Produktbild: Herzklopfen im Ländle

Herzklopfen im Ländle Roman

3

Fr. 11.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3651 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071027

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3651 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987071027

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sofia Mai Herklopfen im…

Lesezeichenfee aus Münsterland am 05.05.2024

Bewertungsnummer: 2856896

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sofia Mai Herklopfen im Ländle Emonsverlag 2023 Seite 311: “Es war eine nette Abwechslung.“ Sabine, hat einen Unfall. Ihre Schwester Leonie, die beim Amtsgericht in Ulm arbeitet, fühlt sich verpflichtet zu helfen. Sie sagt ihren Finnland-Geschäfts-Trip ab und fährt nach Gütlingen. Ich vermute mal Gütlingen ist Breitenholz oder der Ort ist zwischen Kay/Mönchberg und Breitenholz angesiedelt. Auf jeden Fall in der Nähe von Entringen, Richtung Herrenberg. Leonie ist zunächst zwei Wochen da, aber daraus werden über 2 Monate, denn da ist ja noch Melly, Sabines 14-jährige Tochter, das Haus, das Café und der große Garten, dazu kommt noch Racka, Mellys Hund. Melly hat keine Lust sich um ihren Hund zu kümmern und dann gibt es ist noch Max, den besten Freund von Sabine. Zum Lokalkolorit, es werden ein paar schöne Sachen erzählt, wie das vom Griechen in Entringen (wo ich immer noch nicht war, aber der soll super sein, aber er hat immer zu, wenn wir hinwollen), dazu noch Weinberge und Wanderungen im Schönbuch. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Leute im Schönbuch biken, dann wird es so überfüllt im Schönbuch, wie im Allgäu, sodass Wanderer keine ruhige Minute mehr haben. Tübingen ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Stadtrundgang lohnen würde. Aber wenigstens wurde das Rathaus gewürdigt. :-) Was ich eigentlich sagen wollte, Gütlingen hat mich in tiefste Verwirrung gestürzt, erst auf Seite 109 kam ich drauf, dass es nicht Gültlingen ist. ;-) Also ich finde es vielleicht doch von Vorteil, wenn man sich nicht so gut auskennt und nicht in der Gegend aufgewachsen ist, denn dann hat man nicht so viel Spaß im Buch. Wo war das noch mal? Gibt’s tatsächlich einen Entringer Pfaffenberg? Hieß der Pfäffinger nicht so? Waren