Viele orale Gewohnheiten setzen sich bis ins Erwachsenenalter fort, wenn sie nicht im richtigen Alter unterbrochen werden. Diese Patienten leiden unter einem schweren psychologischen Trauma, das ihre normale geistige und soziale Entwicklung beeinträchtigt. Viel Aufmerksamkeit wurde oralen Gewohnheiten, wie nicht-nutritiven Lutschgewohnheiten und Zungenstossen, als möglichen Ursachen für unausgewogene funktionelle Kräfte auf das sich entwickelnde Gebiss gewidmet. Unausgewogene funktionelle Kräfte sind potenzielle ätiologische Faktoren für die Entwicklung von Anomalien des Zahnskeletts und damit mögliche ätiologische Faktoren für Zahnfehlstellungen.
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