Von einer Logik des Krieges zu einer Logik des Friedens
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.07.2023
Verlag
Frank & TimmeSeitenzahl
168 (Printausgabe)
Dateigröße
1521 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783732989560
Dieses Buch ist ein Plädoyer für den Frieden. Gert Hellerich entlarvt darin die falsche Logik des Krieges, denn Krieg ist immer von Grausamkeit und Brutalität geprägt. Ihm etwas Positives abzugewinnen, wie z. B. technischen und sozialen Fortschritt, ist ebenso absurd wie die Vorstellung, Kriege und Aufrüstung könnten zu dauerhaftem Frieden führen. Es gibt keine Rechtfertigung für Kriege. Hellerich setzt dem deshalb eine Friedenslogik entgegen. Deren Eckpunkte sind Friedensarbeit, Friedensaufbau und zivile Friedenssicherung. Er demonstriert, wie das Einüben von Strategien zur Deeskalation und Konfliktbewältigung, gewaltvorbeugende Massnahmen und die Besinnung auf präventive Diplomatie sowie die Stärkung von Verhandlungskompetenz dazu beitragen, Konflikte und Krisen friedlich zu lösen.
Gert Hellerich, *1941 in Weimar, studierte an der Universität Darmstadt, der Andrews University in Berrien Springs und der Universität Wien. Nach der Promotion an der University of Kansas 1967 forschte er an der Yale University (1969-1971). Seine Lehrtätigkeit erstreckte sich vom Lambuth College (1967-1969) über die Hochschule Bremen (1971-1988 sowie 1990-2004) bis zur University of Central Florida (1988-1990). Darüber hinaus kann er zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Sammelbänden vorweisen.
Gert Hellerich, *1941 in Weimar, studierte an der Universität Darmstadt, der Andrews University in Berrien Springs und der Universität Wien. Nach der Promotion an der University of Kansas 1967 forschte er an der Yale University (1969-1971). Seine Lehrtätigkeit erstreckte sich vom Lambuth College (1967-1969) über die Hochschule Bremen (1971-1988 sowie 1990-2004) bis zur University of Central Florida (1988-1990). Darüber hinaus kann er zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Sammelbänden vorweisen.
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