Produktbild: Die Empfänger

Die Empfänger

4

Fr. 4.40

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

120 (Printausgabe)

Dateigröße

809 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757842413

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

120 (Printausgabe)

Dateigröße

809 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757842413

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Dem Rätselhaften auf der Spur

Ben @Buchkomet am 21.07.2024

Bewertungsnummer: 2249119

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Empfänger“ von Michael Leuchtenberger bietet dem Leser eine spannende Sammlung von elf Kurzgeschichten, die tief in das Unfassbare eintauchen. Jede Geschichte in diesem Buch präsentiert Charaktere, die mit mysteriösen und manchmal beunruhigenden Ereignissen konfrontiert werden, was dem Buch eine durchgehend spannende Atmosphäre verleiht. Der Museumsbesucher, der seinem Audioguide folgt und dabei in eine unerwartete Falle tappt, das Mädchen, dessen neues Spielzeug ihr die Zukunft vorhersagt, und der neue Mitarbeiter eines Start-ups, der seltsame Botschaften im Firmenkeller empfängt – all diese Protagonisten begegnen dem Ungewöhnlichen auf eindringliche Weise. Diese Geschichten schaffen es, den Leser von Anfang an zu fesseln und lassen ihn über die möglichen Reaktionen in ähnlichen Situationen nachdenken. Meine Highlights waren dabei: „Cosima“, „Der Denunziant“, „Kohlmanns Spielwaren“ und „Die Kapsel“. Letztere, weil sie so unglaublich normal und erfrischend ist. Die Charaktere, obwohl sie nur in Kurzgeschichten präsentiert werden, sind bemerkenswert lebendig und nachvollziehbar. Leuchtenberger gelingt es mit beeindruckender Leichtigkeit, kurze, tiefere Einblicke in die Persönlichkeiten und Motive seiner Figuren zu geben. Ob es sich um den mürrischen Museumsbesucher oder das nachdenkliche Mädchen handelt, das die Konsequenzen ihres Handelns versteht, die Figuren sind trotz ihrer kurzen Präsenz im Buch nicht uninteressant. Das ist eine bemerkenswerte Leistung, die viele Autor:innen selbst in längeren Romanen oft nicht erreichen. Außerdem hervorzuheben sind die kleinen Passagen am Ende jeder Kurzgeschichte, in denen der Autor die Entstehung und Inspiration der jeweiligen Geschichte erläutert. Diese Einblicke geben dem Leser nicht nur einen zusätzlichen Kontext, sondern spiegeln auch gut die Gedankengänge des Autors wider. Der Schreibstil von Leuchtenberger ist flüssig und angenehm zu lesen, was das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre macht. Trotz der manchmal düsteren und rätselhaften Themen schafft der Autor es, eine angenehme Balance zu halten, sodass einige Geschichten nachhaltig im Gedächtnis bleiben, ohne den Leser zu überfordern. Insgesamt ist „Die Empfänger“ ein herausragendes Buch, das ich jedem wärmstens empfehlen kann, der Freude an gut erzählten Kurzgeschichten mit einem Hauch des Unheimlichen hat. Leuchtenberger hat hier ein Buch geschrieben, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Ein echtes Highlight für Liebhaber des Genres.

Dem Rätselhaften auf der Spur

Ben @Buchkomet am 21.07.2024
Bewertungsnummer: 2249119
Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Empfänger“ von Michael Leuchtenberger bietet dem Leser eine spannende Sammlung von elf Kurzgeschichten, die tief in das Unfassbare eintauchen. Jede Geschichte in diesem Buch präsentiert Charaktere, die mit mysteriösen und manchmal beunruhigenden Ereignissen konfrontiert werden, was dem Buch eine durchgehend spannende Atmosphäre verleiht. Der Museumsbesucher, der seinem Audioguide folgt und dabei in eine unerwartete Falle tappt, das Mädchen, dessen neues Spielzeug ihr die Zukunft vorhersagt, und der neue Mitarbeiter eines Start-ups, der seltsame Botschaften im Firmenkeller empfängt – all diese Protagonisten begegnen dem Ungewöhnlichen auf eindringliche Weise. Diese Geschichten schaffen es, den Leser von Anfang an zu fesseln und lassen ihn über die möglichen Reaktionen in ähnlichen Situationen nachdenken. Meine Highlights waren dabei: „Cosima“, „Der Denunziant“, „Kohlmanns Spielwaren“ und „Die Kapsel“. Letztere, weil sie so unglaublich normal und erfrischend ist. Die Charaktere, obwohl sie nur in Kurzgeschichten präsentiert werden, sind bemerkenswert lebendig und nachvollziehbar. Leuchtenberger gelingt es mit beeindruckender Leichtigkeit, kurze, tiefere Einblicke in die Persönlichkeiten und Motive seiner Figuren zu geben. Ob es sich um den mürrischen Museumsbesucher oder das nachdenkliche Mädchen handelt, das die Konsequenzen ihres Handelns versteht, die Figuren sind trotz ihrer kurzen Präsenz im Buch nicht uninteressant. Das ist eine bemerkenswerte Leistung, die viele Autor:innen selbst in längeren Romanen oft nicht erreichen. Außerdem hervorzuheben sind die kleinen Passagen am Ende jeder Kurzgeschichte, in denen der Autor die Entstehung und Inspiration der jeweiligen Geschichte erläutert. Diese Einblicke geben dem Leser nicht nur einen zusätzlichen Kontext, sondern spiegeln auch gut die Gedankengänge des Autors wider. Der Schreibstil von Leuchtenberger ist flüssig und angenehm zu lesen, was das Buch zu einer kurzweiligen Lektüre macht. Trotz der manchmal düsteren und rätselhaften Themen schafft der Autor es, eine angenehme Balance zu halten, sodass einige Geschichten nachhaltig im Gedächtnis bleiben, ohne den Leser zu überfordern. Insgesamt ist „Die Empfänger“ ein herausragendes Buch, das ich jedem wärmstens empfehlen kann, der Freude an gut erzählten Kurzgeschichten mit einem Hauch des Unheimlichen hat. Leuchtenberger hat hier ein Buch geschrieben, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Ein echtes Highlight für Liebhaber des Genres.

