Einfluss des grammatikalischen Geschlechts auf das Denken
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346916228
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Sprache und Denken, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Seminararbeit soll der Einfluss des grammatikalischen Geschlechts - des Genus - auf das menschliche Denken sowie die Wahrnehmung, respektive mentale Repräsentation untersucht werden.
In der bisherigen Forschungstradition innerhalb der Linguistik wurden die Auswirkungen der Sprache auf das Denken des Menschen anhand verschiedenster psycholinguistischer Experimente untersucht und bewiesen. Die geläufigsten Bereiche, welche anhand jener Studien analysiert wurden sind die Folgenden: Raum, Zeit, Zahlen und Farben. Das grammatikalische Geschlecht, sprich das Genus fand in der gängigen Forschung allerdings nur wenig Beachtung. Die Fragestellung, ob sich das Genus mit einem Effekt auf das menschliche Denken niederschlagen kann bildet somit den Hauptbestandteil der Seminararbeit.
Um jene Frage zu klären, wird zunächst das grammatikalische Geschlecht definiert und seine Auswirkungen näher erklärt.
Daraufhin folgt ein präziser Einblick in den aktuellen Forschungsstand zu der Thematik. Um das Verhältnis zwischen der Sprache und dem Denken in der Folge genauer untersuchen zu können, wird jene wechselseitige Beziehung erläutert. Anschliessend wird die Verbindung zwischen Genus und Denken näher analysiert; hierbei wird auf die Experimente, die im Rahmen der Untersuchung von Boroditsky et al. im Jahr 2003 durchgeführt wurden, referiert und diese sowie deren Auswirkungen ausführlich beschrieben. Abschliessend soll eine kritische Reflexion zu der Thematik durchgeführt werden, wobei jene durch ein finales Fazit sowie einem Ausblick ergänzt wird.
In der bisherigen Forschungstradition innerhalb der Linguistik wurden die Auswirkungen der Sprache auf das Denken des Menschen anhand verschiedenster psycholinguistischer Experimente untersucht und bewiesen. Die geläufigsten Bereiche, welche anhand jener Studien analysiert wurden sind die Folgenden: Raum, Zeit, Zahlen und Farben. Das grammatikalische Geschlecht, sprich das Genus fand in der gängigen Forschung allerdings nur wenig Beachtung. Die Fragestellung, ob sich das Genus mit einem Effekt auf das menschliche Denken niederschlagen kann bildet somit den Hauptbestandteil der Seminararbeit.
Um jene Frage zu klären, wird zunächst das grammatikalische Geschlecht definiert und seine Auswirkungen näher erklärt.
Daraufhin folgt ein präziser Einblick in den aktuellen Forschungsstand zu der Thematik. Um das Verhältnis zwischen der Sprache und dem Denken in der Folge genauer untersuchen zu können, wird jene wechselseitige Beziehung erläutert. Anschliessend wird die Verbindung zwischen Genus und Denken näher analysiert; hierbei wird auf die Experimente, die im Rahmen der Untersuchung von Boroditsky et al. im Jahr 2003 durchgeführt wurden, referiert und diese sowie deren Auswirkungen ausführlich beschrieben. Abschliessend soll eine kritische Reflexion zu der Thematik durchgeführt werden, wobei jene durch ein finales Fazit sowie einem Ausblick ergänzt wird.
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