Ein Dresdener Pfarrer in Wien Pfarrer Paul Zimmermann und die evangelische Gemeinde 1875-1925
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.07.2023
Verlag
Frank & TimmeSeitenzahl
200 (Printausgabe)
Dateigröße
2318 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783732990290
Der Dresdener Pfarrer Paul Zimmermann (1843-1927) wirkte in Wien an der evangelisch-lutherischen Stadtkirche. In einer Ära des Aufbruchs in die Moderne förderte er die Gründung eines Evangelischen Krankenhauses. Als Geistlicher und Konsenior, später auch als Oberkirchenrat, begegnete er bedeutsamen Vertretern des Protestantismus in Wien: Er vollzog die Einsegnungen Theophil Hansens, Theodor Billroths, Johannes Brahms' und den Sohn von Johann Strauss, taufte Heimito von Doderer sowie Grete Schütte-Lihotzky und traute den Staatsrechtslehrer Hans Kelsen. Auch in der Wissenschaft hinterliess der Religionsphilosoph seine Spuren. Zimmermann verfasste Schriften über Platons Jenseitsphilosophie, die Reformation, das Vaterunser und den Protestantismus in Frankreich. Trotz seiner grossen Verdienste geriet er nach seinem Tod bald in Vergessenheit. Gerhard Strejcek folgt den bereits stark verwischten Spuren. Zimmermanns Wirken für Kirche, Wissenschaft und Gesellschaft sowie eine politische Verortung seines Handelns stehen im Mittelpunkt dieses Buches.
Gerhard Strejcek, * 1963 in Wien, ist Jurist, Kulturpublizist und Dozent (ao. Prof.) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Wien. Regelmässig schreibt er Beiträge für Tageszeitungen (Der Standard, Wiener Zeitung, NZZ). Er veröffentlichte rechtsdogmatische, aber auch biographische und bildungshistorische Texte. In wertfreier Darstellung das Verschüttete vor dem Vergessen zu bewahren, ist sein Credo.
Gerhard Strejcek, * 1963 in Wien, ist Jurist, Kulturpublizist und Dozent (ao. Prof.) am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Wien. Regelmässig schreibt er Beiträge für Tageszeitungen (Der Standard, Wiener Zeitung, NZZ). Er veröffentlichte rechtsdogmatische, aber auch biographische und bildungshistorische Texte. In wertfreier Darstellung das Verschüttete vor dem Vergessen zu bewahren, ist sein Credo.
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