Vom Arbeitsmarkt zum Arbeitseinsatz 1933-1945 Dokumente zur Arbeitsmarktpolitik im nördlichen Rheinland und in Westfalen
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2023
Herausgeber
c/o LVR-Institut für Landeskunde u. Regionalgesch. Gesellschaft für Rheinische GeschichtskundeVerlag
Böhlau KölnSeitenzahl
277 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783412525057
Bearbeitet von: Anselm Faust Die Arbeitsmarktpolitik, in zeitgenössischer Terminologie als 'Arbeitseinsatz' bezeichnet, war ein zentrales Aktionsfeld der Sozial-, Wirtschafts- und Rüstungspolitik des NS-Regimes. Entscheidende Voraussetzungen für die Stabilität des NS-Systems und dessen Kriegsführung waren nicht zuletzt die Beseitigung der Arbeitslosigkeit nach 1933 und die Lenkung der Arbeitskräfte in die Rüstungsindustrie. Diese verschärfte sich im Krieg, als zudem unerschlossene Arbeitskräftereserven rekrutiert wurden. Mit regionalem Fokus beleuchtet dieser Band die unterschiedlichen Arbeitsmärkte in Rheinland und Westfalen, die Rolle der Arbeitsverwaltung vor Ort, die Wirksamkeit der umfassenden Reglementierungen sowie die tiefe Verstrickung der Arbeitsämter in den nationalsozialistischen Terror gegenüber der eigenen Bevölkerung. Erscheint zugleich als Bd. 84 in der Reihe 'Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge'.
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