Fortsetzungsgeschichten zu Angst- und Mutsituationen (4. Klasse Deutsch)
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.08.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
2624 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346925596
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Erörterungen und Aufsätze, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit enthält einen Unterrichtsentwurf zum Thema: Fortsetzungsgeschichten zu Angst- und Mutsituationen. Er richtet sich an eine 4. Klasse im Deutschunterricht.
Oft falsch vermutet, besteht Schreiben im Wesentlichen nicht darin, Gesagtes aufzuschreiben. Schreiben benötigt ein ganz eigenes Gedankenkonzept: Anders als beim Sprechen, sind Schreiber und Leser bei der schriftlichen Sprache räumlich und zeitlich voneinander getrennt. Ebenfalls erhält der Schreiber keine Rückmeldesignale vom Leser und muss deshalb beim Schreiben alle möglichen Irrtümer vorbeugen.
Allgemein anerkannt ist das Prozessmodell des Schreibens von Hayes und Flower. Sie unterscheiden die drei Prozesse: Planen, Schreiben und Überarbeiten. Das Planen lässt sich zusätzlich in den Prozess der Ideengenerierung zergliedern, der sich zum einen auf die Schreibumstände, das Thema, die Leserschaft und die Motivation bezieht und zum anderen auf das Wissen zum Thema, zur Leserschaft und auf die Planung der Bewältigung dieser Aufgabe. Zusätzlich wird ein Ziel gebildet, das Wissen strukturiert, aufgeschrieben und überarbeitet. Die Prozesse laufen allerdings nicht nacheinander ab, sondern als rekursiver Prozess. Das bedeutet, dass diese Prozesse immer wieder ineinandergreifen und der gesamte Schreibprozess gleichzeitig ein Revisionsprozess ist.
Das Planen selbst beinhaltet nach den Bildungsstandards die Klärung der Schreibabsicht, der Schreibsituation, des Adressaten und des Verwendungszusammenhangs sowie die Sammlung von sprachlichen und gestalterischen Mitteln und Ideen. Ausserdem benötigt der Schreiber Wissen über das Ereignis, die Leser, die Schreibpläne und den Textaufbau, um daraus ein Schreibziel zu generieren.
Bei der Themenwahl ist demnach zu beachten, dass der Schreiber Vorwissen verfügen muss, um erfolgreich eine Geschichte planen und schreiben zu können. Ebenfalls hängt der Erfolg von dem Interesse und der Lebenserfahrung zu diesem Thema ab. In der gezeigten Stunde planen die SuS eine Fortsetzungsgeschichte. Diese gehört zu der Textart der Erzählungen, welche zu den subjektbezogenen Texten gehört. Das bedeutet, dass der Schreiber sich persönlich durch seinen Text ausdrückt.
Oft falsch vermutet, besteht Schreiben im Wesentlichen nicht darin, Gesagtes aufzuschreiben. Schreiben benötigt ein ganz eigenes Gedankenkonzept: Anders als beim Sprechen, sind Schreiber und Leser bei der schriftlichen Sprache räumlich und zeitlich voneinander getrennt. Ebenfalls erhält der Schreiber keine Rückmeldesignale vom Leser und muss deshalb beim Schreiben alle möglichen Irrtümer vorbeugen.
Allgemein anerkannt ist das Prozessmodell des Schreibens von Hayes und Flower. Sie unterscheiden die drei Prozesse: Planen, Schreiben und Überarbeiten. Das Planen lässt sich zusätzlich in den Prozess der Ideengenerierung zergliedern, der sich zum einen auf die Schreibumstände, das Thema, die Leserschaft und die Motivation bezieht und zum anderen auf das Wissen zum Thema, zur Leserschaft und auf die Planung der Bewältigung dieser Aufgabe. Zusätzlich wird ein Ziel gebildet, das Wissen strukturiert, aufgeschrieben und überarbeitet. Die Prozesse laufen allerdings nicht nacheinander ab, sondern als rekursiver Prozess. Das bedeutet, dass diese Prozesse immer wieder ineinandergreifen und der gesamte Schreibprozess gleichzeitig ein Revisionsprozess ist.
Das Planen selbst beinhaltet nach den Bildungsstandards die Klärung der Schreibabsicht, der Schreibsituation, des Adressaten und des Verwendungszusammenhangs sowie die Sammlung von sprachlichen und gestalterischen Mitteln und Ideen. Ausserdem benötigt der Schreiber Wissen über das Ereignis, die Leser, die Schreibpläne und den Textaufbau, um daraus ein Schreibziel zu generieren.
Bei der Themenwahl ist demnach zu beachten, dass der Schreiber Vorwissen verfügen muss, um erfolgreich eine Geschichte planen und schreiben zu können. Ebenfalls hängt der Erfolg von dem Interesse und der Lebenserfahrung zu diesem Thema ab. In der gezeigten Stunde planen die SuS eine Fortsetzungsgeschichte. Diese gehört zu der Textart der Erzählungen, welche zu den subjektbezogenen Texten gehört. Das bedeutet, dass der Schreiber sich persönlich durch seinen Text ausdrückt.
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