Klare Empehlung

Bewertung am 17.08.2025

Bewertungsnummer: 2569487

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elf Geschichten sind in diesem schmalen Bändchen versammelt. Und ohne übertreiben zu wollen, kann ich sagen, dass ich jede Story für sich genommen ein Kleinod auf dem Gebiet der Phantastik ist. Michael Leuchtenberger versteht nicht nur sein Handwerk, er weiß seine Werkzeuge auch zu nutzen, um uns aus der Welt des Alltags in seine unwirklichen Sphären zu führen. Unwirklich – mit diesem Wort lässt sich die Atmosphäre der meisten Geschichten wohl am Besten beschreiben. Gleich in der ersten, der preisgekrönten "Am Ypsilon links", begleiten wir einen Jungen aus der dörflichen Normalität in einen Wald, wo ihn ein geheimnisvolles Mädchen begegnet. In "Kohlmanns Spielwaren" entdecken einige Kinder einen Automaten mit kleinen Spielzeugen, wobei der ganzen Geschichte ein Hauch Nostalgie umweht. Meine Favoriten in dem Band sind "Wildwasser" und "Die Kapsel", die erste Geschichte lässt den Besuch in einem Freizeitpark zu einem wahren Horrortrip mutieren, die andere besticht durch eine leise Melancholie. Leuchtenberger genügen hierbei ein paar Pinselstriche, um Landschaften und Stimmungen zu erzeugen. Mit "Der Denunziant" bietet er uns eine moderne Variation poe-esken Grauens. Horror pur und wieder ausgehend von einer profanen Normalität – hier in den Räumen eines Startups. Mir fiel auf, dass die Figuren im Kindesalter meist auf eine Reise mitgenommen werden – mal freiwillig, mal unwillentlich. Entgegen die Erwachsenen an einem Ort gefangen scheinen, von dem selten die Flucht gelingt. Bestenfalls kann man sich mit diesem Ort arrangieren. Vielleicht verleiht der Umstand den Kurzgeschichten diese Melancholie, die zugleich deren Charme ausmacht. Klare Empfehlung!

Klare Empehlung

Bewertung am 17.08.2025
Bewertungsnummer: 2569487
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elf Geschichten sind in diesem schmalen Bändchen versammelt. Und ohne übertreiben zu wollen, kann ich sagen, dass ich jede Story für sich genommen ein Kleinod auf dem Gebiet der Phantastik ist. Michael Leuchtenberger versteht nicht nur sein Handwerk, er weiß seine Werkzeuge auch zu nutzen, um uns aus der Welt des Alltags in seine unwirklichen Sphären zu führen. Unwirklich – mit diesem Wort lässt sich die Atmosphäre der meisten Geschichten wohl am Besten beschreiben. Gleich in der ersten, der preisgekrönten "Am Ypsilon links", begleiten wir einen Jungen aus der dörflichen Normalität in einen Wald, wo ihn ein geheimnisvolles Mädchen begegnet. In "Kohlmanns Spielwaren" entdecken einige Kinder einen Automaten mit kleinen Spielzeugen, wobei der ganzen Geschichte ein Hauch Nostalgie umweht. Meine Favoriten in dem Band sind "Wildwasser" und "Die Kapsel", die erste Geschichte lässt den Besuch in einem Freizeitpark zu einem wahren Horrortrip mutieren, die andere besticht durch eine leise Melancholie. Leuchtenberger genügen hierbei ein paar Pinselstriche, um Landschaften und Stimmungen zu erzeugen. Mit "Der Denunziant" bietet er uns eine moderne Variation poe-esken Grauens. Horror pur und wieder ausgehend von einer profanen Normalität – hier in den Räumen eines Startups. Mir fiel auf, dass die Figuren im Kindesalter meist auf eine Reise mitgenommen werden – mal freiwillig, mal unwillentlich. Entgegen die Erwachsenen an einem Ort gefangen scheinen, von dem selten die Flucht gelingt. Bestenfalls kann man sich mit diesem Ort arrangieren. Vielleicht verleiht der Umstand den Kurzgeschichten diese Melancholie, die zugleich deren Charme ausmacht. Klare Empfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

Die Empfänger

von Michael Leuchtenberger

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Empfänger