Produktbild: Tod am Gardasee
Band 2
Artikelbild von Tod am Gardasee
Marta Donato

1. Tod am Gardasee

Tod am Gardasee Fontanaros und Breitwiesers zweiter Fall

Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Fabian Klitzing

Spieldauer

11 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

203

Verlag

Edition tingeltangel

Sprache

Deutsch

EAN

9783944936703

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Fabian Klitzing

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11 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.08.2023

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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203

Verlag

Edition tingeltangel

Sprache

Deutsch

EAN

9783944936703

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"Tod am Gardasee" von Marta Donato

Bewertung aus Hettstedt am 04.01.2017

Bewertungsnummer: 990857

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Italien -& Bayern Krimi von der deutschen Autorin Marta Donato, erschienen im Oktober 2016 bei edition tingeltangel. Klappentext: Sengende Sonne am See. Schüsse. Ein Körper klatscht ins Wasser. Mit der Ruhe ist es vorbei. Matthias Holzinger, Bürgermeister einer Chiemsee-Gemeinde, wird am Ufer des Gardasees jäh aus dem Leben gerissen. Die Kommissare aus Verona und Traunstein stoßen auf ein Netz aus Korruption, Immobilienschwindel und Rivalität bei den Opernfestspielen der Arena di Verona. Als die Ermittlungen diesseits und jenseits der Alpen vorankommen, fallen wieder Schüsse ... Künstler, Politiker und eine der Musik verfallene Brauerei-Besitzerin – die Gier nach Erfolg, Einfluss und Liebe macht aus ihnen Täter und Opfer zugleich. Ein Krimi, der Blicke hinter die Kulissen der „besseren Gesellschaft" wirft. Ein listiges Verwirrspiel in zwei herrlichen Urlaubsregionen - für alle, die schon immer geahnt haben, dass hinter der Idylle Abgründe lauern. Meine Meinung: Ein spannender und nervenaufreibender Regionalkrimi, der mich sofort in seinen Bann zog und fesselte. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere empfand ich als realistisch und interessant ausgearbeitet. Die Handlung war sehr komplex mit vielen Wendungen und Drehungen, was mich sehr begeistert hatte. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Meine Fazit: Sehr Lesenswert!

"Tod am Gardasee" von Marta Donato

Bewertung aus Hettstedt am 04.01.2017
Bewertungsnummer: 990857
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Italien -& Bayern Krimi von der deutschen Autorin Marta Donato, erschienen im Oktober 2016 bei edition tingeltangel. Klappentext: Sengende Sonne am See. Schüsse. Ein Körper klatscht ins Wasser. Mit der Ruhe ist es vorbei. Matthias Holzinger, Bürgermeister einer Chiemsee-Gemeinde, wird am Ufer des Gardasees jäh aus dem Leben gerissen. Die Kommissare aus Verona und Traunstein stoßen auf ein Netz aus Korruption, Immobilienschwindel und Rivalität bei den Opernfestspielen der Arena di Verona. Als die Ermittlungen diesseits und jenseits der Alpen vorankommen, fallen wieder Schüsse ... Künstler, Politiker und eine der Musik verfallene Brauerei-Besitzerin – die Gier nach Erfolg, Einfluss und Liebe macht aus ihnen Täter und Opfer zugleich. Ein Krimi, der Blicke hinter die Kulissen der „besseren Gesellschaft" wirft. Ein listiges Verwirrspiel in zwei herrlichen Urlaubsregionen - für alle, die schon immer geahnt haben, dass hinter der Idylle Abgründe lauern. Meine Meinung: Ein spannender und nervenaufreibender Regionalkrimi, der mich sofort in seinen Bann zog und fesselte. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und angenehm zu lesen. Auch die Charaktere empfand ich als realistisch und interessant ausgearbeitet. Die Handlung war sehr komplex mit vielen Wendungen und Drehungen, was mich sehr begeistert hatte. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Meine Fazit: Sehr Lesenswert!

Ein spannender, nicht vorhersehbarer Krimi, der zwei Regionalgeschichten in sich vereint

