Das UNkommunistische Manifest
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.07.2023
Herausgeber
Daniel DecknerVerlag
Konsensus NetworkSeitenzahl
94 (Printausgabe)
Dateigröße
4288 KB
Übersetzt von
Tanja Bächle + weitere
Sprache
Deutsch
EAN
9789916697764
Wir schrieben Das UNkommunistische Manifest in der Hoffnung, dass es in dem Kampf zwischen Individueller Souveränität und Kollektivem Zwang, der um uns herum tobt, als Inspiration dienen möge. Wir ahmten sowohl Format als auch Umfang des Kommunistischen Manifests nach, schrieben es jedoch als eine Erinnerung daran um, aufwärts zu greifen und eine bessere Version seiner selbst zu werden, anstatt sich selbst in statische Gruppen zu klassifizieren und Befriedigung darin zu suchen, andere auf das eigene Niveau herabzuziehen.
Unser Ziel war es, die Achse dieses "Kampfes" zu verlagern. Marx und Engels beschrieben ihn als einen "Kampf zwischen zwei Klassen" denen ein Individuum aufgrund seines materiellen Wohlstands willkürlich zugeordnet wird. Wir lehnen dies ab und behaupten, dass der wirkliche Kampf zwischen individueller Autonomie, Souveränität sowie Verantwortung auf der einen Seite und den kollektivistischen Tendenzen gruppenbasierter Identitätspolitiken, Rechte, Privilegien sowie Abhängigkeiten auf der anderen stattfindet.
Unsere längerfristige Hoffnung ist, dass dieser Text ein Leuchtturm der Hoffnung, Zurechnungsfähigkeit und Vernunft in einer Welt sein wird, die der aller marxistischen Doktrin entströmende Neid einhüllt. Der Sirenengesang der marxistischen Entropie erklingt lauter denn je. Grösse und Unantastbarkeit des Individuums müssen ihm entgegentreten.
Dies ist die erste Ausgabe und wir hoffen, dass Du tiefe Sinnhaftigkeit und neues Licht in ihr vorfindest.
Unser Ziel war es, die Achse dieses "Kampfes" zu verlagern. Marx und Engels beschrieben ihn als einen "Kampf zwischen zwei Klassen" denen ein Individuum aufgrund seines materiellen Wohlstands willkürlich zugeordnet wird. Wir lehnen dies ab und behaupten, dass der wirkliche Kampf zwischen individueller Autonomie, Souveränität sowie Verantwortung auf der einen Seite und den kollektivistischen Tendenzen gruppenbasierter Identitätspolitiken, Rechte, Privilegien sowie Abhängigkeiten auf der anderen stattfindet.
Unsere längerfristige Hoffnung ist, dass dieser Text ein Leuchtturm der Hoffnung, Zurechnungsfähigkeit und Vernunft in einer Welt sein wird, die der aller marxistischen Doktrin entströmende Neid einhüllt. Der Sirenengesang der marxistischen Entropie erklingt lauter denn je. Grösse und Unantastbarkeit des Individuums müssen ihm entgegentreten.
Dies ist die erste Ausgabe und wir hoffen, dass Du tiefe Sinnhaftigkeit und neues Licht in ihr vorfindest.
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