Produktbild: Das Gedächtnis der Töchter

Das Gedächtnis der Töchter Roman

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Friedenauer Presse

Seitenzahl

477 (Printausgabe)

Dateigröße

2490 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783751880077

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Friedenauer Presse

Seitenzahl

477 (Printausgabe)

Dateigröße

2490 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783751880077

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Hochaktuell und bewegend

Bewertung am 06.02.2024

Bewertungsnummer: 2125072

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das "Gedächtnis der Töchter" umfasst 3 Jahrhunderte, wobei sich die Geschichte der Menonniten, die auf Einladung der Zarin Katharina ("die Große") Ende des 18. Jahrhunderts nach Russland auswanderten, mit der Geschichte der Hauptperson Vera und ihrer Mutter, verzahnt. Durch den Ukraine-Krieg, der erst nach der Fertigstellung des autofiktionalen Romans begann, hat das Buch noch an Aktualität gewonnen, indem die Wurzeln der gegenwärtigen russischen Autokratie im Schicksal von Vera und ihrer Familie deutlich werden, beim Lesen geradezu spürbar in ihrer Auswirkung auf Lebensschicksale. "Geschichte" ist nichts in der Vergangenheit abgelegtes, wir sind, in unserer Gegenwart, Teilnehmer*innen der Geschichte. Ein sehr bewegendes Buch.

Hochaktuell und bewegend

Bewertung am 06.02.2024
Bewertungsnummer: 2125072
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das "Gedächtnis der Töchter" umfasst 3 Jahrhunderte, wobei sich die Geschichte der Menonniten, die auf Einladung der Zarin Katharina ("die Große") Ende des 18. Jahrhunderts nach Russland auswanderten, mit der Geschichte der Hauptperson Vera und ihrer Mutter, verzahnt. Durch den Ukraine-Krieg, der erst nach der Fertigstellung des autofiktionalen Romans begann, hat das Buch noch an Aktualität gewonnen, indem die Wurzeln der gegenwärtigen russischen Autokratie im Schicksal von Vera und ihrer Familie deutlich werden, beim Lesen geradezu spürbar in ihrer Auswirkung auf Lebensschicksale. "Geschichte" ist nichts in der Vergangenheit abgelegtes, wir sind, in unserer Gegenwart, Teilnehmer*innen der Geschichte. Ein sehr bewegendes Buch.

Ein emotional packender Roman

Shilo aus Ulm am 31.08.2023

Bewertungsnummer: 2011983

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irene Langemann erzählt in diesem Buch die Geschichte der 11jährigen Vera. Sie wird auf dem Heimweg von der Schule von ihren Mitschülern verbal angegriffen und als Faschistin bezeichnet. Daraufhin begibt sie sich durch die Aufzeichnungen ihrer Mutter auf die Suche nach ihren Wurzeln. Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte, ließ mir die Gänsehaut über den Rücken laufen. Es beginnt anfangs des 19. Jahrhunderts, als ihre strenggläubigen Mennoniten-Vorfahren Deutschland in dem Glauben auf ein freies Leben in Russland verließen und in die heutige Ost-Ukraine auswanderten. Die Geschichte zieht sich über 6 Generationen hinweg und beschreibt anfänglichen den Wohlstand in der Zarenzeit. Darauf folgen in der Sowjetdiktatur Verfolgung, Diskriminierung, Enteignung und Hungersnot. In diesem Roman geht es in der Hauptsache um die Mütter und ihre Töchter. Ihr steter Mut, ihre Tatkraft und Energie in den hoffnungslosesten Zeiten waren unvorstellbar und mehr als nur bewundernswert. Und so stellte sich mir die Frage, wie viel Leid ein Mensch ertragen kann. Die einzelnen Kapitel wechseln in den Zeiten und Generationen. Dabei verlor ich einige Male kurz den Überblick, um wen es sich gerade handelt. Hier hätte eine Aufzeichnung des Stammbaums die Orientierung wesentlich erleichtert. Auch die immer wiederkehrenden Unterhaltungen, Ausdrücke und kurzen Passagen in Plattdeutsch hemmten den Lesefluss, da sie für mich nur langsam lesend zu verstehen waren. Mein Fazit: Ein emotional mitreißender Roman der bis in die 1970er reicht, den ich trotz meiner Kritiken sehr gerne weiterempfehle. 4 Sterne.

Ein emotional packender Roman

Shilo aus Ulm am 31.08.2023
Bewertungsnummer: 2011983
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irene Langemann erzählt in diesem Buch die Geschichte der 11jährigen Vera. Sie wird auf dem Heimweg von der Schule von ihren Mitschülern verbal angegriffen und als Faschistin bezeichnet. Daraufhin begibt sie sich durch die Aufzeichnungen ihrer Mutter auf die Suche nach ihren Wurzeln. Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte, ließ mir die Gänsehaut über den Rücken laufen. Es beginnt anfangs des 19. Jahrhunderts, als ihre strenggläubigen Mennoniten-Vorfahren Deutschland in dem Glauben auf ein freies Leben in Russland verließen und in die heutige Ost-Ukraine auswanderten. Die Geschichte zieht sich über 6 Generationen hinweg und beschreibt anfänglichen den Wohlstand in der Zarenzeit. Darauf folgen in der Sowjetdiktatur Verfolgung, Diskriminierung, Enteignung und Hungersnot. In diesem Roman geht es in der Hauptsache um die Mütter und ihre Töchter. Ihr steter Mut, ihre Tatkraft und Energie in den hoffnungslosesten Zeiten waren unvorstellbar und mehr als nur bewundernswert. Und so stellte sich mir die Frage, wie viel Leid ein Mensch ertragen kann. Die einzelnen Kapitel wechseln in den Zeiten und Generationen. Dabei verlor ich einige Male kurz den Überblick, um wen es sich gerade handelt. Hier hätte eine Aufzeichnung des Stammbaums die Orientierung wesentlich erleichtert. Auch die immer wiederkehrenden Unterhaltungen, Ausdrücke und kurzen Passagen in Plattdeutsch hemmten den Lesefluss, da sie für mich nur langsam lesend zu verstehen waren. Mein Fazit: Ein emotional mitreißender Roman der bis in die 1970er reicht, den ich trotz meiner Kritiken sehr gerne weiterempfehle. 4 Sterne.

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Das Gedächtnis der Töchter

von Irene Langemann

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