die nicht auf Hohenentringen? (Der Moscht ist da megalecker ;-) ) Sieht man da die Wurmlinger Kapelle gar nicht (mehr)? Ist es nicht etwas weit mit dem Zug zur Klinik in Tübingen, müsste man da nicht den Stadtbus nehmen? Und wo steigt man ein? Ins Ammertalbähnle, wurde das überhaupt ein Mal so genannt? Und dann gibt’s da noch die ominöse Rezi von Menschen, die sich voll gut auskennen und die den Ort samt Entringen gleich auf die schwäbische Alb legen. Also nee, das ist Schönbuch und nicht schwäbische Alb. Und schwäbisch schwätzt koiner in dem Buch. Der Liebesroman ist zwar schön, aber geprägt von (etwas zu) vielen Missverständnissen. Also die Szene mit Hohenzollern wäre – sogar für mich – in Romantisch schöner gewesen. Jedenfalls da sich bei Sabine was anbahnt, wäre vielleicht ein Teil 2 möglich? Und dann sind ja noch die Frauen im Dorf, sind die schon versorgt mit einem Mann? *lachweg* Jedenfalls fand ich da am Besten, als Leonie gleichzeitig im Laden ist und hört, was Max über sie sagt. Dafür gefiel mir die Szene am Besten, als Leonie auf dem Boden saß und Melly endlich nach Hause kommt. Auch die Szene, als Racka ein Mal nicht draußen war, weil Melly sich nicht gekümmert hat und Leonie die Türe aufmacht und Racka rausstürmt, um sich zu erleichtern. Es gab einige sehr einfühlsam-authentische Szenen. Auch die Einarbeitung Leonies in Haushalt, Garten, Racka und vor allem mit dem Pubertier Melly. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Besuche im Krankenhaus mit Sabine. Da hätte man noch das erste Wiedersehen mit Racka schön und tränenreich ausführen können. Denn ich kann mir vorstellen, dass das emotional sein würde. Es war auf jeden Fall sehr authentisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist wie immer: Erste Sahne! Das ist schon wie bei den Krimis, dass man weiterlesen möchte, weil man sich gut unterhalten fühlt. Das Cover könnte überall sein, aber nicht wirklich am Schönbuch. Wenn man davon mal absieht, ist es schön romantisch. Allerdings ist die Kirschblüte bzw. Blüte überhaupt früher. Aber schön wirkt es trotzdem auf dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man mal den Lokalkolorit komplett weglässt ist es ein unterhaltsamer Liebesroman, den man genießen kann und der ziemlich authentisch rüber kommt.

