und zur anderen Hälfte Tessiner – fliessen immer wieder englische Ausdrücke in die Erzählung ein, die uns möglicherweise auch verorten sollen. Notwendig wäre das vermutlich nicht gewesen. Toll sind hingegen die vielen polnischen Sprichwörter, die Rubys Mutter im Verlauf von Rubys Leben bereits von sich gegeben hat und die den Charakter der Figur prägen. Es sind die beiden Hauptfiguren, die an dieser Geschichte so begeistern und mich schon jetzt gespannt auf die Fortsetzung warten lassen. Das Rätsel um die Goldbarren lässt uns zwischen London und Zürich hin- und herpendeln. Mit grossem Vergnügen habe ich verfolgt, wie sich Rubys und Pauls Wege aufeinander zu bewegen und habe mit ihnen überlegt, ob und wo die Goldbarren versteckt sind und wer im Hintergrund die Fäden zieht. Es gab überraschende Wendungen und auch wenn ich einen Teil der Auflösung vermutet habe, hielt diese doch noch unerwartete Details bereit. Ich habe zwar immer noch nicht ganz verstanden, warum Paul Blom involviert wurde, aber ich bin froh, dass dem so war :-) Fazit: Ein gut und rasant erzählter, fesselnder Krimiauftakt aus Zürich, ohne Mord, dafür mit einem spannenden Erbschaftsrätsel und sympathischem Personal. Bitte mehr davon.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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Schatzsuche zum Miträtseln

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Wie wird aus einem erfolgreichen Anwalt ein Friedhofsgärtner? Im Fall von Paul Blom, dem neuen Ermittler von Gabriela Kasperski, spielen der Zufall und ein grosser Verlust dabei entscheidende Rollen. Mehr als sechs Jahre ist es her, dass Paul Blom und seine Ex-Frau ihre ungeborene Tochter, Milu, in der 21. Schwangerschaftswoche verloren. Er macht weiter seinen Job als Anwalt mit Spezialisierung Erbschaftsrecht in seiner Kanzlei in Zürich, aber er ist längst nicht mehr mit Herzblut dabei. Da ruft ihn ein Freund aus Kindheitstagen aus London an. Es geht um zerstörte Dokumente, eine aufgebrachte Klientin, dubiose Zahlungen in Zürich, drei sagenumwobene Goldbarren und eine Spur, die zu Friedhöfen und Mausoleen führt. Gabriela Kasperski schreibt als allwissende Erzählerin abwechselnd aus Sicht von Paul Blom und der knapp halb so alten Podcasterin und Historikerin Ruby Kosa. Paul ist still, in sich gekehrt, wirkt verloren und erschöpft, bis er auf dem Friedhof zu ermitteln beginnt und sich als Praktikant ausgibt. Es fühlt sich beinah wie eine Fügung für ihn an. Die quirlige Ruby Kosa hingegen ist das Gegenteil von Paul: Sie sprüht vor Leben, Tatendrang und Energie. Aufgrund ihres Aussehens wird sie oft für jünger gehalten als sie ist und entsprechend unterschätzt. Sie ist intelligent, belesen und bringt einige 007- bzw. Indiana-Jones-Qualitäten mit sich. Geboren wurde sie in Polen, aufgewachsen ist sie in London, zuletzt war sie wegen des Studiums in Passau, ansonsten schränkt ihre finanzielle Lage sie jedoch stark ein. Wegen Rubys sprachlichem Hintergrund – Pauls ist zudem zur Hälfte Ire und zur anderen Hälfte Tessiner – fliessen immer wieder englische Ausdrücke in die Erzählung ein, die uns möglicherweise auch verorten sollen. Notwendig wäre das vermutlich nicht gewesen. Toll sind hingegen die vielen polnischen Sprichwörter, die Rubys Mutter im Verlauf von Rubys Leben bereits von sich gegeben hat und die den Charakter der Figur prägen. Es sind die beiden Hauptfiguren, die an dieser Geschichte so begeistern und mich schon jetzt gespannt auf die Fortsetzung warten lassen. Das Rätsel um die Goldbarren lässt uns zwischen London und Zürich hin- und herpendeln. Mit grossem Vergnügen habe ich verfolgt, wie sich Rubys und Pauls Wege aufeinander zu bewegen und habe mit ihnen überlegt, ob und wo die Goldbarren versteckt sind und wer im Hintergrund die Fäden zieht. Es gab überraschende Wendungen und auch wenn ich einen Teil der Auflösung vermutet habe, hielt diese doch noch unerwartete Details bereit. Ich habe zwar immer noch nicht ganz verstanden, warum Paul Blom involviert wurde, aber ich bin froh, dass dem so war :-) Fazit: Ein gut und rasant erzählter, fesselnder Krimiauftakt aus Zürich, ohne Mord, dafür mit einem spannenden Erbschaftsrätsel und sympathischem Personal. Bitte mehr davon.

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