Verbrannte Erde
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.09.2023
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
1519 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783756875405
Wir stehen aufgrund der fehlerhaften Anwendung eines physikalischen Gesetzes vor einer panischen Dekarbonisierung unseres fossil befeuerten Paradieses. Dieses Buch ist ein Versuch, mein hemisphärisches Stefan-Boltzmann-Modell für den interessierten und eigenverantwortlichen Staatsbürger in verständlicher Form darzustellen. Mein Modell beweist, dass es auf unserer Erde gar keinen "natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt" geben kann, und eine globale Dekarbonisierung mit dem Ziel einer "globalen Klimarettung" deshalb völliger Unfug ist. Anstelle die Welt vor dem Klima zu retten, werden wir unseren Kindern und Enkeln eine mittelalterliche Erde hinterlassen.
Denn die Berechnung, auf der dieser ominöse Treibhauseffekt beruht, ist reine Mathematik und verletzt die Regeln und Randbedingungen der zugrunde liegenden Physik.
Versuchen Sie einmal, einen Fussball mit einer Taschenlampe so zu beleuchten, dass auch seine Rückseite einen Teil der Lichtmenge erhält; Sie werden grandios scheitern. Genau so berechnet nun aber die Klimawissenschaft ihre "theoretische Globaltemperatur von -18°C" für unsere Erde und benötigt deshalb einen ominösen "natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt von 33°C", um dieses fehlerhafte Klimamodell gegenüber der gemessenen Realität zu stützen.
Denn die Berechnung, auf der dieser ominöse Treibhauseffekt beruht, ist reine Mathematik und verletzt die Regeln und Randbedingungen der zugrunde liegenden Physik.
Versuchen Sie einmal, einen Fussball mit einer Taschenlampe so zu beleuchten, dass auch seine Rückseite einen Teil der Lichtmenge erhält; Sie werden grandios scheitern. Genau so berechnet nun aber die Klimawissenschaft ihre "theoretische Globaltemperatur von -18°C" für unsere Erde und benötigt deshalb einen ominösen "natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt von 33°C", um dieses fehlerhafte Klimamodell gegenüber der gemessenen Realität zu stützen.
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