Sofia Mai Herklopfen im…

Lesezeichenfee aus Münsterland am 05.05.2024
Bewertungsnummer: 2856896
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sofia Mai Herklopfen im Ländle Emonsverlag 2023 Seite 311: “Es war eine nette Abwechslung.“ Sabine, hat einen Unfall. Ihre Schwester Leonie, die beim Amtsgericht in Ulm arbeitet, fühlt sich verpflichtet zu helfen. Sie sagt ihren Finnland-Geschäfts-Trip ab und fährt nach Gütlingen. Ich vermute mal Gütlingen ist Breitenholz oder der Ort ist zwischen Kay/Mönchberg und Breitenholz angesiedelt. Auf jeden Fall in der Nähe von Entringen, Richtung Herrenberg. Leonie ist zunächst zwei Wochen da, aber daraus werden über 2 Monate, denn da ist ja noch Melly, Sabines 14-jährige Tochter, das Haus, das Café und der große Garten, dazu kommt noch Racka, Mellys Hund. Melly hat keine Lust sich um ihren Hund zu kümmern und dann gibt es ist noch Max, den besten Freund von Sabine. Zum Lokalkolorit, es werden ein paar schöne Sachen erzählt, wie das vom Griechen in Entringen (wo ich immer noch nicht war, aber der soll super sein, aber er hat immer zu, wenn wir hinwollen), dazu noch Weinberge und Wanderungen im Schönbuch. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Leute im Schönbuch biken, dann wird es so überfüllt im Schönbuch, wie im Allgäu, sodass Wanderer keine ruhige Minute mehr haben. Tübingen ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Stadtrundgang lohnen würde. Aber wenigstens wurde das Rathaus gewürdigt. :-) Was ich eigentlich sagen wollte, Gütlingen hat mich in tiefste Verwirrung gestürzt, erst auf Seite 109 kam ich drauf, dass es nicht Gültlingen ist. ;-) Also ich finde es vielleicht doch von Vorteil, wenn man sich nicht so gut auskennt und nicht in der Gegend aufgewachsen ist, denn dann hat man nicht so viel Spaß im Buch. Wo war das noch mal? Gibt’s tatsächlich einen Entringer Pfaffenberg? Hieß der Pfäffinger nicht so? Waren die nicht auf Hohenentringen? (Der Moscht ist da megalecker ;-) ) Sieht man da die Wurmlinger Kapelle gar nicht (mehr)? Ist es nicht etwas weit mit dem Zug zur Klinik in Tübingen, müsste man da nicht den Stadtbus nehmen? Und wo steigt man ein? Ins Ammertalbähnle, wurde das überhaupt ein Mal so genannt? Und dann gibt’s da noch die ominöse Rezi von Menschen, die sich voll gut auskennen und die den Ort samt Entringen gleich auf die schwäbische Alb legen. Also nee, das ist Schönbuch und nicht schwäbische Alb. Und schwäbisch schwätzt koiner in dem Buch. Der Liebesroman ist zwar schön, aber geprägt von (etwas zu) vielen Missverständnissen. Also die Szene mit Hohenzollern wäre – sogar für mich – in Romantisch schöner gewesen. Jedenfalls da sich bei Sabine was anbahnt, wäre vielleicht ein Teil 2 möglich? Und dann sind ja noch die Frauen im Dorf, sind die schon versorgt mit einem Mann? *lachweg* Jedenfalls fand ich da am Besten, als Leonie gleichzeitig im Laden ist und hört, was Max über sie sagt. Dafür gefiel mir die Szene am Besten, als Leonie auf dem Boden saß und Melly endlich nach Hause kommt. Auch die Szene, als Racka ein Mal nicht draußen war, weil Melly sich nicht gekümmert hat und Leonie die Türe aufmacht und Racka rausstürmt, um sich zu erleichtern. Es gab einige sehr einfühlsam-authentische Szenen. Auch die Einarbeitung Leonies in Haushalt, Garten, Racka und vor allem mit dem Pubertier Melly. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Besuche im Krankenhaus mit Sabine. Da hätte man noch das erste Wiedersehen mit Racka schön und tränenreich ausführen können. Denn ich kann mir vorstellen, dass das emotional sein würde. Es war auf jeden Fall sehr authentisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist wie immer: Erste Sahne! Das ist schon wie bei den Krimis, dass man weiterlesen möchte, weil man sich gut unterhalten fühlt. Das Cover könnte überall sein, aber nicht wirklich am Schönbuch. Wenn man davon mal absieht, ist es schön romantisch. Allerdings ist die Kirschblüte bzw. Blüte überhaupt früher. Aber schön wirkt es trotzdem auf dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man mal den Lokalkolorit komplett weglässt ist es ein unterhaltsamer Liebesroman, den man genießen kann und der ziemlich authentisch rüber kommt.

