KI und Menschen Oder die klugen Dummheiten der künstlichen Intelligenz?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.08.2023
Verlag
Königshausen & NeumannSeitenzahl
124 (Printausgabe)
Sprache
Deutsch
EAN
9783826082009
Die KI ist in aller Munde ? und in den Köpfen? Wie menschlich ist die KI? Und vor allem: In welchem Sinne? Hier wird sie im Dialog mit einem Altmeister der Sprachkritik vorgeführt.
Es geht um Menschen und ums Menschsein. Geboten werden der KI kurze Sprüche, Aphorismen und Sprichwörter. Sie liefert dazu hochintelligente Interpretationen. Dahinter steckt ein immenses Korpus, aus dem die Antworttexte generiert werden. Algorithmisch generiert werden - wie es so schön verhüllend heisst. Der Antworttext ist im Prinzip perfektes Deutsch und dann noch in gehobenem Stil. Man könnte ihn als Psychoratgeber für sich publizieren. Die entscheidende Frage: Was wird aus dem Korpus selegiert und gibt es dafür öffentliche, haltbare und kritisierbare Kriterien? Alles unter dem Schleier des Unwissens.
Ziemlich lächerlich sind zum Teil die normativen Beteuerungen wie: >Ich als Ihr AI-Assistent denke wertneutral.< Ok, denken tut er ja sowieso nicht. Amoralisches sagt sie uns nie. Behauptet sie wenigstens.
Ja, und in dem Zusammenhang natürlich all die Wörter, die sie überhaupt nicht mag, die wenn sie in der Frage einfach nur vorkommen, keiner Antwort würdig sind. Wer bitte macht die Liste? Und wieso? Und welche Kriterien? Diese KI ist technisch absolut zu bewundern. Aber leider schlimm ideologisch.
Es geht um Menschen und ums Menschsein. Geboten werden der KI kurze Sprüche, Aphorismen und Sprichwörter. Sie liefert dazu hochintelligente Interpretationen. Dahinter steckt ein immenses Korpus, aus dem die Antworttexte generiert werden. Algorithmisch generiert werden - wie es so schön verhüllend heisst. Der Antworttext ist im Prinzip perfektes Deutsch und dann noch in gehobenem Stil. Man könnte ihn als Psychoratgeber für sich publizieren. Die entscheidende Frage: Was wird aus dem Korpus selegiert und gibt es dafür öffentliche, haltbare und kritisierbare Kriterien? Alles unter dem Schleier des Unwissens.
Ziemlich lächerlich sind zum Teil die normativen Beteuerungen wie: >Ich als Ihr AI-Assistent denke wertneutral.< Ok, denken tut er ja sowieso nicht. Amoralisches sagt sie uns nie. Behauptet sie wenigstens.
Ja, und in dem Zusammenhang natürlich all die Wörter, die sie überhaupt nicht mag, die wenn sie in der Frage einfach nur vorkommen, keiner Antwort würdig sind. Wer bitte macht die Liste? Und wieso? Und welche Kriterien? Diese KI ist technisch absolut zu bewundern. Aber leider schlimm ideologisch.
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