Erinnerungen an die Bulldozer-Ausstellung und nonkonformistisches Kulturleben
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
4130 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346925862
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: bestanden, Universität Zürich (Slavisches Seminar), Veranstaltung: INSTITUTIONEN, ORGANISATIONS- UND LEBENSFORMEN IN DER SOWJETISCHEN KUNST UND LITERATUR (HS 2012), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bulldozer-Ausstellung war eine der berühmtesten öffentlichen Open-Air-Aktionen der inoffiziellen Künstler. Sie griffen auf Werke russischer Avantgarde, auf den Abstraktionismus und den Konstruktivismus zurück, weshalb sie auch als "Zweite Avantgarde" bezeichnet wurden.
Im Moskauer Randgebiet Beljaevo auf einer Wiese an der Kreuzung der Strassen Profsojuznaja und Ostrovitjanova fand die Bulldozer-Ausstellung am 15. September 1974 statt. Zurückblickend auf die Ausstellung "Neue Realität" in der Moskauer Manege, welche Nikita Sergeevic ChruScev schliessen liess, gilt sie seit 1962 als die wichtigste Veranstaltung nonkonformistischer Kunst in der UdSSR.
Im Moskauer Randgebiet Beljaevo auf einer Wiese an der Kreuzung der Strassen Profsojuznaja und Ostrovitjanova fand die Bulldozer-Ausstellung am 15. September 1974 statt. Zurückblickend auf die Ausstellung "Neue Realität" in der Moskauer Manege, welche Nikita Sergeevic ChruScev schliessen liess, gilt sie seit 1962 als die wichtigste Veranstaltung nonkonformistischer Kunst in der UdSSR.
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