Seite 311: “Es war eine nette Abwechslung.“

Bewertung aus Gronau am 05.05.2024

Bewertungsnummer: 2194227

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sofia Mai Herklopfen im Ländle Emonsverlag 2023 Sabine, hat einen Unfall. Ihre Schwester Leonie, die beim Amtsgericht in Ulm arbeitet, fühlt sich verpflichtet zu helfen. Sie sagt ihren Finnland-Geschäfts-Trip ab und fährt nach Gütlingen. Ich vermute mal Gütlingen ist Breitenholz oder der Ort ist zwischen Kay/Mönchberg und Breitenholz angesiedelt. Auf jeden Fall in der Nähe von Entringen, Richtung Herrenberg. Leonie ist zunächst zwei Wochen da, aber daraus werden über 2 Monate, denn da ist ja noch Melly, Sabines 14-jährige Tochter, das Haus, das Café und der große Garten, dazu kommt noch Racka, Mellys Hund. Melly hat keine Lust sich um ihren Hund zu kümmern und dann gibt es ist noch Max, den besten Freund von Sabine. Zum Lokalkolorit, es werden ein paar schöne Sachen erzählt, wie das vom Griechen in Entringen (wo ich immer noch nicht war, aber der soll super sein, aber er hat immer zu, wenn wir hinwollen), dazu noch Weinberge und Wanderungen im Schönbuch. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Leute im Schönbuch biken, dann wird es so überfüllt im Schönbuch, wie im Allgäu, sodass Wanderer keine ruhige Minute mehr haben. Tübingen ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Stadtrundgang lohnen würde. Aber wenigstens wurde das Rathaus gewürdigt. :-) Was ich eigentlich sagen wollte, Gütlingen hat mich in tiefste Verwirrung gestürzt, erst auf Seite 109 kam ich drauf, dass es nicht Gültlingen ist. ;-) Also ich finde es vielleicht doch von Vorteil, wenn man sich nicht so gut auskennt und nicht in der Gegend aufgewachsen ist, denn dann hat man nicht so viel Spaß im Buch. Wo war das noch mal? Gibt’s tatsächlich einen Entringer Pfaffenberg? Hieß der Pfäffinger nicht so? Waren die nicht auf Hohenentringen? (Der Moscht ist da megalecker ;-) ) Sieht man da die Wurmlinger Kapelle gar nicht (mehr)? Ist es nicht etwas weit mit dem Zug zur Klinik in Tübingen, müsste man da nicht den Stadtbus nehmen? Und wo steigt man ein? Ins Ammertalbähnle, wurde das überhaupt ein Mal so genannt? Und dann gibt’s da noch die ominöse Rezi von Menschen, die sich voll gut auskennen und die den Ort samt Entringen gleich auf die schwäbische Alb legen. Also nee, das ist Schönbuch und nicht schwäbische Alb. Und schwäbisch schwätzt koiner in dem Buch. Der Liebesroman ist zwar schön, aber geprägt von (etwas zu) vielen Missverständnissen. Also die Szene mit Hohenzollern wäre – sogar für mich – in Romantisch schöner gewesen. Jedenfalls da sich bei Sabine was anbahnt, wäre vielleicht ein Teil 2 möglich? Und dann sind ja noch die Frauen im Dorf, sind die schon versorgt mit einem Mann? *lachweg* Jedenfalls fand ich da am Besten, als Leonie gleichzeitig im Laden ist und hört, was Max über sie sagt. Dafür gefiel mir die Szene am Besten, als Leonie auf dem Boden saß und Melly endlich nach Hause kommt. Auch die Szene, als Racka ein Mal nicht draußen war, weil Melly sich nicht gekümmert hat und Leonie die Türe aufmacht und Racka rausstürmt, um sich zu erleichtern. Es gab einige sehr einfühlsam-authentische Szenen. Auch die Einarbeitung Leonies in Haushalt, Garten, Racka und vor allem mit dem Pubertier Melly. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Besuche im Krankenhaus mit Sabine. Da hätte man noch das erste Wiedersehen mit Racka schön und tränenreich ausführen können. Denn ich kann mir vorstellen, dass das emotional sein würde. Es war auf jeden Fall sehr authentisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist wie immer: Erste Sahne! Das ist schon wie bei den Krimis, dass man weiterlesen möchte, weil man sich gut unterhalten fühlt. Das Cover könnte überall sein, aber nicht wirklich am Schönbuch. Wenn man davon mal absieht, ist es schön romantisch. Allerdings ist die Kirschblüte bzw. Blüte überhaupt früher. Aber schön wirkt es trotzdem auf dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man mal den Lokalkolorit komplett weglässt ist es ein unterhaltsamer Liebesroman, den man genießen kann und der ziemlich authentisch rüber kommt.