JDaizy aus Berlin am 03.01.2017

Bewertungsnummer: 990609

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Er schickte einen letzten Blick über den See. Schwere Wellen von fast schwarzer Farbe mit breiten, weißen Schaumbändern oben drauf brachen sich mit Getöse kurz vor dem Kiesstrand, der kaum noch zu sehen war. Der See kochte. Wer ihn nur an heißen, windstillen Sommertagen kannte, konnte sich nicht vorstellen, welche Gewalt er entwickeln konnte. Der Wind, der böig über die Wasserfläche strich, brachte reichlich Gischt mit, die Antonio ins Gesicht schlug, als wäre der Regen noch nicht genug." "Tod am Gardasee" ist der zweite Ermittlungsfall für der Kommissare Fantanaro und Breitwieser. Dabei wird der eigensinnige, rücksichtslose Bürgermeister Matthias Holzinger in seiner Ferienvilla am Gardasee tot aufgefunden. War es ein Unfall? Unglückliche Umstände oder sogar Mord? Fontanaro ermittelt, unter erschwerten Bedingungen, in der feinen Gesellschaft von Verona und nach und nach offenbaren sich eine Vielzahl an möglichen Unglücksszenarien und Motiven. Auch wenn man, wie ich, den ersten Teil der Reihe (noch) nicht kennt, findet man schnell ins Geschehen. Anfangs musste ich die vielen Namen erst für mich sortieren. Aber die Charaktere sind klar und unverkennbar gekennzeichnet, so dass es mir nicht schwer gefallen ist. Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die atmosphärischen Umgebungsbeschreibungen. Obwohl ich selbst noch nicht am Gardasee war und auch den Chiemsee nur von einer Kurzreise kenne, macht das Lesen Lust auf mehr. Sehr gespannt war ich, wie die Autorin ihre zwei Schauplätze in Italien und Deutschland in Szene setzen wird, ohne das man sich irgendwo verloren fühlt. Denn das ist das Wichtige für mich an Regionalkrimis - das Gefühl, örtliche Gegebenheiten wiederzuerkennen oder für sich neu zu entdecken; ein einfacher, leichter Schreibstil, in dem man sich nicht unnötig verfängt und der eine überschaubare Geschichte schafft. Das Atribut "überschaubar" trifft diesen Regionalkrimi aber nicht wirklich. Allerdings hat mich das hier überhaupt nicht gestört, weil es die Autorin schafft, die Spannung bis zum Ende des Buches aufrecht zu erhalten. Ich habe mitgerätselt und musste meine Theorien immer wieder verwerfen und korrigieren. Und eins sei verraten - ich hatte bis zum Schluss riesige Freude dabei. Der "Tod am Gardasee" ist ein verwobene Geschichte aus dubiosen Geschäften, Korruption, Lügen und Verrat. Man verzweifelt bei der Motivsuche zwischen politischen Verstrickungen, zwischen einer gefühlten Familientragödie, mit Eifersucht, blindem Hass und verletzten Stolz. Jeder hat mit jedem eine Rechnung offen. Und trotzdem kann man bis zum Ende einen unglücklichen Zufall nicht ausschließen. Zur falschen Zeit, am falschen Ort? Wer weiß das schon. Euch wird nichts anderes übrig bleiben, als zu lesen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Katharina Breitwieser, die Mutter des Kommissars. Ihre offene, unverfälschte Art und ihr Kaiserschmarrn werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. "Während des Essens wird nicht erzählt"! Genau so siehts aus. :) Auch für Jan, den verschlossenen Sohn des Tenors, hatte ich viel Mitgefühl. Nicht nur wegen des eigensinnigen Vaters, sondern auch wegen der Verblendung der Mutter, die mit ihrer abhängigen Liebe einmal mehr zeigt, dass man es durchaus gut meinen, damit aber das Leid und die Verzweiflung noch vergrößern kann. Das Taschenbuch wurde 2016 in der zweiten Auflage im Verlag "edition tingeltangel" veröffentlicht. Es hat 38 Kapitel auf 365 Seiten. Ich liebe das kleine Verlagslogo mit der Hand, die den Zylinder hält. Auch das Cover, mit seinem einklappbaren Umschlägen macht einen hochwertigen, stabilen Eindruck. Es hat eine wunderbare, glänzende Farbgestaltung und ist auch haptisch überzeugend. Nur das Motiv finde ich persönlich ausbaubar. Es ist schön und ich mag das minimalistische. Aber ich finde zum Beispiel die Motive auf den Innenseiten des Covers und des Buchrückens atmosphärischer. Das ist aber "jammern" auf hohen Niveau und tut dem Inhalt des Buches keinen Abbruch. Dafür finde ich die Scherenschnittmotive zu Anfang der Kapitel wunderschön und einprägsam. Fazit: Ein spannender, nicht vorhersehbarer Krimi, der aufgrund seiner Geschehnisse am Garda- und am Chiemsee gleich zwei Regionalkrimis in sich vereint. Meine absolute Leseempfehlung.

