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Produktbild: Twenty Thousand Leagues Under The Sea

Twenty Thousand Leagues Under The Sea

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2023

Verlag

Double 9 Books

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

956 KB

Sprache

Englisch

EAN

9789357486842

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.04.2023

Verlag

Double 9 Books

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

956 KB

Sprache

Englisch

EAN

9789357486842

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Tiefgang in der Idee, nicht im Plot

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3108409

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da es sich bei diesem Roman um einen Klassiker von Jules Verne handelt, verzichte ich darauf, das Cover zu bewerten – zumal es sich ohnehin nicht um das Original handelt. Ein geheimnisvolles „Seeungeheuer“ sorgt weltweit für Aufsehen. Der Meeresbiologe Professor Aronnax wird Teil einer Expedition, die dieses Rätsel lösen soll. Doch statt eines Monsters stoßen sie auf ein hochentwickeltes U-Boot – die Nautilus – und ihren rätselhaften Kapitän Nemo. Aronnax und seine Begleiter werden gezwungen, an Bord zu bleiben und erleben eine außergewöhnliche Reise durch die Ozeane der Welt. Dabei entdecken sie faszinierende Unterwasserlandschaften, begegnen unbekannten Lebewesen und geraten immer wieder in gefährliche Situationen. Während der Reise wird deutlich, dass Kapitän Nemo ein Mann mit einer geheimnisvollen Vergangenheit ist, der sich bewusst von der Gesellschaft abgewandt hat. Es ist nicht ganz einfach, Twenty Thousand Leagues Under the Sea von Jules Verne aus heutiger Perspektive zu bewerten. Ich hatte mich seit Jahren darauf gefreut, diesen Roman zu lesen, vor allem wegen der geheimnisvollen Figur Nemo und seiner Nautilus. Umso größer war letztlich meine Enttäuschung, da das Buch für mich als moderner Roman nur eingeschränkt funktioniert. Zur Zeit seiner Entstehung war das Werk zweifellos ein Meilenstein der frühen Science-Fiction. Verne entwirft um 1870 mit erstaunlicher Präzision die Vision eines elektrisch betriebenen U-Boots und beschreibt eine faszinierende Unterwasserwelt. Nebenbei vermittelt der Roman viel Wissen über Meereslebewesen und ihre Lebensräume, was ihn auch heute noch interessant macht. Als erzählerisches Werk wirkt der Roman jedoch aus heutiger Sicht deutlich schwächer. Kapitän Nemo bleibt über weite Strecken eine rätselhafte Figur, ohne dass seine Vergangenheit oder seine Motive wirklich erklärt werden. Auch seine Mannschaft bleibt nahezu gesichtslos – beim Lesen hatte ich teilweise das Gefühl, mir eine anonyme Crew ohne individuelle Züge vorstellen zu müssen. Im Mittelpunkt stehen stattdessen Professor Aronnax und seine beiden Begleiter. Der Plot bleibt insgesamt eher dünn, während die Stärken klar in den atmosphärischen Beschreibungen der Unterwasserwelt und der Technik der Nautilus liegen. Enttäuscht hat mich zudem das Ende: Es wirkt sehr abrupt, kaum vorbereitet und ist innerhalb weniger Seiten abgehandelt. — Fazit Der Roman ist aus heutiger Sicht erzählerisch nicht ganz überzeugend, bleibt aber als visionäres Werk und aufgrund seiner eindrucksvollen Beschreibungen der Meereswelt lesenswert. 3 von 5 Sternen – mit Tendenz zu 3,5 Sternen aufgrund der Ideen und der technischen Vision

Tiefgang in der Idee, nicht im Plot

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3108409
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da es sich bei diesem Roman um einen Klassiker von Jules Verne handelt, verzichte ich darauf, das Cover zu bewerten – zumal es sich ohnehin nicht um das Original handelt. Ein geheimnisvolles „Seeungeheuer“ sorgt weltweit für Aufsehen. Der Meeresbiologe Professor Aronnax wird Teil einer Expedition, die dieses Rätsel lösen soll. Doch statt eines Monsters stoßen sie auf ein hochentwickeltes U-Boot – die Nautilus – und ihren rätselhaften Kapitän Nemo. Aronnax und seine Begleiter werden gezwungen, an Bord zu bleiben und erleben eine außergewöhnliche Reise durch die Ozeane der Welt. Dabei entdecken sie faszinierende Unterwasserlandschaften, begegnen unbekannten Lebewesen und geraten immer wieder in gefährliche Situationen. Während der Reise wird deutlich, dass Kapitän Nemo ein Mann mit einer geheimnisvollen Vergangenheit ist, der sich bewusst von der Gesellschaft abgewandt hat. Es ist nicht ganz einfach, Twenty Thousand Leagues Under the Sea von Jules Verne aus heutiger Perspektive zu bewerten. Ich hatte mich seit Jahren darauf gefreut, diesen Roman zu lesen, vor allem wegen der geheimnisvollen Figur Nemo und seiner Nautilus. Umso größer war letztlich meine Enttäuschung, da das Buch für mich als moderner Roman nur eingeschränkt funktioniert. Zur Zeit seiner Entstehung war das Werk zweifellos ein Meilenstein der frühen Science-Fiction. Verne entwirft um 1870 mit erstaunlicher Präzision die Vision eines elektrisch betriebenen U-Boots und beschreibt eine faszinierende Unterwasserwelt. Nebenbei vermittelt der Roman viel Wissen über Meereslebewesen und ihre Lebensräume, was ihn auch heute noch interessant macht. Als erzählerisches Werk wirkt der Roman jedoch aus heutiger Sicht deutlich schwächer. Kapitän Nemo bleibt über weite Strecken eine rätselhafte Figur, ohne dass seine Vergangenheit oder seine Motive wirklich erklärt werden. Auch seine Mannschaft bleibt nahezu gesichtslos – beim Lesen hatte ich teilweise das Gefühl, mir eine anonyme Crew ohne individuelle Züge vorstellen zu müssen. Im Mittelpunkt stehen stattdessen Professor Aronnax und seine beiden Begleiter. Der Plot bleibt insgesamt eher dünn, während die Stärken klar in den atmosphärischen Beschreibungen der Unterwasserwelt und der Technik der Nautilus liegen. Enttäuscht hat mich zudem das Ende: Es wirkt sehr abrupt, kaum vorbereitet und ist innerhalb weniger Seiten abgehandelt. — Fazit Der Roman ist aus heutiger Sicht erzählerisch nicht ganz überzeugend, bleibt aber als visionäres Werk und aufgrund seiner eindrucksvollen Beschreibungen der Meereswelt lesenswert. 3 von 5 Sternen – mit Tendenz zu 3,5 Sternen aufgrund der Ideen und der technischen Vision

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20,000 Leagues Under The Sea

von Jules Verne

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