Seite 311: “Es war eine nette Abwechslung.“

Bewertung aus Gronau am 05.05.2024
Bewertungsnummer: 2194227
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sofia Mai Herklopfen im Ländle Emonsverlag 2023 Sabine, hat einen Unfall. Ihre Schwester Leonie, die beim Amtsgericht in Ulm arbeitet, fühlt sich verpflichtet zu helfen. Sie sagt ihren Finnland-Geschäfts-Trip ab und fährt nach Gütlingen. Ich vermute mal Gütlingen ist Breitenholz oder der Ort ist zwischen Kay/Mönchberg und Breitenholz angesiedelt. Auf jeden Fall in der Nähe von Entringen, Richtung Herrenberg. Leonie ist zunächst zwei Wochen da, aber daraus werden über 2 Monate, denn da ist ja noch Melly, Sabines 14-jährige Tochter, das Haus, das Café und der große Garten, dazu kommt noch Racka, Mellys Hund. Melly hat keine Lust sich um ihren Hund zu kümmern und dann gibt es ist noch Max, den besten Freund von Sabine. Zum Lokalkolorit, es werden ein paar schöne Sachen erzählt, wie das vom Griechen in Entringen (wo ich immer noch nicht war, aber der soll super sein, aber er hat immer zu, wenn wir hinwollen), dazu noch Weinberge und Wanderungen im Schönbuch. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Leute im Schönbuch biken, dann wird es so überfüllt im Schönbuch, wie im Allgäu, sodass Wanderer keine ruhige Minute mehr haben. Tübingen ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Stadtrundgang lohnen würde. Aber wenigstens wurde das Rathaus gewürdigt. :-) Was ich eigentlich sagen wollte, Gütlingen hat mich in tiefste Verwirrung gestürzt, erst auf Seite 109 kam ich drauf, dass es nicht Gültlingen ist. ;-) Also ich finde es vielleicht doch von Vorteil, wenn man sich nicht so gut auskennt und nicht in der Gegend aufgewachsen ist, denn dann hat man nicht so viel Spaß im Buch. Wo war das noch mal? Gibt’s tatsächlich einen Entringer Pfaffenberg? Hieß der Pfäffinger nicht so? Waren die nicht auf Hohenentringen? (Der Moscht ist da megalecker ;-) ) Sieht man da die Wurmlinger Kapelle gar nicht (mehr)? Ist es nicht etwas weit mit dem Zug zur Klinik in Tübingen, müsste man da nicht den Stadtbus nehmen? Und wo steigt man ein? Ins Ammertalbähnle, wurde das überhaupt ein Mal so genannt? Und dann gibt’s da noch die ominöse Rezi von Menschen, die sich voll gut auskennen und die den Ort samt Entringen gleich auf die schwäbische Alb legen. Also nee, das ist Schönbuch und nicht schwäbische Alb. Und schwäbisch schwätzt koiner in dem Buch. Der Liebesroman ist zwar schön, aber geprägt von (etwas zu) vielen Missverständnissen. Also die Szene mit Hohenzollern wäre – sogar für mich – in Romantisch schöner gewesen. Jedenfalls da sich bei Sabine was anbahnt, wäre vielleicht ein Teil 2 möglich? Und dann sind ja noch die Frauen im Dorf, sind die schon versorgt mit einem Mann? *lachweg* Jedenfalls fand ich da am Besten, als Leonie gleichzeitig im Laden ist und hört, was Max über sie sagt. Dafür gefiel mir die Szene am Besten, als Leonie auf dem Boden saß und Melly endlich nach Hause kommt. Auch die Szene, als Racka ein Mal nicht draußen war, weil Melly sich nicht gekümmert hat und Leonie die Türe aufmacht und Racka rausstürmt, um sich zu erleichtern. Es gab einige sehr einfühlsam-authentische Szenen. Auch die Einarbeitung Leonies in Haushalt, Garten, Racka und vor allem mit dem Pubertier Melly. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Besuche im Krankenhaus mit Sabine. Da hätte man noch das erste Wiedersehen mit Racka schön und tränenreich ausführen können. Denn ich kann mir vorstellen, dass das emotional sein würde. Es war auf jeden Fall sehr authentisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist wie immer: Erste Sahne! Das ist schon wie bei den Krimis, dass man weiterlesen möchte, weil man sich gut unterhalten fühlt. Das Cover könnte überall sein, aber nicht wirklich am Schönbuch. Wenn man davon mal absieht, ist es schön romantisch. Allerdings ist die Kirschblüte bzw. Blüte überhaupt früher. Aber schön wirkt es trotzdem auf dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man mal den Lokalkolorit komplett weglässt ist es ein unterhaltsamer Liebesroman, den man genießen kann und der ziemlich authentisch rüber kommt.

Kundinnen und Kunden meinen

Herzklopfen im Ländle

von Sofia Mai

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Herzklopfen im Ländle