Das "Big Five-Modell" im Gegensatz zum "DISG-Modell", die "Dunkle Triade" im Führungskontext und Intelligenz und ihre Messung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
866 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346916396
Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen (Psychologie), Veranstaltung: Persönlichkeitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit zur Persönlichkeitspsychologie wird im ersten Teil das "Big Five-Modell" im Vergleich zum "DISG-Modell" in Personalauswahl und Personalentwicklung vorgestellt. Danach wird die "Dunkle Triade der Persönlichkeit" und deren Auswirkungen auf Unternehmen erklärt. Im letzten Teil wird das Thema Intelligenz besprochen. Herbei gibt es eine Begriffsbestimmung, sowie verschiedene Modelle der Intelligenz.
Persönlichkeit ist im Rahmen der Personalkompetenz von grosser Bedeutung, beschreibt sie doch das Zusammenspiel von bewussten und unbewussten Vorgängen, emotionalen und motivationalen Prozessen als auch das zielgerichtete Verhalten und eine psychodynamische Entwicklung. Wenn sich Menschen in Führungspositionen mit Persönlichkeitstypologie auseinandersetzen, ist dies ein wichtiges Hilfsmittel zur Selbstanalyse. Zudem können sie sich besser in ihre Mitarbeitende hineinversetzen und sie verstehen. Dies wirkt sich positiv auf die Eignungsdiagnostik, die Personalbeurteilung und Personalauswahl aus.
Persönlichkeit ist im Rahmen der Personalkompetenz von grosser Bedeutung, beschreibt sie doch das Zusammenspiel von bewussten und unbewussten Vorgängen, emotionalen und motivationalen Prozessen als auch das zielgerichtete Verhalten und eine psychodynamische Entwicklung. Wenn sich Menschen in Führungspositionen mit Persönlichkeitstypologie auseinandersetzen, ist dies ein wichtiges Hilfsmittel zur Selbstanalyse. Zudem können sie sich besser in ihre Mitarbeitende hineinversetzen und sie verstehen. Dies wirkt sich positiv auf die Eignungsdiagnostik, die Personalbeurteilung und Personalauswahl aus.
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