Band 218
Mundus ecce nutat et labitur Weltuntergangskonzepte in der griechischen und lateinischen Literatur
Aus der Reihe
Hypomnemata
Fr. 95.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2023
Verlag
Vandenhoeck + RuprechtSeitenzahl
397 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783647302218
Weltenbrand, Sintflut oder ein einfaches Altern und Vergehen der Welt - Antike Autoren haben sich in verschiedenen Kontexten mit Konzepten des Weltuntergangs beschäftigt und diesen an ihre spezifischen argumentativen oder poetischen Absichten angepasst. Dabei begegnet man einer Fülle an unterschiedlichen Vorstellungen, die sich eng an die realen Alltagserfahrungen der Rezipienten anschliessen. In einem diachronen Ansatz untersucht die Arbeit, welche Weltuntergangsszenarien in welchen Zusammenhängen auftreten und wie diese über die Jahrhunderte rezipiert und aktualisiert worden sind. Einen besonderen Fokus legt sie auf die Fragen, wie das frühe Christentum mit den paganen Konzepten des Weltuntergangs umgegangen ist, welche Wissenselemente für die eigenen Positionen genutzt und welche Darstellungsmechanismen angewandt wurden, um die Konzepte für eine frühchristliche Zielgruppe zu plausibilisieren.
Dominic Bärsch ist Klassischer Philologe und wissenschaftlicher Koordinator des Profilbereichs '40,000 Years of Human Challenges: Perception, Conceptualization and Coping in Premodern Societies' der Universität Mainz.
Dominic Bärsch ist Klassischer Philologe und wissenschaftlicher Koordinator des Profilbereichs '40,000 Years of Human Challenges: Perception, Conceptualization and Coping in Premodern Societies' der Universität Mainz.
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