Ein spannender, nicht vorhersehbarer Krimi, der zwei Regionalgeschichten in sich vereint

JDaizy aus Berlin am 03.01.2017
Bewertungsnummer: 990609
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Er schickte einen letzten Blick über den See. Schwere Wellen von fast schwarzer Farbe mit breiten, weißen Schaumbändern oben drauf brachen sich mit Getöse kurz vor dem Kiesstrand, der kaum noch zu sehen war. Der See kochte. Wer ihn nur an heißen, windstillen Sommertagen kannte, konnte sich nicht vorstellen, welche Gewalt er entwickeln konnte. Der Wind, der böig über die Wasserfläche strich, brachte reichlich Gischt mit, die Antonio ins Gesicht schlug, als wäre der Regen noch nicht genug." "Tod am Gardasee" ist der zweite Ermittlungsfall für der Kommissare Fantanaro und Breitwieser. Dabei wird der eigensinnige, rücksichtslose Bürgermeister Matthias Holzinger in seiner Ferienvilla am Gardasee tot aufgefunden. War es ein Unfall? Unglückliche Umstände oder sogar Mord? Fontanaro ermittelt, unter erschwerten Bedingungen, in der feinen Gesellschaft von Verona und nach und nach offenbaren sich eine Vielzahl an möglichen Unglücksszenarien und Motiven. Auch wenn man, wie ich, den ersten Teil der Reihe (noch) nicht kennt, findet man schnell ins Geschehen. Anfangs musste ich die vielen Namen erst für mich sortieren. Aber die Charaktere sind klar und unverkennbar gekennzeichnet, so dass es mir nicht schwer gefallen ist. Was mir auch sehr gut gefallen hat, sind die atmosphärischen Umgebungsbeschreibungen. Obwohl ich selbst noch nicht am Gardasee war und auch den Chiemsee nur von einer Kurzreise kenne, macht das Lesen Lust auf mehr. Sehr gespannt war ich, wie die Autorin ihre zwei Schauplätze in Italien und Deutschland in Szene setzen wird, ohne das man sich irgendwo verloren fühlt. Denn das ist das Wichtige für mich an Regionalkrimis - das Gefühl, örtliche Gegebenheiten wiederzuerkennen oder für sich neu zu entdecken; ein einfacher, leichter Schreibstil, in dem man sich nicht unnötig verfängt und der eine überschaubare Geschichte schafft. Das Atribut "überschaubar" trifft diesen Regionalkrimi aber nicht wirklich. Allerdings hat mich das hier überhaupt nicht gestört, weil es die Autorin schafft, die Spannung bis zum Ende des Buches aufrecht zu erhalten. Ich habe mitgerätselt und musste meine Theorien immer wieder verwerfen und korrigieren. Und eins sei verraten - ich hatte bis zum Schluss riesige Freude dabei. Der "Tod am Gardasee" ist ein verwobene Geschichte aus dubiosen Geschäften, Korruption, Lügen und Verrat. Man verzweifelt bei der Motivsuche zwischen politischen Verstrickungen, zwischen einer gefühlten Familientragödie, mit Eifersucht, blindem Hass und verletzten Stolz. Jeder hat mit jedem eine Rechnung offen. Und trotzdem kann man bis zum Ende einen unglücklichen Zufall nicht ausschließen. Zur falschen Zeit, am falschen Ort? Wer weiß das schon. Euch wird nichts anderes übrig bleiben, als zu lesen. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Katharina Breitwieser, die Mutter des Kommissars. Ihre offene, unverfälschte Art und ihr Kaiserschmarrn werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. "Während des Essens wird nicht erzählt"! Genau so siehts aus. :) Auch für Jan, den verschlossenen Sohn des Tenors, hatte ich viel Mitgefühl. Nicht nur wegen des eigensinnigen Vaters, sondern auch wegen der Verblendung der Mutter, die mit ihrer abhängigen Liebe einmal mehr zeigt, dass man es durchaus gut meinen, damit aber das Leid und die Verzweiflung noch vergrößern kann. Das Taschenbuch wurde 2016 in der zweiten Auflage im Verlag "edition tingeltangel" veröffentlicht. Es hat 38 Kapitel auf 365 Seiten. Ich liebe das kleine Verlagslogo mit der Hand, die den Zylinder hält. Auch das Cover, mit seinem einklappbaren Umschlägen macht einen hochwertigen, stabilen Eindruck. Es hat eine wunderbare, glänzende Farbgestaltung und ist auch haptisch überzeugend. Nur das Motiv finde ich persönlich ausbaubar. Es ist schön und ich mag das minimalistische. Aber ich finde zum Beispiel die Motive auf den Innenseiten des Covers und des Buchrückens atmosphärischer. Das ist aber "jammern" auf hohen Niveau und tut dem Inhalt des Buches keinen Abbruch. Dafür finde ich die Scherenschnittmotive zu Anfang der Kapitel wunderschön und einprägsam. Fazit: Ein spannender, nicht vorhersehbarer Krimi, der aufgrund seiner Geschehnisse am Garda- und am Chiemsee gleich zwei Regionalkrimis in sich vereint. Meine absolute Leseempfehlung.

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